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Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 9. Januar 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Mit der Ankündigung von Kabel Deutschland, sowohl Datenraten als auch Programmangebot von ARD und ZDF als Folge der Kündigung der Einspeiseverträge zu kürzen, wird erstmals auch der Zuschauer zum Leidtragenden des Kabelstreits. Dass es ohne eine Einigung auch zu Einschnitten für die Kabelkunden kommen würde, war dabei abzusehen - und wurde von beiden Seiten ohne echte Vorwarnung in Kauf genommen.

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  2. Hose

    Hose Lexikon

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    Ob Kabel, Sat oder DVB-T, der Zuschauer/Kunde ist überall nur ein notwendiges Übel.
    Der Streit zwischen KD und den ÖRs ist nur ein kleiner Ausschnitt und bestimmt nicht der letzte Streich.
     
  3. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    Die Lösung wäre ganz einfach gewesen, sie wird von Unitymedia vorgemacht: KDG hätte einfach nichts ändern müssen.
    Wie richtig im Kommentar geschrieben: die meisten merken es nicht, daher ist das was KDG macht kein echtes Druckmittel auf die ÖR.
    KDG stößt damit nur seinen anspruchsvollen Kunden gegen den Kopf, ansonsten erreichen sie damit rein gar nichts !
    Dieser Streit wird nicht über das Senken von Datenraten entschieden. KDG will die Datenraten einfach senken. Also machen sie es jetzt, weil sie es jetzt dürfen.
    Das ist ein riesen Aufwand für KDG, der sich über Wochen hinziehen wird. Das haben sie lange vorbereitet. Sie könnten es im Falle einer Einigung gar nicht so einfach rückgängig machen. Damit rechnen sie gar nicht. Die Sache ist längst entschieden.
     
  4. Robert Schlabbach

    Robert Schlabbach Talk-König

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    Das Problem ist der fehlende Wettbewerb bei den Kabelnetzen. Aus Sicht von KD spricht nichts dafür, das "Basisangebot" irgendwie attraktiv zu gestalten: Die meisten Kunden dafür sind ohnehin auf Jahr(zehnt)e gebunden, die Einnahmen fix, und Spielräume bei der Gewinnmehrung gibt es nur bei den zusätzlichen Premiumangeboten - denen das "lästige" Basisangebot aber Kapazitäten nimmt. Deshalb kann das Gewinnstreben von KD nur in die Richtung gehen, das Basisangebot zugunsten des Premiumangebots zu schmälern.

    Hier ist der Gesetzgeber gefragt, für Wettbewerb im Markt zu sorgen: Langfristige Kabelverträge für ungültig erklären und auch hier die MVLZ auf 24 Monate zu begrenzen. Desweiteren die Abrechnung von Kabelanschlüssen über die Mietnebenkosten untersagen und es bestenfalls als kündbare Option zulassen.

    Dann können Mieter sich frei entscheiden, ob sie Kabel, IPTV oder auch nur DVB-T nutzen möchtem. Und KD muss sich auch mit seinem Basisangebot diesem Wettbewerb stellen, was automatisch zu einer Aufbesserung desselben führen sollte.
     
  5. lurgi

    lurgi Junior Member

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    ich fordere die ausspeisung von kabel deutschland bei meinem vermieter!
    :)

    ich fordere die senkung der bitraten bei überweisungen an kabel deutschland!
    :)
     
  6. Magicflute

    Magicflute Senior Member

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    Daß sich die Kabelnetzbetreiber zu solchen kriminellen Konsortien entwickeln können, hat die uns teure Bundesnetzagentur nicht gemerkt? Die sind doch bei Kleinigkeiten so geil alles zu regulieren. Wo bleibt bei einem für das Volk so wichtigen Thema ihr Aktionismus?? Also kann man diese Institution eigentlich auch abschaffen, dann zur analogen TV-Übertragung zurückkehren. Scheinbar hackt sich aber eine Krähe....Sitzen wohl die selben Aufsichtsratspersonen in beiden Gremien. Mecker noch einmal einer gegen Griechenland oder Italiens Kriminalität, bei uns heißt sie KABELNETZBETREIBER und Co. Sowas gehört ins Gefängnis!!!!
    Ich sehe garnicht mehr ein, für diese Verbrechen!! auch noch monatlich über meinen vermieter gezwungen werde, Kabelgebühren zu zahlen ohne Alternative.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Januar 2013
  7. zyz

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    Gleich wird die mischobo wieder ausufernd darlegen, dass es ja grade bei den KNB einen umfangreichen und florierenden Wettbewerb gibt. Die armen KNB...:rolleyes:
     
  8. UM-Patal

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    Der Deutsche ÖR und die drei deutschen Kabelmonopolisten sind Überbleibsel totalitärer Strukturen des Dritten Reichs und der DDR.

    Hier zählt das Individuum nichts. Hier werden regeln der freien Marktwirtschaft einfach gebrochen und für selbstverständlich hingenommen.

    Kein Diktator der Erde wird sich selbst abschaffen, und genauso wenig werden sich diese ÖRKNB-Faschisten dem Wunsch der Kunden beugen.

    Der einzige Ausweg ist ein Aufbegehren der Massen, ein massiver Schlag gegen das Informationskartell, das uns täglich unserer Freiheiten beraubt.

    Erst wenn das Staatsfernsehen komplett abgeschafft wurde und das Kabelnetz wieder vollständig in den Besitz und in die Verwaltung des Volkes, genauer gesagt der Individuen übergeht, stehen Kundenwünsche an erster Stelle.
     
  9. Nelli22.08

    Nelli22.08 Lexikon

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    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    Wir sind aber nicht bei "Wünsch Dir was"
     
  10. Frank Winkel

    Frank Winkel Guest

    AW: Kommentar: Kabelstreit auf dem Rücken der Zuschauer

    MVLZ von 6 oder 12 Monaten reicht völlig aus. 24 Monate ist zu lange.
     

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