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Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 20. August 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Immer wieder kommt in diesem Sommer die Diskussion um die Zukunft der Digitalkanäle von ARD und ZDF auf. Oft geht es dabei um Einsparpotential. Dabei drohen die Rundfunkanstalten ihre Zukunft zu verspielen, wenn sie nicht endlich damit beginnen, ihr Programmangebot zu diversifizieren, um in einer Gesellschaft relevant zu bleiben, die sich immer weniger in ein einziges Schema pressen lässt.

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  2. areich

    areich Gold Member

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

    Ich schätze die Spartenkanäle der ÖR sehr. Obwohl ich noch keine 50 oder 70 Jahre alt bin.

    Gerade da ich die "Privaten" nicht sehe bieten sie mir weitaus mehr als ein 0815 Sender.

    Was die ÖR eher ins Abseits stellt und gefärdert ist das Verweigern von HD Inhalten im Kabel.

    Die Leute die ich kenne sind zwar nicht repräsentativ... Aber ich weiss von so vielen die gerne ÖR (Spartenprogramme) und Drittprogramme sehen wollten, wenn sie denn in HD im Kabel wären.

    Ich finde die Spartenprogramme meist noch besser als das Hauptprogramm.
     
  3. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

    Das spielt bei der Masse der Zuschauer überhaupt keine Rolle. Das gefährdet die Sender nicht, außerdem verweigern sie sich ja nicht, sondern die Kabelbetreiber verweigern die Einspeisung.

    Das Problem sind die Inhalte, bei den "jüngeren" Zuschauern, also unter 65. Da hat man große Probleme, und das liegt bei den Sendern selbst.
    " Spartensender einstellen um die Hauptprogramme zu stärken" würde ja heißen: noch mehr Pilcher, Krimis und Kochshows. In den Spartensendern kommt man wenigstens teilweise dem Auftrag nach, auch Vielfalt zu bieten, die besonders beim ZDF im Hauptprogramm immer weniger geboten wird.
    Was die Kosten angeht: die Sender müssen viel effizienter arbeiten, es ist genug Geld im System. Es muss nur besser eingesetzt werden. Drei Pilcherschnulzen weniger pro Jahr, schon könnte man was neues entwickeln.
     
  4. areich

    areich Gold Member

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

    Ich sag ja ich schaue sehr gerne Dokus und Sendungen auf den Spartensendern.
    Auch wiederholungen sind interessant.
    Gerne schaue ich auch Krimiserien wie "Barnaby"
     
  5. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

    Inhalt scheissegal - hauptsache HD. :rolleyes:
     
  6. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens


    Der Kanal heißt für mich auch nicht ZDFneo sondern ZDFBarnaby. Mit der Grund, dass ich ihn fast nie schaue...
     
  7. hdtv4me

    hdtv4me Gold Member

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

    Wie soll ein "Verspielen der Zukunft" bei den ÖR Sendern denn aussehen? Die Einnahmen in Form der Haushaltsabgabe sind doch sichergestellt, unabhängig von der Akzeptanz beim Zuschauer.
     
  8. ahansi

    ahansi Gold Member

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

     
  9. tonino85

    tonino85 Foren-Gott

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

    abschaffen.
     
  10. RPSmusic

    RPSmusic Talk-König

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    AW: Kommentar: Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Fernsehens

    Eines bereits vorab: Es gibt nur noch Digitalkanäle, sei es "Das Erste" oder "Tagesschau24", außer man schaut bei der KDG das Programm ohne Receiver. Aber unabhängig davon sehe ich insbesondere die ARD in der Verantwortung, deren Spartenkanäle und nicht wie immer von DF zitiert "Digitalkanäle" zu spezifizieren.
    Angefangen bei den sogenannten Dritten Programmen.
    Hier müsste meines erachtens eine stärkere Regionalisierung erfolgen und weniger die austauschbaren Magazine und Tatorte versendet werden, die von einem zum anderen Dritten Programm durchgereicht werden.
    Damit wäre aus meiner Sicht schon sehr viel gewonnen und die "Dritten" hätten das regionale Profil geschärft, wofür sie stehen: Nämlich als Programm vor Ort und aus der Region.
     

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