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M-Net versorgt Münchener Haushalte mit mehr Bandbreite

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 5. Mai 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Bis Jahresende darf sich München über weitere Glasfaseranschlüsse freuen. M-Net und die Stadtwerke München haben bereits einen Teil davon in Betrieb genommen.

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  2. b-zare

    b-zare Silber Member

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    Und noch immer DSL auf veralteten Klingeldrähten, nur um sich die letzten paar Meter für richtiges FTTH zu ersparen.
    Wenn dann mal wirklich bis 212 Mhz auf diesen ungeschirmten Drähten gesendet wird, will ich nicht wissen, ob dann zB. noch brauchbar UKW empfangbar ist.
     
  3. netzgnom

    netzgnom Platin Member

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    Wenn der Hauseigentümer zustimmt, wird die Glasfaserleitung direkt in den Keller des Hauses gelegt.
     
  4. hellboy 12

    hellboy 12 Senior Member

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    Ich hätte hier gerne ein bisschen München... :(
     
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  5. Telefrosch

    Telefrosch Gold Member

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    München ist gut, Stockholm ist besser. 99% der Stadt sind per Glasfaser erschlossen. Die städtische Gesellschaft STOKAB vermietet die Dark Fiber an die Provider auf der sich an die 200 Anbieter tummeln. Duch den starken Wettbewerb kostet 1Gbit up und down dann zwischen 20-25 €. 100 Mbits sind mit 15.-€ dagegen relativ teuer, verglichen mit unsren Apothekenpreisen allerdings ein Traum.
    Das soll die Leistung in München aber grundsätzlich nicht schmälern.

    Quelle:
    99 Prozent Glasfaser-Abdeckung: So hat Stockholm es geschafft
     
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  6. b-zare

    b-zare Silber Member

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    Dann ist das aber auch nur FTTB... ):
     
  7. netzgnom

    netzgnom Platin Member

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    In großen Altbauanlagen, wie bei uns, ist FTTH schlichtweg nicht zu realisieren. Müsste dann ja auch parallel zu den bisherigen Leitungen gemacht werden, da man sonst den Mietern die Alternativen für andere Anbieter nimmt. Aber hack mal über 100 Häuser vom Keller bis in den 4.Stock auf. :)

    Ab Ende Mai soll bei m-net übrigens G.fast eingeführt werden.
     
  8. DrHolzmichl

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    Schon jetzt ist auf Frequenzen bis 30 MHz, sprich: Lang-, Mittel- und Kurzwelle, einschließlich Amateurfunkbändern und CB-Funk, kein brauchbarer Empfang mehr möglich! Stichwort: Powerline, neuerdings bekannt unter dem Begriff "dLAN". Das strahlt in der Tat Hunderte von Metern weit und macht Dir den Empfang kaputt. Interessiert heute leider nur noch eine winzige Minderheit.

    Wenn dann erst einmal UKW zerschossen wird, dann haben die Befürworter einer schnellen Abschaffung des UKW-Hörfunks wieder Wasser auf ihren Mühlen. Ich finde es schon absonderlich genug, durchs Stromnetz zu funken. Aber aus dem Klingeldraht ein "Beinahe-Breitbandkabel" zu machen setzt dem Irrsinn die Krone auf.

    Und alles schön gefördert und unterstützt von der Politik. Es wird Zeit, dass endlich Glasfaser bis zum Hausanschluss staatlich gefördert, gepusht und ausgebaut wird! Und zwar nicht nur in Großstadtinseln, sondern bundesweit!

    Gruß Holz (y)
     
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  9. b-zare

    b-zare Silber Member

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    Da dürfte es mit der Argumentation auch kein KabelTV etc. geben.
    Da GFK nicht elektrisch leitend sind, kann das problemlos zu bestehenden Elektroverkabelung dazugezogen werden, ansonsten gibt es Lüftungsschächte oder unbenutzte Kamine... Wo ein Wille, da ein (Leitungs-)Weg.
    PS: wenn´s schon so ein großer Altbau ist, wird´s G-Fast nicht derpacken. Und Vectoring ist auch konkurrenzfeindlich.
     
  10. netzgnom

    netzgnom Platin Member

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    Schön, dass Du unsere Infrastruktur kennst, vor allem die freien Kaminzüge. Und bezahlen musst Du es ja auch nicht, schöne neue Welt. :)
     

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