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MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

Dieses Thema im Forum "Analog-Ecke" wurde erstellt von unicorn274, 1. Januar 2013.

  1. unicorn274

    unicorn274 Silber Member

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    Meine Anfrage über Empfangslücken von MDR-Info im Vogtlandkreis ergab folgende Antwort vom technischen Service des MDR:

    Sehr geehrter Herr….. ,

    wir freuen uns über Ihr Interesse an MDR INFO. Gern nehmen wir Ihr Anliegen, den Empfang von MDR INFO zu verbessern, auf. Leider ist es nicht möglich, MDR INFO über UKW flächendeckend auszustrahlen. Dies wäre, das versichern wir Ihnen, auch in unserem Interesse.

    Es bestehen internationale Vereinbarungen die auf so genannten Wellenkonferenzen getroffen wurden. Danach besitzt jedes Land ein Kontingent an reichweitenstarken UKW-Frequenzen. Deutschland besitzt eine sehr stark ausgebaute Rundfunklandschaft und nutzt sein Kontingent an reichweitenstarken Frequenzen schon seit langem voll aus. Dem MDR wurden anfangs von den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nur 3 UKW-Frequenzketten zugeordnet. Als später die MDR-Vertragsländer dem MDR erlaubten, auch das Programm MDR INFO über UKW zu verbreiten, war es nicht mehr möglich, reichweitenstarke Frequenzen zu nutzen, da diese bereits vergeben waren. Neue Frequenzen können nur noch mit sehr geringer Sendeleistung koordiniert und betrieben werden. Leider sind die UKW-Frequenzen knapp, so dass es auch mit Frequenzen geringer Reichweite keine flächendeckende Versorgung möglich ist.

    Über die Jahre seit der Erlaubnis der MDR-Vertragsländer MDR INFO auf UKW verbreiten zu dürfen, ist die Anzahl der UKW-Frequenzen von MDR INFO beständig gestiegen. Mittlerweile sind aber kaum noch nutzbare UKW-Frequenzlücken vorhanden, so dass ein weiterer Ausbau sehr schwierig ist.

    UKW-Frequenzen mit geringer Reichweite lassen sich nur sinnvoll nutzen, wenn man mit der Frequenz möglichst viele Hörer erreicht. Die Wirtschaftlichkeitsprüfung des MDR hat deshalb festgelegt, dass UKW-Frequenzen nur für Ortschaften mit mindestens zehntausend Einwohnern koordiniert werden dürfen. Wir sind bemüht, weitere UKW-Frequenzen für MDR INFO zu bekommen. Wir müssen Ihnen daher allerdings mitteilen, dass wir in Ihre Region keine sinnvolle Möglichkeit sehen, weitere UKW-Frequenzen zu koordinieren.

    Eine Erhöhung der Sendeleistung der bestehenden Frequenzen ist leider nicht möglich, da diese bereits mit der maximal möglichen Sendeleistung für den jeweiligen Senderstandort koordiniert wurden und mit der maximalen Sendeleistung genutzt werden. Die Überschreitung des koordinierten Senderasters der einzelnen UKW-Frequenzen zieht empfindliche Geldstrafen der Bundesnetzagentur nach sich.

    Eine Übersichtskarte über die UKW-Frequenzen von MDR INFO finden Sie im Internet unter:
    www.mdr.de/radio/frequenzen/artikel43318.html

    Eine Verbesserung des MDR-INFO-Empfangs wird sich durch den Ausbau des terrestrischen Digital-Radios DAB+ ergeben. Digitalradio-Empfangskarten für die MDR-Radioprogramme finden Sie unter:
    www.digitalradio.de/index.php/de/empfangneu
    oder unter
    www.mdr.de/digitalradio/index.html (in der rechten Spalte oben)

    Ein starker Ausbau des Digitalradio-Sendernetzes ist von Sommer 2014 bis Ende 2015 vorgesehen. Danach soll der mobile Empfang fast flächendeckend sein. Zudem werden dann zirka 78 % der Einwohner Deutschlands DAB+ in der Wohnung mit Radios mit Stabantenne empfangen können. Ende 2016 soll dann der mobile Digitalradioempfang flächendeckend sein.

