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Kniffliger Fall in Wiesbaden-Biebrich

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von robiH, 15. September 2007.

  1. robiH

    robiH Wasserfall

    Registriert seit:
    7. August 2003
    Beiträge:
    7.518
    Ort:
    Frankfurt
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    Ich habe einer Bekannten DVB-T eingerichtet.

    Wohnlage:
    Wiesbaden Biebrich, Parterre, Schlafzimmer nach Norden, Wohnzimmer nach Süden, Hochhäuser in der Nachbarschaft (alle Richtungen). Eine Außenantenne darf nicht angebracht werden.

    Equipment:
    2x Clatronic DVBT 704 Twin mit Hama 00044292 passive Stabantenne

    Ergebnis: 60/60% im Schlafzimmer und 50/50% im Wohnzimmer.
    Dies, nachdem ich mit den Antennen jeweils im halben Zimmer rumgewandert bin.
    Alle Programme bestehen zur Hälfte der Zeit aus Standbildern.

    Ich spiele mit dem Gedanken, die beiden passiven Stabantennen in zwei aktive Nudelsiebe umzutauschen, befürchte aber, daß sich dadurch nur die Stärke, aber nicht die Qualität steigern läßt.

    Wie kann ich ihr helfen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. September 2007
  2. borg2

    borg2 Platin Member

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    2.562
    AW: Kniffliger Fall in Wiesbaden-Biebrich

    Mit einer verstärkten Antenne würde ich es tatsächlich versuchen. Da Du aber
    auf einen Empfang von Reflektionen angewiesen bist, eher mit einer mit Rundumwirkung als einer gerichteten (Nudelsieb). Durch die Nähe zur Hohen
    Wurzel (ich selbst habe in Wiesbadens Norden Sichtverbindung und benutze ein abisoliertes Koax.
    Am besten Du gehst mal zum MediaMarkt/Promarkt oder Saturn und kaufst mit Umtausch/Rückgaberecht zunächst eine eifache verstärkte DVB-T-Antenne (diese Draht-Teile für ca. 19 Euro). Normalerweise gehen die Verkäufer darauf ein. Wenn das Ergebnis nicht zufriedenstellend ist, würde ich es mit weiteren Modellen aus deren Sortiment versuchen.
    Ich gehe davon aus, du meinst mit den Hochhäusern die Galatea-Anlage.
    Wenn Du die Möglichkeit hast, gehe mal dort jemanden Besuchen und versuche mal rauszubekommen, wo genau die Hohe Wurzel sich befindet. Vielleicht kannst Du dann auch gezielt in eine Reflektionseinfallsrichtung ein Nudelsieb ausrichten ( auf jeden Fall etwas aufwendiger). Und versuche es mit den Antennenpositionen in Fensternähe.
     
  3. robiH

    robiH Wasserfall

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    Frankfurt
    AW: Kniffliger Fall in Wiesbaden-Biebrich

    Bist Du sicher, daß damit nicht nur die Stärke, sondern auch die Qualität nach oben geht?

    Die Dame ist etwas Lichtempfindlich und hat sich beide Fernseher in Türnähe aufgestellt.
    Die Entfernung zum Fenster ist jeweils 3-4m. Der Empfangsvorteil würde also durch die Kabeldämpfung des Verlängerungskabels wieder zunichte gemacht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. September 2007
  4. heulnet

    heulnet Board Ikone

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    Am Main
    Technisches Equipment:
    DIGIDISH 45
    DIGICORDER S 1
    AW: Kniffliger Fall in Wiesbaden-Biebrich

    das glaube ich nun aber überhaupt nicht.
    manche experten raten überhaut dazu, die antenne möglichst weit vom TV zu platzieren.
    wenn 3 m antennenkabel das signal so dämpfen, dass es praktisch unbrauchbar ist, dann weiss ich auch nicht weiter.
     
  5. György

    György Guest

    AW: Kniffliger Fall in Wiesbaden-Biebrich

    ...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15. November 2007
  6. borg2

    borg2 Platin Member

    Registriert seit:
    9. April 2005
    Beiträge:
    2.562
    AW: Kniffliger Fall in Wiesbaden-Biebrich

    Im Gegensatz zum Analogen Empfang kann aus einem stärken Signal, bei dem mehrere Reflektionen am Empfänger ankommen, mit den "Bruchstücken" der einzelnen Signalstreams ein Bild erstellt werden (ist die Stärke des DVB-T-Prinzips). Und gerade in Deinem "Empfangsloch" rechne ich damit. Beim Analogen Signal wäre dies dann ein Bild mit vielen Geisterbildern und Rauschen gewesen.
    Digital gibt es nicht den Effekt schwaches griessiges Bild mit Geisterbildern. Entweder es es kann ein Bild/Film dekodiert werden oder nicht.
    Wenn das Signal direkt an der Antenne verstärkt wird und dann verstärkt ins Kabel geht spielt die Dämpfung keine so grosse Rolle. Wird jedoch am Empfänger das durchs Kabel abgeschwächte Signal verstärkt, dann werden auch die ganzen Störsignale verstärkt. Dann hast Du Recht. Also nimm eine Antenne mit eigenem Netzteil, schliesse diese in Fensternähe (ruhig etwas ausprobieren) und dann verlängere das Koaxkabel so weit, dass es zum Empfänger reicht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. September 2007
  7. StefanG

    StefanG Wasserfall

    Registriert seit:
    14. September 2004
    Beiträge:
    7.784
    AW: Kniffliger Fall in Wiesbaden-Biebrich


    Da ist deine Befürchtung falsch.

    Wenn du 60% der Sender (oder Qualität) hast, wird eine akrive Nudelsiebantenne den Rest bekommen.

    Probiert es aus.
     

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