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[Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 15. Oktober 2010.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Auf den Medientage München haben sich am Freitag Experten über die Wirkung von Ultimate Fighting-Formaten auf Kinder und Jugendliche ausgetauscht. Die Medienfachleute befürchten durch die "Käfigkämpfe" eine allgemeine Verrohung von jungen Menschen.

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  2. chieff

    chieff Talk-König

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    Ich kopier mal mein Facebook Eintrag zum Thema hier rein...

    <<< Hört sich gerade, eine Diskussionrunde über die UFC & Co von den Medientagen an... diese ganze Veranstaltung ist so lachhaft, dass man sich fragt, ob die Leute überhaupt ne Ahnung von dem haben, worüber sie sprechen...

    ‎2 Dinge... 1. Die UFC wurde Abends ausgestrahlt... Abends schaut normalerweise kein Kind zu... außerdem haben die Eltern eine Pflicht dafür zu sorgen, dass ihr Kind sowas nicht schaut... ENDE!

    2. Wenn es Kritik gibt, dass die UFC frei ausgestrahlt wird... dann soll man die UFC ins Pay TV befördern und mit Jugendschutz versehen...

    Außerdem ist es jedem selbst überlassen, was er sich im TV anschaut... wer die Sendungen sehen will, der kann das... wenn nicht im TV, dann im Internet... Fazit: Absolut lachhaft...
     
  3. PayTView

    PayTView Platin Member

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    Zum einen mal ein emotionales Posting:

    Die wissen nicht wass sie tun! Geistig sind manche einfach noch im Mittelalter, nach dem Motto: "Verbrennt die Hexe, denn sie vergiftet unsere Kinder!"

    Bei so bornierten Leuten ist es für mich nicht verwunderlich, dass es in Deutschland so aussieht wie es aussieht und nicht nur in der Medienlandschaft, sondern allgemein. *

    Zum anderen mal ein objektives Posting:

    Man kann als KJM und andere, die solche Sendungen im TV für gefählich halten, nicht es sich einfach machen, in dem man alles auf den "gefährlichen Inhalt" der Sendung im TV verweist und den verbieten wollen, mit dem gebetsmühlenartigen Verweis auf Gefährdung der Kinder. So spät wie das alles gesendet wird oder auch teils im PayTV mit Jugendschutz, ist es nicht zu rechtfertigen ein Verbot.

    Wozu gibt es die Führsorgepflicht der Eltern?
    Wozu gibt es die Richtlinien und Regeln für Jugendschutz im TV?
    usw.
    Wenn das alles hinfällig wird und jetzt die Gremien alles im TV diktieren können was gezeigt wird und was nicht, dann gute Nacht TV-Landschaft Deutschland und Willkommen im TV-Diktat. So würde im TV nur noch Friede-Freude-Eierkuchen im TV laufen, nach dem Motto:

    "Nichts gefährliches im TV, keine Verrohung der Sitten bei Kindern und Heranwachsenden."

    * Man kann und darf nicht alles aufs Fernsehen schieben, denn so macht man es sich sehr einfach und denkt zu eindimensional. Hauptsache es gibt ein kontroverses Thema an den Medientagen an dem man sich hochziehen kann um danach zu reflektieren: Aber man habe ja über wichtige Themen gesprochen. Richtig! Aber dann nicht so nach Hexenverbrennungsmanier!
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Oktober 2010
  4. johannes9999

    johannes9999 Lexikon

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    ohweh so einer der ufc verteidigt!

    hast keine ahnung davon! und es geht nicht nur im kinder sondern auch um heranwachsende die sehr wohl noch nach 20 uhr tv schauen.

    eine kleine geschichte dazu zeigt sehr wohl dass solche sendungen schlecht auswirkungen auf kinder und heranwachsende haben.

    war im sommer schöffe beim jugendgericht (eine woche lang bei ca. 15 verhandlungen). bei den meisten fällen ging es um gewaltaten unter jugendlichen.
    und bei fünf fällen kam als hintergrund heraus dass ihre "vorbilder" stars der ufc waren!

    sorry ich kann den quatsch nicht mehr hören dass die eltern ja auf ihre kinder aufpassen müssen.
     
  5. 1Live

    1Live Guest

    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    Ich brauche niemanden der mir verbietet was ich gucken soll oder nicht!

    FREIHEIT FÜR UFC!!!
     