    Es ist geplant, im April 2013 DAB+ am Senderstandort Geyer mit 10 kW Sendeleistung zu starten. Dann wird DAB+ in vielen Teilen des Erzgebirges und weiteren Teilen des Vogtlandes zu empfangen sein. Möglicherweise könnte dann mit einer Band-III geeignete Außenantenne und einem DAB+ Radio mit Antenneneingang der Empfang von MDR INFO via DAB+ auch in 08499 Mylau und 08485 Pechtelsgrün in der Wohnung möglich sein. Der mobile Empfang von MDR INFO im Auto mit einem DAB+/UKW-Radio sollte dann in Ihrer Region fast unterbrechungsfrei möglich sein. Einige Autoradios können zwischen DAB+ und UKW automatisch umschalten. Diese Radios folgen automatisch der besten Empfangsart.

    Informationen zu verfügbaren DAB+ Empfangsgerätemodellen finden Sie unter
    www.digitalradio.de/index.php/de/digitalradios-geraete


    Im Folgenden möchten wir Ihnen Tipps zum besseren UKW-Empfang geben:

    Beim Empfang mit Zimmer-/Teleskopantenne prüfen Sie bitte neben der Frequenz auch einen anderen Empfangsstandort bzw. eine andere Ausrichtung der Antenne. Meist ist der Empfang in Fensternähe, sowie in Räumen mit Fenstern in Richtung Senderstandort am besten. Sollte das Radio generell Empfangsprobleme haben, wäre ein Defekt Ihres Empfangsgerätes wahrscheinlich.

    Aus Empfangssicht sind sogenannte Wurf- oder Drahtantennen sehr ungeeignet. Sie lassen sich schlecht optimal ausrichten und zum anderen werden sie oft hinter dem Schrank versteckt, wo die Empfangsfeldstärke - in der Natur der Sache liegend - sehr schlecht ist. In der Wohnung ist die Empfangsfeldstärke meist am Fenster am höchsten. Zum anderen kann es eine Rolle spielen, ob die Fenster des Raumes in die Richtung des Senderstandorts zeigen.

    An Ihren Wohnorten ist der UKW-Empfang nur mit Dachantenne möglich. Bitte prüfen Sie die Möglichkeiten eine Dachantenne zum Empfang zu nutzen. Eventuell lässt sich die Antenne auch auf dem Dachboden oder an der Hauswand (möglichst in Richtung des Senderstandorts) anbringen.

    Bei stationären Empfängern sollte neben der Empfangsfrequenz auch der Antennenanschluss geprüft werden. Teilweise neigen Antennenanschlusskabel - insbesondere wenn diese öfters bewegt werden - gern zu Kabelbrüchen am Koaxialstecker.

    Bei mobilem Empfang bestehen insbesondere in stark bebauten städtischen Gebieten, Berg- und Tallagen standortabhängig Abschattungen und Reflexionen, die die Signalqualität unbrauchbar machen können. RDS-Autoradios weichen - sofern möglich - auf Frequenzen aus anderen Richtungen aus. Die eben dargestellten Probleme sind systembedingte Grenzen des UKW-Empfangs. Bei Sendern mit geringer Sendeleistung ist ein deutlich besserer Empfang zu beobachten, wenn eine Stabantenne mit 'normaler' Länge (keine Stummelantennen!) und ein Autoradio mit guter UKW-Empfindlichkeit und Trennschärfe verwendet werden. RDS-Autoradios mit Doppeltuner schalten flexibler und schneller auf Alternativfrequenzen um. Empfangsverbesserungen kann zudem ein Autoradio-Antennenverstärker bringen.

    Unverständlich ist uns in diesem Zusammenhang, dass immer mehr Hersteller Autoantennen einsetzen, die nach optischen Gesichtspunkten oder für den Mobilfunk optimiert sind und im UKW-Bereich schlechte Parameter aufweisen. Es gibt zwar auch noch die umgekehrte Entwicklung zu Diversity-Empfänger, die mit zwei (selten mehr als zwei) Antennen arbeiten. Diese Empfänger, die zum Beispiel zwischen Heck- und Scheibenantenne je nach Empfang umschalten, sind leider sehr selten.

