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Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 25. November 2009.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Leipzig - Eine Reform der Rundfunkgebühr soll das jetzige Modell vereinfachen. Zwar wird derzeit noch viel über die zukünftige Variante diskutiert, feststeht aber bereits, dass es künftig nur noch eine Abgabe pro Haushalt geben soll.

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  2. hopper

    hopper Lexikon

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Ist doch jetzt schon so.
     
  3. Eagle9999

    Eagle9999 Junior Member

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Noch ne Steuer :wüt:
    Na danke :mad:
     
  4. Thunderball

    Thunderball Foren-Gott

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Wohl schon zu lange nicht mehr in Deutschland gewesen oder woher kommt der Irrglaube?
    Es ist richtig, Familien zahlen im Grunde nur einmal.

    Aber z.B. WGs, da ist jeder fällig.
    Genauso sieht es aus wenn der Sohn arbeitet und noch Zuhause wohnt. Oder wenn man Geräte auch geschäftlich benutzt. Oder außerhalb der Wohnung z.B. im Schrebergarten noch welche stehen hat. Auch dann muss man doppelt bezahlen.

    Das ist alles mit einer (richtig gemachten) Haushaltsabgabe nicht mehr so.


    @Eagle9999
    Wenn schon richtig nennen, Abgabe...

    Warum nicht? So spart man sich die GEZ und die Rundfunkgebühr wird günstiger eingezogen.
     
  5. hopper

    hopper Lexikon

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Grün sind in Zukunft auch mehrere Haushalte. Rot zahlt nicht extra, wenn man das geschickt macht.
     
  6. Thunderball

    Thunderball Foren-Gott

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Ein Haushalt ist normalerweise eine Wohnung. Mehrere Haushalte in einer Wohnung kann es eigentlich nicht geben.

    Aber wie ich schon sagte. Wenn man es RICHTIG macht, sind die definitiv nicht mehrmals fällig.
    Zumindest sowas wie ein Schrebergarten oder gewerblich genutztes Zeug.
    Besitzt derjenige radio oder fernseher, ist er offiziell gebührenzahler. Sicherlich gibt es genug Wege das umgehen zu können...

    Bleibt aber ne Ordnungswidrigkeit ;).
     
  7. hopper

    hopper Lexikon

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Ist halt Geschick gefragt. Und zur WG: Bevor die GEZ da rumposaunt, dass sind mehrere Haushalte, wurden die schon von all den anderen Steuereinzugsbehörden übertrampelt, die das ebenfalls als mehrere Haushalte ansehen wollen. Die sind nämlich steuerlich sehr lukrativ, was da alles an Gebühren erhoben werden kann. $$$ :)
     
  8. JuergenII

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Kann mir einer mal sagen, warum normale Gewerbebetriebe/-treibende auch im neuen Modell zusätzlich Rundfunkgebühr bezahlen müssen? Arbeiten doch dort nur überwiegend Leute, die die Gebühr schon bezahlt haben.

    Juergen
     
  9. Thunderball

    Thunderball Foren-Gott

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Wie gesagt, Geschick ändert nichts an den gesetzlichen Gegebenheiten ;).

    Bei der Haushaltsabgabe wäre das aber offiziell so, dass derjenige nicht mehr bezahlen müsste ;).
    Naja, meistens sind das studenten. Ich wüsste nicht, was ich für Steuern zu zahlen habe ;).
     
  10. Mustermaus

    Mustermaus Senior Member

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    AW: Kurt Beck: Künftig nur noch eine Gebühr pro Haushalt geplant

    Genaugenommen hast Du recht. Da muss vielfach mehrfach bezahlt werden. Z.B. wenn bei nicht verheirateten Paaren jeder ein Autoradio hat. Ebenso müssten viele ihr Handy mit Radio noch mal bezahlen, wenn sie es mit zur Arbeit nehmen. Noch schlimmer wird es bei der geschäftlichen Nutzung. Da dürfen viele kleine Selbstständige und Gewerbetreibende mehrfach zahlen, auch wenn sie nur einmal schauen oder hören können.
    Eine vernünftig gemachte Haushaltsabgabe könnte das alles ändern. Leider hat das Herr Beck gerade nicht vor. Denn er hält an der Betriebsstättenabgabe fest, mit der er vor allem Kleinstgewerbetreibende und Selbstständige gut abzocken kann. Im Hinblick auf mehr Gebührengerechtigkeit wäre eine Abschaffung nur zu begrüßen. Allerdings wissen die verantwortlichen Herren auch, daß es - würde man die Unternehmen befreien - für die sogenannten "Haushalte" eine deutliche Gebührenerhöhung bedeuten würde.
     

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