  6. PayTView

    PayTView Platin Member

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    Bist auch wieder einer der nicht richtig liest oder nicht versteht was er liest. Hättest du richtig gelesen, wäre dieser Beitrag von dir überflüssig gewesen. Es geht mir weder um UFC oder MMA allgemein, sondern ums Prinzip, dass man nicht das eine im FreeTV erlauben kann, aber das andere was zum selben Sport gehört verbieten wollen. Das ist eine Doppelmoral mit saurem Beigeschmack!

    PS:
    Ich würde es begrüßen, wenn jeglicher Kampfsport im PayTV läuft mit Jugendschutzsperre, also weder Boxen noch Wrestling im FreeTV.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Oktober 2010
  7. nbk90210

    nbk90210 Platin Member

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting


    nein,

    FREIHEIT FÜR ALLE MÜNDIGEN BÜRGER! :winken:
     
  8. Robonix

    Robonix Silber Member

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    ich hoffe und bete das dieser übelste müll nie wieder im dt.fernsehen gezeigt werden darf.
    bin zwar gegen zensur aber das ist einfach das letzte..
     
  9. CommanderData

    CommanderData Junior Member

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    Problematisch ist doch nicht das so etwas gezeigt wird, problematisch ist dass es Leute gibt die so etwas sehen wollen . . . Was nützen Verbote? Wir hätten nur dann eine bessere Gesellschaft, wenn es für solch einen ***** keine Nachfrage gäbe, dann hätte sich das schnell selbst erledigt weil es mangels Quote abgesetzt wird. Die Probleme liegen tiefer, das ist nur ein Symptom unserer kranken Gesellschaft.
     
  10. smx1131

    smx1131 Neuling

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    AW: [Medientage] Kontroverse über Ultimate Fighting

    An meine Vorposter:

    Eure Kommentare sind einfach nur lachhaft.
    Ihr propagandiert eine "gesunde Gesellschaft", sprecht dieser aber gleichzeitig elementare Grundzüge ab. Ihr verlangt eine solche Gesellschaft, doch könnt ihr zugleich nicht mit den vollen Konsequenzen dieser leben! In einer "gesunden Gesellschaft", ist, wie bereits erkannt wurde, jeder mündige Bürger für sich verantwortlich. Im Umkehrschluss ist jeder unmündige Bürger unter der AufsichtsPFLICHT eines mündigen Bürgers.

    Man sei "gegen Zensur", befürwortet diese aber im selben Atemzug. Paradox. Aus einem einfachen Grund: Ignoranz. Ihr habt mit ziemlicher Sicherheit nichts mit Kampfsport ( oder Sport allgemein?) am Hut. Andernfalls könntet ihr euch solche Kommentare wie zB.: "dieser übelste Müll" sparen. Desinteresse am Sport ist okay und ein guter Grund sich solchen Sportarten zu verschließen. Diese aber aufgrund von einer selbst gewählten Moralvorstellung verbieten zu wollen, obwohl es einfache Möglichkeiten der Regulierung gibt, den Sport ohne Verbote für Interessierte zugänglich und die Jugend unzugänglich zu machen, ist schlicht Ignoranz. Ihr seid nichts als Mitläufer, "Ja-Sager" .

    Zu unserem Jugendschöffen: Diese Leute würden sich auch ohne die UFC prügeln, sie dient dem Schuldigen nur der Rechtfertigung. Man schiebt seine eigenen Fehler nunmal gerne auf die Gesellschaft.
    Zur Vorbildfunktion der UFC-Fighter: Jean St. Pierre wurde in Kanada zum Sportler des Jahres 2008 gewählt. Warum auch nicht. Wir reden hier über Athleten, denen der Sport am Herzen liegt. Es sind keine Kneipenschläger oder dumpfe hirnlose Ringer. Es sind Menschen die für ihren Sport leben und für ihren Sport Opfer bringen und dies vor allem freiwillig tun. Zahlreiche Beispiele zeigen wie anscheinend gescheiterte Menschen und Jugendliche durch diesen Sport wieder eine Perspektive gegeben wurde.
    Zudem gilt : der Mißbrauch jeder Kampfsportart hat unweigerlich den Ausschluss aus dem Verein/Club zur Folge.

    Wer zudem von "Humanismus" spricht, sollte sich im klaren sein, dass es einen solchen in unserer Gesellschaft nicht geben wird solange sie von Religion dominiert wird.

    Deshalb das Plenum, das man lieber an den Grundproblemen arbeiten sollte anstatt immer wieder irgendwelche scheinheiligen Begründungen für die Verrohung der Jugend zu finden.
     

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