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Lässt Bundesregierung Störerhaftung fallen?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 15. April 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Mit Hamburg setzt die nächste Großstadt auf freien WLAN-Zugang. Mehr öffentliche Internetzugänge verhindert bisher die umstrittene Störerhaftung, die im Telemediengesetz verankert ist. Nun könnte die Regierung bei diesem Thema umdenken.

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  2. Lt_Spock

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    Wen die Regierung die Hand aufhält, um dafür z.B. eine Rechtfertigung für verschärfte Datenschnüffelei zu bekommen, dann kann die Störerhaftung schon auf den Boden fallen.:D
     
  3. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Schön wäre es auf jeden Fall wenn die Störerhaftung fallen würde und damit frei WLAN Netze auch in Deutschland möglich würden.
     
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  4. Worringer

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    Ob das die Unterhaltungsindustrie mitmacht, dürfte bezweifelt werden.
     
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  5. bolero700813

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    Im Ausland ist das doch alles problemlos möglich. Warum also nicht in Deutschland? Irgendwie macht man sich da sehr ins Hemd. Was denken die dann: Dass ich im Eiscafé eine Bananenmilch trinke, und dabei über deren WLAN massenweise illegal Filme runterlade?
     
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  6. TV_WW

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    Der Kompromiss könnte möglicherweise so aussehen dass die Störerhaftung nur für die Betreiber von WLAN-Hotspots entfällt die das Internet filtern bei den Hotspots.
    Mit filtern meine ich dass z.B. der Zugang zu Filesharing u. Sharehostern gesperrt wird.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. April 2016
  7. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Die Peer-to-Peer Filesharing-Netze sind doch heute eh so gut wie tot. :(

    Bei One-Click-Hostern, Videoportalen und Clouddiensten ist es allerdings schwieriger, die werden zwar auch zur Verbreitung von urheberrechtlich geschützem Material genutzt, sind aber für die normale Internetnutzung unverzichtbar, da man sie z.B. auch braucht um Fotos, Tutorials, sonstige eigene Videos in Foren oder Soziale Netzwerke einzbinden.

    Man könnte höchstens drüber nachdenken, entweder generell oder bei solchen Diensten den Upstream z.B. auf 256 KBit/s zu begrenzen. Damit würde unattraktiv z.B. ganze Filme illegal zu verbreiten. Fotos oder kurze Handyvideos hochladen würde aber noch ganz passabel funktionieren.
     
  8. NFS

    NFS Foren-Gott

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    Schneckenpost ist auch keine Lösung!
     
  9. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Ein "Bandbreitenmanagement" ist bei offenen Hotspots aber eh unerlässlich.

    Denn ohne Bandbreitenlimit würden nur einige Leute auf dumme Ideen kommen. Zum Beispiel könnten dann einige Nachbarn aus Geiz auf einen eigenen Internetzugang verzichten, dann aber irgendwelche 4K-Videos über den Hotspot schauen, und für die echten Gäste wäre dann der Hotspot kaum noch nutzbar.

    Mit so einer Drosselung auf so 2,5 MBit/s Downstream und 0,25 MBit/s Upstream kann man das verhindern, und nebenbei die Verbreitung von Raubkopien auch gleich erschweren.
     
  10. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Frage ich mich auch.

    Denn einerseits sind wahrscheinlich weniger als 5% der User Filsherer und anderseits bietet bereits die jetzige Rechtslage bzw. Praxis Möglichkeiten zum Mißbrauch. So ist u.a. bei Galeria Kaufhof so, dass man dort kostenloses Wlan erhält nachdem man kurz die üblichen AGBs akzeptiert -und schon ist man drin. Mit einer gefakten Prapaidkarte und mit falscher Identität -alles kein Problem also alles runter zu laden. Und es gibt sehr viele solche Hotspots an öffentlichen Stellen -und damit meine ich wirklich nur "ohne registrieren". Und da man dort überall die jeweiligen AGBs zustimmen muss, ist es doch naheliegend dass man diese auf eine ganze Stadt oder gar Deutschland zusammen legt und einmalig zustimmt und fertig.

    Ohne irgendwelchen Zustimmungen wäre es natürlich noch besser und vor allem -schneller!
     

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