    Ein schlechter Empfang im Autoradio kann unter Umständen auch an einer defekten Autoantenne oder einem unzureichenden Massekontakt zwischen Autoantenne und Karosserie liegen.

    Alternativ ist MDR INFO stationär auch wie folgt zu empfangen:


    Neben UKW auch über den Satellit ASTRA 19,2° Ost gehört werden. Zum Empfang sind eine geeignete Satellitenantenne mit Universal-LNB sowie ein Satellitenempfänger notwendig. Diese Empfänger sind an der Bezeichnung DVB-S bzw. DVB-S2 zu erkennen.


    In vielen Kabelnetzen Mitteldeutschlands kann MDR INFO zudem via Kabel-UKW gehört werden. Über die Kabel-UKW-Frequenz informiert der zuständige Kabelnetzbetreiber. Darüber hinaus ist das Nachrichtenradio des Mitteldeutschen Rundfunks deutschlandweit digital im Kabel zu empfangen. Zum Empfang der digitalen Programmangebote im Kabel ist ein digitaler Kabelempfänger notwendig. Dieser wird als Kabelreceiver (Beistellbox), als Tuner (in Fernsehgeräten eingebautes Empfangsteil), als Nachrüstplatine für einige Fernsehgerätemodelle sowie als PC-Karte angeboten. Digitale Kabelempfänger sind an der Bezeichnung DVB-C bzw. DVB-C2 zu erkennen.

    Wir möchten darauf hinweisen, dass das MDR INFO und alle weiteren deutschen öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehprogramme in den Kabelnetzen unverschlüsselt weitergeleitet werden. Eine Entschlüsselungskarte (Smartcard) muss daher zum Empfang der deutschen öffentlich-rechtlichen Programme nicht beim Kabelnetzbetreiber gebucht werden.

    Digitale Empfangsgeräte stellen automatisch eine Liste der empfangbaren Programme zusammen, die Sie nach Belieben ordnen können. Bei der Auswahl eines Digitalreceivers (Satellit/Kabel) für Hörfunk kann es unter Umständen wichtig sein, dass der Receiver direkt mit einer Stereo-Anlage verbunden werden kann und dass eine Bedienung des Receivers ohne Fernsehgerät möglich ist. Dazu sollte der Receiver die Programmnamen im Display darstellen können.

    Es besteht auch die Möglichkeit MDR INFO via Internet zu empfangen.

    Mittels eines Web-Radios lassen sich im Internet verbreitete Radioprogramme auch ohne Computer empfangen. Dieses Gerät, was man wie ein normales Radio ein und ausschalten kann, empfängt die Programme via Internet. Eine Liste der im Internet verbreiteten Radioprogramme bezieht dieses Radio direkt aus dem Web. Ihre Lieblingsprogramme können Sie sich auf einen Programmspeicherplatz und in eine Favoritenliste ablegen. Zum Betreiben des Web-Radios wird ein DSL-Anschluss benötigt, wobei bereits DSL 1000 ausreicht, wenn die tatsächliche Datendurchsatzrate mindestens 128 kbit/s beträgt. Web-Radios werden in verschiedenen Modellen von unterschiedlichen Herstellern angeboten. Die meisten lassen sich auch über ein drahtlose Internetverbindung (WLAN) betreiben, deshalb werden einige Web-Radios auch als WLAN-Radios bezeichnet.

    Auch wenn wir in Sachen UKW in Ihrem Fall keinerlei Verbesserungen erreichen können, hoffen wir, Sie weiterhin als treuen Hörer von MDR INFO begrüßen zu dürfen.

