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Krankenkassen sollen für Pädophilen-Therapie aufkommen

Dieses Thema im Forum "Politik" wurde erstellt von Schnellfuß, 26. Oktober 2016.

  1. Schnellfuß

    Schnellfuß Platin Member

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    Krankenkassen sollen für Pädophilen-Therapie aufkommen.

    Sehr gut, dass es etwas wie das "Präventionsprojekt Dunkelfeld" gibt.
    Gehört ausgebaut.

    "Die Verhinderung von sexuellem Missbrauch von Kindern ist eine Aufgabe, die alle angeht. Es geht darum, ihn bereits in seiner Entstehung zu verhindern", sagte Lutz Stroppe, Staatssekretär im Gesundheitsministerium.

    Eine Aufgabe, die alle angeht, das hat er richtig erkannt. Aber warum soll die dann nur von den Beitragsszahlern gesetzlicher Krankenkassen geschultert werden?

    Das ist doch dann eine Aufgabe des Staates und seiner Steuermittel.
     
  2. +los

    +los Senior Member

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    Eine Kastration bezahlen reicht. Oder wurden zuviele Psychiater produziert, die nun beschäftigt werden müssen?

    Egal welche Methode, sehe die Finanzierung auch beim Staat/Steuern und nicht bei den gesetzlich Krankenversicherten.
     
    Solmyr gefällt das.
  3. Redfield

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    Vielleicht geht man davon aus, dass es unter den privat Versicherten keine Pädophilen gibt?
     
    Berliner gefällt das.
  4. Schnellfuß

    Schnellfuß Platin Member

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    Denkbar, und dass nur Gefahr für die Kinder gesetzlich Versicherter besteht.
     
    genekiss gefällt das.
  5. madmax25

    madmax25 Gold Member

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    Neulich hat doch so eine Seelenklempnerin einem Selbstmordattentäter keine erhöhte Suizidgefahr bescheinigt.
    Daran sieht man doch, was diese Berufe "taugen".
     
  6. Ulti

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    Eine rationale Handhabung von Problemen ist immer besser als reaktionäre Schnellschüsse.

    Beispiel Waffengewalt in den USA. Chicago hat die schärfsten Waffengesetze in den USA aber trotzdem die höchste Rate hinsichtlich Waffengewalt.

    Kastrieren ist also Blödsinn.

    Denn was passiert wenn du es dermaßen kriminalisierst? Der Mensch zieht sich zurück und wird dadurch noch gefährlicher.

    Es ist gut das es Anlaufstellen gibt wenn man merkt das die Gedanken und Neigungen in eine falsche Richtung gehen.
     
  7. +los

    +los Senior Member

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    Kastration als Prophylaxe ist schon krass. Ich glaube aber nicht daran, dass man Triebe weglabern kann.
     
    AgentM gefällt das.
  8. Creep

    Creep Platin Member

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    Und man sollte sich einfach mal bewußt machen, daß Pädophilie weder Verbrechen noch Krankheit ist, sondern eine Prägung wie Homosexualität auch. Im Rahmen unseres gesellschaftlichen Konsens ist letzteres inzwischen so gut wie akzeptiert, ersteres erst dann ein Problem, wenn es ausgelebt wird.
     
  9. Creep

    Creep Platin Member

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    Ich denke, es gibt Millionen von von Heterosexuellen "Normalen", die ihr Leben lang keine Frau abkriegen und nichts außer W*chsen kennen. Die vergewaltigen auch nicht zwangsweise Frauen. Warum sollte das bei Pädophilen anders sein? Auch bei denen ist es wohl eher eine Frage der Selbstbeherrschung - allenfalls auch der W*chsvorlage.
     
  10. Eike

    Eike von Repgow

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    Ist eine interessante Frage.

    Sollten AIDS-Kranke ihre Medikamente bezahlt bekommen? -
    sie hätten doch nicht ungeschützt vögeln brauchen

    Sollten Suchtkranke ihre Therapie selbst bezahlen? - sie sind doch selbst schuld, warum kiffen, rauchen, spritzen, saufen sie auch?
     

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