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Kohl: "XG-Fast ist gewollt irreführend"

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 15. Februar 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Mit XG-Fast will die Telekom in Sachen Geschwindigkeit Glasfaser Konkurrenz machen. Für Helmut Kohl, Präsident des Telecom e.V., kann diese Technologie jedoch nicht mit Glasfaser mithalten, zumal die Leistungsfähigkeit von Kupfer am Ende angekommen sei.

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  2. chrissaso780

    chrissaso780 Wasserfall

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    Das einzige irreführende hier an der ganzen Geschichte ist die Berichterstattung von dieser Webseite hier.
     
  3. mirkopdm1

    mirkopdm1 Senior Member

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    ..... Demnach ist die telekom (noch) nicht mitglied in diesem "e.V."... Werden schon wissen warum. Letztlich ist dem kunden egal wie er bandbreite bekommt, hauptsache er bekommt sie. Was die schlauen "kohl"s immer übersehen: Einer muss es bezahlen, der kunde wird es nicht sein, da er volle leistung für kleiben preis erwartet, oder besser gesagt: Von der telekombranche dazu erzogen wurde.
     
  4. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Immer dieser Kohl mit seinem Glasfaserwahn. ;)

    Natürlich ist Glasfaser noch leistungsfähiger als Kupferkabel, das will auch niemand abstreiten. Hilft allerdings nicht wenn der Ausbau zu teuer wäre und Jahrzehnte dauern würde.
     
  5. rombus

    rombus Senior Member

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    Wie wäre es denn mit einer "Kohl-Glasfaser-Deutschland GmbH". Dann kann er doch ganz Deutschland flächendeckend mit Glas versorgen und es dann vermieten?
    Im Ernst. Das Glasfaser die Zukunft ist wissen wir alle. Doch gerade in den Häusern müssen dafür auch komplett neue Leerrohre verlegt werden. Oder halt entsprechende Kabelkanäle. Meiner Meinung nach lässt ja gerade das viele Hauseigentümer sich gegen Glasfaser entscheiden. Selbst wenn der TK-Anbieter es bis in die Wohnung verlegt.
    Und kommt mir keiner mit "... die Wohnungen werden dann ja attraktiver...". Bei dem heutigen, und mit Sicherheit auch zukünftigen, Wohnungsmarkt lassen sich auch unrenovierte Wohnungen mit Klo auf halber Treppe vermieten. Und wenn nicht, dann bleiben sie halt leer bis jemand die "Bruchbude" mietet. Vielleicht dann noch mit Selbstausbau.
    Man siehts doch an den Empfangsmöglichkeiten für TV was dort alles so "angeboten" wird. So nach dem Motto: Es gibt doch DVB-T, reicht für die Grundversorgung.
     
  6. backspace

    backspace Senior Member

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    Die selben Prediger haben früher auch gesagt mit 128 kbit ISDN ist Kupfer am Ende,zur Zeit hab ich VDSL50 mit Kupfer.:D
     
    Martyn und Doc1 gefällt das.
  7. chrissaso780

    chrissaso780 Wasserfall

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    Die Aussage stimmt.
    Über ISDN ging es einfach nicht schneller. Jetzt wo die Glasfaser näher an deiner Wohnung dran ist und das Kupfer kürzer ist geht es auch schneller.
    Es kommt auf die Länge der Kupferleitung an.

    Mit XG kann man noch etwas beschleunigen aber dafür muss das Kupferkabel noch was kürzer sein.
    Die Physik lässt sich einfach nicht austricksen.
     
  8. MartinP

    MartinP Board Ikone

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    Edision Argus Vip

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    Selbst zu ISDN-Zeiten hat man durch eine normale Doppelader bereits 2 MBit/sec gequetscht. Aber unidirektional. Für den Gegenrichtung wurde eine zweite Doppelader genutzt...

    Primärmultiplexanschluss – Wikipedia

    Gerne genommen in Firmen, um ausreichend viele Amtsleitungen zu haben.

    Unsere erste Firmen-Internet-Verbundung in den 90ern war eine Standleitung 2/2 MBit/sec basierend auf PMX-Technik.
     
  9. TV_WW

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    Die Telekom besinnt sich zurück auf alte Methoden u. wird Glasfaserkabel in ländlichen Gebieten ausserhalb von Ortschaften wieder auf Holzmasten verlegen. Die Kabel mit vielen hundert Kupferdrähtchen sind dafür einfach zu schwer geworden – also um frei schwingend an Holzmasten verlegt zu werden; da wären stabile Masten aus Metall oder Beton notwendig geworden.
    Glasfaserkabel sind jedoch leicht genug für eine Mastverlegung. Da werden mittlerweile passende Kabel produziert, auch mechanisch beanspruchbare. (Die eigentlichen Glasfasern werden z.B. durch Aramidfasern u. Neopren geschützt.)

    1 GBit/s: Deutsche Telekom will Glasfaser über Holzmasten ausbauen - Golem.de
     
  10. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Richtig, aber solche Primärmultiplex-Anschlüsse konnten sich normalerweise nur Unternehmen leisten. Diese waren richtig teuer, bzw. sind es immer noch. Viele Unternehmen dürften mittlerweile auf VoIP umgestellt haben.

    Ja, aber auch solche waren für 99% der privaten Haushalte schlichtweg zu teuer.
     

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