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Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 24. November 2010.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Ex-Premiere-Chef Georg Kofler hat im Zuge der Ermittlungen der Börsenaufsicht BaFin gegen den Vorgänger der Bezahlplattform Sky am Mittwochnachmittag die von ihm verfolgte Niedrigpreis-Strategie verteidigt.

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  2. RocketChef

    RocketChef Guest

    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    Die Strategie hats ja auch voll gebracht, Kofi:rolleyes: Alles raus hauen, was positiv klingt im ersten Moment
     
  3. UM-Patal

    UM-Patal Board Ikone

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    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    Ich habe folgende These:

    Wenn Sky

    1. Drei Monate lang das komplette Programm absolut unverschlüsselt sendet &
    2. nach diesen deutschlandweiten Testmonaten ein Komplettabo für 10 Euro vertreibt &
    3. die Mindestvertragsdauer auf 3 Monate beschränkt.

    dann hat Sky 10 Mio Kunden mit bis zu 20 Mio Smartcards/Abos

    Und nebenbei ist dann HD+ tot...
     
  4. Johnny 23

    Johnny 23 Guest

    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    Ich habe auch eine These:

    Pay TV kann in Deutschland auch auf lange Sicht nicht profitabel betrieben werden.
     
  5. DNS

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    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    Da hast du aber mal recht.

    Mindestvertragslaufzeit ist Steinzeit!

    Einfach anstelle dieser kundenunfreundlichen Vertragslaufzeit eine 1-monatige Kündigungsfrist legen und gut ist. Machen die Telefonfritzen doch mittlerweile auch alle.

    Wenn der Kunde endlich König ist, dann muss man ihn nicht mit Mindeslaufzeiten gängeln, dann bleibt er von ganz alleine, und zwar freiwillig.
     
  6. deister7

    deister7 Institution

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    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    ich wünsche mir wieder 24-Monatsabos mit Preisnachlass :eek: ... aber das ist nicht Thema dieses Threads, genausowenig die Zukunft von Sky. Hier gehts um die Vergangenheit und was Kofler gemacht hat.

    Kofler kam die DFL in die Quere, sonst hätten wir jetzt ein blühendes PayTV namens Premiere, welches nicht alle paar Monate ne Kap.erhöhung braucht!
     
  7. docfred

    docfred Foren-Gott

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    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    Achso. Jetzt ist die DFL wieder Schuld daran, dass Premiersky Beträge bietet und zahlt, die es eigentlich gar nicht hat.


    Und wenn du bei Amazon etwas bestellst, dass du dir eigentlich nicht leisten kannst, ist auch amazon schuld, wenn das Inkassobüro anruft, was? ;)
     
  8. johannes9999

    johannes9999 Lexikon

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    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    und ist trotz 10 mio abonneten schwer in den roten zahlen!

    mal davon abgesehen dass es einfach mist ist wass du da von dir gibst!

    für pay tv sind in deutschland keine 10 mio zu gewinnen. egal ob abo 10 euro oder 60 euro im monat kostet!
     
  9. Johnny 23

    Johnny 23 Guest

    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    Eine 2 monatige Kündigungsfrist ist für ein dermaßen marodes Unternehmen völlig illusorisch. Das schafft erstens keinen einzigen Kunden mehr, weil der Bedarf schlichtweg nicht da ist und schafft auch keine langfristige Planungssicherheit.

    Da kann man Sky auch gleich den Gnadenschuss geben.
     
  10. Marc!?

    Marc!? Lexikon

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    AW: Kofler: Premiere-Billigabos waren Teil der Strategie

    In der Schweiz bei Teleclub oder auch anderen Pay TV Anbietern. Gibt es eine Mindestvertragszeit von 12 Monaten, die 3 Monate vorher gekündigt werden kann. Danach kann zum letzten des nächsten Monats gekündigt werden. Das nenne ich freundlich.
    Man könnte das noch weiter spinnen. Meldet sichd er Kunde bei Sky und bindet sich weitere 12 Monate bekommt er als Dankeschön, im ersten Monat der 12 für den Weltpreis 16,90 € das komplette Paket freigeschaltet.
     

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