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N-TV: Kirchgruppe zieht Premiere-Verkauf doch in Erwägung

Dieses Thema im Forum "Sky - Technik/Allgemein" wurde erstellt von Xista, 15. Februar 2002.

  1. Xista

    Xista Junior Member

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    8. August 2001
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    77
    Ort:
    Blaichach
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    Der Nachrichtennsender N-TV hat heute in seinen 20:00 Uhr Nachrichten die Meldung herausgegeben, dass die Kirchgruppe einen Verkauf des defizitären Pay-TV Senders Premiere an den australischen Medienmogul Murdoch nun doch in Erwägung zieht, der Berliner Nachrichtensender beruft sich dabei auf einen Artikel, der in den nächsten Tagen angeblich in der Süddeutschen Zeitung erscheinen soll.

    (Quelle: N-TV, Nachrichten um 20:00)
     
  2. Xista

    Xista Junior Member

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    8. August 2001
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    77
    Ort:
    Blaichach
    Leider ist auf der ntv.de Homepage über den Beitrag nix zu erfahren !
    [​IMG]
     
  3. brima

    brima Senior Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    173
    Sueddeutsche

    [ 15. Februar 2002: Beitrag editiert von: brima ]</p>
     
  4. Xista

    Xista Junior Member

    Registriert seit:
    8. August 2001
    Beiträge:
    77
    Ort:
    Blaichach
    Hoffnung auf Rupert Murdoch

    Bei den Verhandlungen mit den Banken gab die Mediengruppe unter anderem zu erkennen, dass sie auf eine Übernahme ihres stark defizitären Abosenders Premiere World durch den bisherigen Mitbetreiber Rupert Murdoch hofft.

    Murdochs britischer Abokanal BSkyB hatte vor einer Woche angekündigt, man werde von der Option Gebrauch machen, im Oktober aus Premiere World auszusteigen und die bisherigen Investitionen in Höhe von rund 1,6 Milliarden Euro zurückzufordern. Diesen Betrag hat BSkyB in der Erwartung, dass Kirch nicht zahlen könne, in der Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr vorsichtshalber aber bereits abgeschrieben.

    Kirch und seine Manager äußerten bei den Gesprächen mit den Banken, Murdochs hartes Vorgehen sei taktisch bedingt. Der Medienunternehmer mache Druck, um Premiere World anschließend zu seinen Konditionen übernehmen und betreiben zu können.

    Quelle: Süddeutsche Zeitung/15.02.2002

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