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Kinokritik: Eclipse (Twilight-Reihe)

Dieses Thema im Forum "Kino, Blu-ray und DVD" wurde erstellt von Eike, 22. Juli 2010.

  1. Eike

    Eike Moderator

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    The Twilight Saga: Eclipse
    USA 2010
    Dartsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Tayler Lautner
    Regie: David Slade
    FSK: 12

    Inhalt:

    Seattle hat ein Problem: Mysteriöse Mordfälle geben den Behörden ein Rätsel auf. Den Mitgliedern der Cullens ist aber klar, dass eine Gruppe frisch verwandelter Vampire wohl dafür verantwortlich sind.
    Edward (gespielt vom Teeny-Schwarm Robert Pattinson) weiß hingegen, das sie allein gegen den größer werdenden Schwarm blutrünstiger Mit-Spezies keinen Chance haben. Da bleibt nur übrig sich sich mit den Werwölfen zu arrangieren. Eigentlich sind sie ja mit den Werwölfen verfeindet und mit einem Mitglied, dem Jungen Jacob - der unsterblich in Bella verliebt ist, kann Edward gar nicht. Jacob gibt den Kampf um Bella nicht auf, obwohl er weiß das sie mit Edward zusammen ist und sogar darüber nachdenkt sich selbst in eine Vampirin verwandeln zu lassen.
    Auch will sie dann Edward heiraten, ein Dorn im Auge Jacobs!

    Man paktiert dann doch miteinander weil man anders den Kampf gegen die blutrünstigen Vampire nicht aufnehmen kann. Für Bella bleibt dieses Intermezzo ein Wechselbad der Gefühle. Muß sie sich entscheiden zwischen Liebe und Freundschaft?

    Der sagenhafte Erfolg der Saga gibt angesichts der "Tiefe" der Erzählung Rätsel auf. Die Bücher gehen in den Buchläden weg wie warme Semmeln, die Filme schwimmen auf dieser Welle mit.
    Die, meist weiblichen, Teenys fahren ab auf die melancholische Schönheit Robert Pattisons der aber eigentlich inhaltlich die seichteste Rolle hat.
    Dazu kommt, der ebenso herzensbrechende und etwas übernatürlich muskelbepackte, Taylor Lautner. Alles in allem schmelzen die Mädchen nur so dahin und die Jungs an ihrer Seite schauen nur ungläubig - können sie doch nicht ansatzweise den nächtlichen Träumen der Mädels standhalten.

    Und auf noch einer Welle schwimmt dieser Erfolg mit:
    Auf alles Mystische fahren derzeit Film- und Fernsehzuschauer generell ab.
    Die Bücher begründen den Erfolg, laut Analysen eher auf das Gefühl das junge Menschen tatsächlich eine feste Größe der Geborgenheit brauchen. Eigenartigerweise scheinen dies die Hauptdarsteller in den Büchern zu vermitteln.

    Meine Einschätzung:

    Ja, ich gebe zu ich schwimme auf der Mystikwelle mit.
    Genau deshalb lege ich keine zu hohen Maßstäbe an um den Inhalt zu bewerten. Es gruselt ein bißchen, die Hauptdarsteller wirken auch auf mich attraktiv und dieser dritte Teil hebt sich vom Zweiten mit deutlich mehr Action ab. Die neue Regie leistete deutlich bessere Arbeit als bei dem(r) Vorgänger(in).
    Und natürlich darf Edward mehr glitzern, Jacob noch mehr seinen muskelbepackten Körper zeigen (Doping sollte man an für Jugendliche verbieten!:D) und Bella darf beiden noch mehr hinterherschmachten.
    Alles zusammen wird gewürzt mit Action, etwas Ironie und Grusel.
    Entertainment Pur, Dialogansppruch darf man suchen.

    Wer so ins Kino geht und sich zwischen die Jugendlichen klemmt, der wird gut unterhalten!

    Bewertung:

    7 von 10 Punkten
    :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juli 2010

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