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MDR-Fernsehchef: ARD-Vorabend braucht Geduld

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 24. September 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Wolf-Dieter Jacobi, der Fernsehchef des MDR, mahnt beim ARD-Vorabend zu einer "Doppelstrategie" aus Geduld und Entschlossenheit. Gute Serienformate würden Zeit brauchen, um sich zu entwickeln. Das Ende für Waldemar Hartmann in der ARD bedauert der 46-Jährige.

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  2. rs-lennep

    rs-lennep Gold Member

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    AW: MDR-Fernsehchef: ARD-Vorabend braucht Geduld

    Komisch ist nur, dass die Zuschauer das anders sehen: ihnen gefallen die angebotenen Serien nicht! Anders kann ich die (sehr) niedrigen Zuschauerzahlen nicht interpretieren.
    Wie viele Jahre will man dem Vorabendeinheitsbrei eigentlich einräumen bis er vom Zuschauer eventuell akzeptiert wird? Die Probleme hat das ARD-Vorabendprogramm nicht erst seit dem Gottschalk-Desaster, sondern bereits seit unzähligen Jahren.

    Ich könnte es auch anders formulieren: die Programmverantwortlichen planen an den Wünschen der Zuschauer vorbei! Da dem offenbar so ist, straft sie der Zuschauer mit Nichtsehen der Angebote!
     
  3. Tom123

    Tom123 Institution

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    AW: MDR-Fernsehchef: ARD-Vorabend braucht Geduld

    Der groesste Fehler war die Regionalmagazine in die Dritten zu schieben. Seitdem ist der ARD-Vorabend die quotenmaessige Todeszone.
     
  4. genekiss

    genekiss Gold Member

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    AW: MDR-Fernsehchef: ARD-Vorabend braucht Geduld

    Meine Geduld ist schon lange zu Ende . :LOL:
     
  5. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: MDR-Fernsehchef: ARD-Vorabend braucht Geduld

    Der Serienhunger wird um die Zeit gut vom ZDF abgedeckt. Die ARD hat wirklich den Fehler gemacht, mit der gleichen Schiene gegen das ZDF anzutreten um die Zeit. Beim ZDF liefen aber schon immer Serien um die Zeit (früher auch Lizenzware).
    Mit der Verlagerung der Regionalmagazine, die ein zentraler Programmauftrag der ARD sind und auch ordentlich Geld kosten, hat man erstens deren Zuschauer noch stärker "altern" lassen, außerdem ist der Mix aus regionalisierter Werbung plus passenden Inhalten weggefallen. Das Vorabendprogramm der ARD Sender war früher nämlich sehr jung aufgestellt... und heute hat man die Jüngeren vertrieben, und tja auch die Älteren, die schauen jetzt die Regionalfenster bei den Dritten, die haben da Marktanteile von über 20%.
     
  6. Uwe Mai

    Uwe Mai Guest

    AW: MDR-Fernsehchef: ARD-Vorabend braucht Geduld

    Mit der Verschiebung der Regionalprogramme in die Dritten wollte man den ARD-Vorabend klarer strukturieren,der schon damals an Zuschauerschwund litt.Durch die verschiedenen Startzeiten der Serien/Magazine in den jeweiligen Landesprogrammen (die älteren mögen sich erinnern) wirkte das Programm in vielen Programmzeitschriften sehr unübersichtlich/konfus.Für zusätzliche Verwirrung sorgte dann noch die damals beginnende analoge Sat-Abstrahlung. Da konnte man nicht regionalisieren....

    Ausserdem konnte man auch ohne Regionalprogramme Quoten einfahren.Es sei nur an Erfolgsformate wie "Nicht von schlechten Eltern" (bis 6 Mio.Zuschauer) oder "Berlin,Berlin"erinnert .Auch liefen die täglichen Serien (MH und VL) zu Beginn sehr gut.
    Also alleine an den verschobenen Regionalprogrammen liegts nicht.:winken:
     
  7. mmaikilein

    mmaikilein Silber Member

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    AW: MDR-Fernsehchef: ARD-Vorabend braucht Geduld

    Vielleicht sollte man, so etwas wie das Mittags Programm machen, sowas wie ARD Buffett, oder wie beim MDR Hier ab Vier, oder NDR "DASS" da ist wie mein Vorgänger schon sagte, jedes dritte Programm Interessanter als wie die ARD, und wenn ich mir das Programm von Eins Festival angucke, könnte man vielleicht die eine oder andere Service Sendung ausstrahlen, zb. Ratgeber Recht oder sowas, und Verbotene Liebe ist auch viel zu lang, 25 min würden auch reichen.
     

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