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Linux-Frage

Dieses Thema im Forum "Computer & Co." wurde erstellt von Gag Halfrunt, 8. August 2005.

  1. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    Moin,

    bitte jetzt keine doofen Kommentare oder Belehrungen. Darauf kann ich verzichten.

    Ich hab mir SuSE 9.3 private installiert, was auf einer der letzten c't dabei war. Gefällt mir soweit gut. Mich würde jetzt nur mal interessieren, wie ich es einrichten kann, dass ich z.B. beim Start übers Bootmenü zwischen Gnome und KDE wählen kann.
    Installiert hab ich beide, doch brauche ich einen Anstoß, wie ich da weiter komme. Hab davon echt keinen Plan. Mein letztes Linux, an dem ich selber aktiv was gefingert hab, ist schon ein paar Tage her. Und da gab's noch kein Gnome ;)

    Gag
     
  2. -Sascha-

    -Sascha- Senior Member

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    Zuletzt bearbeitet: 9. August 2005
  3. Lechuk

    Lechuk Institution

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    Atemio AM510
    19,2° - 28,2°

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    Optoma HD26 92"
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    7.1-Kanal A/V Surround Receiver
    TEAC AG-D500
    Heimkino Boxensystem eingerichtet nach 3.1.13 ITU.R 3/2

    Sony VAJO
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    Samsung BD-D6500 3D
    Samsung BD-F7500 3D

    LD
    Denon LA-2300A
    AW: Linux-Frage

    Ich denke doch, das Du Dich nicht mit dem automatischen Einloggen eingerichtet hast?
    Sprich, das Du jedes mal einen Benutzer und das dazugehörige Passwort eingeben mußt, denn da kannst Du dann Deinen zu wählenden Desktop auswählen.
     
  4. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Linux-Frage

    Ha!

    Warum so kompliziert denken?

    Ich muss nur beim Login-Schirm unten auf "Sitzung" klicken -- da kann man dann auswählen, was gestartet werden soll. Einfacher geht's kaum. :love:

    Trotzdem danke.

    Gag
     
  5. Lechuk

    Lechuk Institution

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    Denon LA-2300A
    AW: Linux-Frage

    Das meinte ich doch, nur habe ich das nicht mehr ganz genau in Erinnerung, weil ich RedHats GUI immer außen vorlasse.
     
  6. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Linux-Frage

    Ja, ich meinte mit dem "kompliziert denken" ja auch eher mich, da ich irgendwie überlegt hatte, dass man sowas in den Bootmanager eintragen müsste, oder sowas.

    Aber so isses ja noch viel einfacher.

    Nur muss ich jetzt mal ein wenig mit den GUIs spielen. Vor allem diese riesige Blindenschrift muss ich mal kleiner bekommen. Sind die Linux-Geeks alle kurzsichtig? ;)

    Gag
     
  7. Jazzman

    Jazzman Guest

    AW: Linux-Frage

    Ich habe zwar SuSE vor über zwei Jahren in die Ecke geknallt, aber ich schätze mal per yast sollte das alles problemlos einzustellen sein (wenn es nicht wieder planlos abstürzt... :D )
     
  8. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Linux-Frage

    Also bis jetzt macht das alles einen recht stabilen Eindruck, auch wenn das alles andere als ein Geschwindigkeitswunder ist.

    Momentan ziehe ich mir die ganzen Updates. Das dauert auch alles Ewigkeiten, was aber eher am lahmen SuSE-Server liegt.
    Dann als nächstes muss ich mal herausfinden, wie ich meinen Drucker Canon i850 und meinen Scanner HP ScanJet 3530c noch zum Laufen bekomme.

    Eine Sache finde ich auch schon wieder seltsam: Mediendateien (MP3, Video, etc) kann ich von lokalen Festplatten abspielen, von Netzlaufwerken jedoch nicht. Hmmm...

    Gag
     
  9. nevers

    nevers Gold Member

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    1.360
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    Germany
    AW: Linux-Frage

    Ich nehme ja eigentlich nur WindowMaker.
     
  10. BlackWolf

    BlackWolf Wasserfall

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    8.158
    AW: Linux-Frage

    Das mit dem Streamen von Netzwerkfreigaben ist eine frage der fstab und der Freigabe (die muss es auch erlauben). Per FTP ist Streamen generell nicht möglich!

    Code:
    # /etc/fstab: static file system information.
    # $Header: /home/cvsroot/gentoo-src/rc-scripts/etc/fstab,v 1.14 2003/10/13 20:03:38 azarah Exp $
    #
    # noatime turns off atimes for increased performance (atimes normally aren't
    # needed; notail increases performance of ReiserFS (at the expense of storage
    # efficiency).  It's safe to drop the noatime options if you want and to
    # switch between notail and tail freely.
    
    # <fs>                  <mountpoint>    <type>          <opts>                          <dump/pass>
    
    # NOTE: If your BOOT partition is ReiserFS, add the notail option to opts.
    /dev/hda1               /mnt/ntfs       ntfs            auto,noatime,user,ro,uid=bw     0 0
    /dev/hdb1               /boot           ext3            auto,noatime,user               1 1
    /dev/hdb3               /               xfs             noatime,auto            0 0
    /dev/hdb2               none            swap            sw                              0 0
    /dev/hdc                /mnt/cdrom      iso9660         auto,ro,user,uid=bw             0 0
    /dev/hdd                /mnt/cdrom1     iso9660         auto,ro,user,uid=bw             0 0
    /dev/sdg1               /mnt/cardreader vfat            noauto,rw,user,noatime,uid=bw   0 0
    /dev/sda1               /mnt/sata       xfs             noauto,ro,user,noatime,uid=bw   0 0
    /dev/sdb1               /mnt/sata1      xfs             noauto,ro,user,noatime,uid=bw   0 0
    /dev/sdc1               /mnt/usbstorage vfat            noauto,ro,user,noatime,uid=bw   0 0
    /dev/fd0                /mnt/floppy     auto            noauto,rw,user,noatime,uid=bw   0 0
    //192.168.0.12/dreambox /mnt/smb        smbfs           noauto,rw,user,noatime,uid=bw   0 0
    # NOTE: The next line is critical for boot!
    none                    /proc           proc            defaults                        0 0
    
    # glibc 2.2 and above expects tmpfs to be mounted at /dev/shm for
    # POSIX shared memory (shm_open, shm_unlink).
    # (tmpfs is a dynamically expandable/shrinkable ramdisk, and will
    #  use almost no memory if not populated with files)
    # Adding the following line to /etc/fstab should take care of this:
    
    none                    /dev/shm        tmpfs           defaults                        0 0
    
    
    Wichtig hierbei ist, dass du die Netzwerkfreigabe nicht nur "erreichst"; sondern auch als logisches Laufwerk einhängst (mounten). Das wird in der letzten Zeile der /etc/fstab erreicht (Die Dreamboxrfreigabe). Dann auf /mnt/smb wechseln und schon können alle Dateien live gestreamt werden.

    Das GUI wechselt man in /etc/rc.conf

    Hier steht dann irgendwo z.B.
    XSESSION="kde-3.4; gnome; windowmaker"

    Dies veranlasst xdm dazu ein Startbildschirm mit der Auswahl anzuzeigen. Ich persönlich find KDE am besten und hab daher schon die anderen GUIs so gut wie deinstalliert. Windowmaker ist doch echt nur was für leere-Desktop-Fanatiker ;-)

    Weiss natürlich nicht, ob das jetzt bei Kinderlinux etwas anders gehandhabt wird, müsste aber im Prinzip gleich sein.
     

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