    Für Rückfragen und zu weiteren technischen Informationen stehen wir unter der E-Mail-Adresse technik(a)mdr.de und montags bis donnerstags 11:00 bis 19:30 Uhr sowie freitags 11:00 bis 19:00 Uhr unter der Rufnummer 0341 - 300-9595 zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antwort: Technischer Service des MDR


     
  2. Hallenser1

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    Genau das ist das Problem,UKW ist kapazitätstechnisch am Ende.Via DAB+ wird das ganze in Zukunft besser werden,da hier diese Engpässe nicht bestehen.Profitieren tut von der ganzen Sache auch Sputnik,die nur in Sachsen-Anhalt UKW Frequenzen haben.Via DAB+ sendet man schon in Thüringen und Sachsen.
     
  3. unicorn274

    unicorn274 Silber Member

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    Wir sind an einem Punkt angekommen unsere analogen UKW-Geräte allmählich mit DAB+-Empfängern auszutauschen. Wann kommt die analoge Abschaltung im UKW-Bereich? Geht das so ab wie im Sat-Bereich?
     
  4. Hallenser1

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    Immer langsam,UKW wird in absehbarer Zeit nicht abgeschaltet.Da erstens DAB+ noch richtig weiter ausgebaut werden muss und sich die beiden Bereiche doch eigentlich gut ergänzen.DAB+Radios können ja auch weiterhin UKW empfangen,also man verliert nichts.Ich sage mal so,wenn eh der Kauf eines neuen Radios ansteht dann kann dies auch schon DAB+ können.
     
  5. unicorn274

    unicorn274 Silber Member

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    Ja klar! Bei einer Neuanschaffung eines Empfängers sollte DAB+ natürlich an Board sein, dass sehe ich auch so. Was ich so nicht richtig verstehe ist, warum die Digitalisierung im Radiobereich sich so zögernd durchsetzt? Ich denke auch an die "Digitale Kurz,Mittel- und Langwelle"! Wo bleibt die digitale "Revolution" im Radiobereich? Wie sieht es da Weltweit aus und wo steht Deutschland...?
     
  6. Hallenser1

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    Das Hauptproblem sind die Privatsender die eine gute UKW Versorgung haben,also meistens die großen landesweiten Privatsender.Die würden mit DAB+ gewaltig Konkurrenz bekommen,dies ist schon logischerweise nicht gewollt und zudem wozu DAB+ wenn UKW flächendeckend empfangbar ist.(letzteres auch nachvollziehbar) Dann gibt es halt Programme die keine oder nur sehr schwache UKW Sender haben,die profitieren dann von der Geschichte.Das beste Beispiel sind die Programme im Bundesmux,als Beispiel Sunshine-live. Die haben versucht über Jahre in diversen Gegenden bzw. auch Städten ausserhalb von Baden Württemberg UKW Sender zu bekommen,bis auf eine Funzel im Norden von Brandenburg ist das immer in die Hose gegangen.Nun sendet man in vielen Gegenden von Deutschland via DAB+,was in dem Umfang auf UKW niemals machbar wäre.Dies gilt natürlich auch für viele anderen Programme im bundesweiten Ensemble oder halt das Beispiel von Sputnik/Info in Thüringen und Sachsen.Wie gesagt,das ganze ist eine gute Ergänzung zum UKW Empfang aktuell.
     
  7. unicorn274

    unicorn274 Silber Member

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    Für mich zählt ein öffentlich rechtlicher Nachrichtensender zur Grundversorgung! Wenn der nicht flächendeckend empfangbar ist, weil die Ressourcen fehlen dann finde ich das schon sehr bedenklich! Hat nicht jeder zahlende Bundesbürger das Recht auf Empfang aller öffentlich rechtlicher Sender?
     
  8. anton551

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    Hat er, über Satellit. Dass z.B. der Saarländische Rundfunk in Thüringen auf UKW ausgestrahlt wird, kann er aber nicht verlangen.
     
  9. Hallenser1

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  10. unicorn274

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    AW: MDR-Info nicht flächendeckend in Sachsen via UKW empfangbar

    @ Hallenser1

    Ja zur Not geht das! Ist aber nicht gerade toll!!!

    @ anton551

    Dann schreibe ich es mal anders!

    Hat nicht jeder zahlende Bundesbürger das Recht auf Empfang aller öffentlich rechtlichen regionalen UKW-Sendern?
     

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