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Keinen Empfang?

Dieses Thema im Forum "d-box 1 und d-box 2" wurde erstellt von asoso99, 11. Oktober 2002.

  1. asoso99

    asoso99 Neuling

    Registriert seit:
    11. Oktober 2002
    Beiträge:
    2
    Ort:
    münchen
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    Hallo,

    ich habe es geschafft die Schüssel auszurichten. Mit einem digitalen und analogen receiver habe ich einen guten Empfang, allerdings bekomme ich mit der dbox2 keinen Sender. Ich muss dazu sagen, dass ich beim Ausrichten die Frequenz des LNB im D-Receiver auf 10700-12750 ändern musste, um damit vernünftig Empfang zu haben.

    Liegt es vielleicht daran, dass ich die Frequenz verstellen musste oder ist das für die dbox nicht ausschlaggebend? Was kann ich machen. Zapit habe ich auch schon geleert und auch die bouquets neu einstellen lassen. Aber wie gesagt, suchlauf dauert 10 sek und das wars!

    weiß jemand Rat?

    Thanx, newbie asoso99

    <small>[ 12. Oktober 2002, 15:27: Beitrag editiert von: asoso99 ]</small>
     
  2. Thrakhath

    Thrakhath Wasserfall

    Registriert seit:
    2. März 2001
    Beiträge:
    9.906
    Tja...

    Also die Frequenz eines LNB kannst Du schonmal nicht ändern. Ein digitaltaugliches LNB verfügt über zwei Oszillatoren (9,75 GHz und 10,6 GHz) und ein analoges hat einen Oszilator (normalerweise 9,75 GHz, ganz alte noch 10,0 Ghz). Diese oszillieren die ausgestrahlten Frequenzen in einen Bereich (den Zwischenfrequenzbereich) herunter, welche mit Antennenkabeln gut übertragen werden können. Die Tuner der Receiver empfangen in diesem Zwischenfrequenzbereich.
    Ein Sender im High-Band (11,7 GHz bis 12,7 GHz) auf einer Sendefrequenz von z.B. 12,090 GHz wird auf 1490 MHz oszilliert (12,090 GHz - 10,6 GHz (10,6 GHz = Oszillator für's High Band) ergibt 1490 MHz).
    Ein Sender im Low-Band (10,7 GHz bis 12,7 GHz) auf einer Sendefrequenz von z.B. 10,958 GHz wird auf 1208 MHz osilliert (10,958 GHz - 9,75 GHz (9,75 GHz = Oszillator für's Low Band) ergibt 1208 MHz).
    Durch die Aufteilung in High und Low-Band sind mehr Sendefrequenzen möglich ohne den ursprünglich vorgesehenen Bereich für die Zwischenfrequenz zu sprengen. Man kann leicht errechnen, daß es Frequenzen um die 11,7 GHz gibt, die sowohl low- als auch highbändig empfangen werden können, da sie im gültigen Zwischenfrequenzbereich bzw. im Empfangsbereich der aktuellen Digitalreceiver für zwischenfrequenzen (meist 900 bis 2150 MHz) liegen. Aufgrund dieser Tatsache kann man bei einigen Digitalreceivern selber entscheiden, ab welcher Frequenz der Receiver Frequenzen highbändig empfangen soll.
    Um zwischen den beiden Oszillatoren in einem digitaltauglich LNB umzuschalten, wird ein 22KHz Schaltsignal verwendet. D.h. der Receiver gibt 22KHz aus, wenn er eine Frequenz im High-Band empfangen will und ein Digitaltaugliches LNB schaltet dann auf den 10,6 GHz Oszillator um.
    Diese Erklärung gilt so allerdings nicht für einige besondere Kathrein-LNB's für Mehrteilnehmeranlagen. Aber das würde jetzt zu weit führen.

    Ich erzähle dies nur, um zu erklären, daß Du an den Empfangseigenschaften des LNB nichts ändern kannst.
    Was Du ändern kannst sind Einstellungen im Digitalreceiver.
    Und zwar kann man teilweise Digitalreceivern befehlen alles lowbändig, also über den 9,75 Oszillator zu empfangen. Dies macht aber nur dann Sinn, wenn man nur ein analoges LNB angeschlossen hat (oder die erwähnte Ausnahme spezielles Kathrein-Mehrteilnehmer-LNB völlig falsch angeschlossen hat). Auf diese Weise kann man allerdings nur einen kleinen Teil der digitalen Programme empfangen, weil so der Großteil der Zwischenfrequenzen der Sendefrequenzen des High-Bandes außerhalb des Empfangsbereiches des Digitalreceivers liegt. Je nach Digitalreceiver kann man die Anweisung alles lowbändig zu empfangen geben, indem man für das High-Band auch 9,75 GHz angibt oder die Grenzfreqeunz für Low-/High-Band Umschaltung von einem Wert um die 11,7 GHz auf 12,7 GHz stellt. Wie gesagt, Sinn macht das nicht. Allerdings ist es ganz gut, wenn man die Bundesligaspiele/Formel1 auf Premiere mit der alten analogen Anlage auf dem Campingplatz/Schrebergarten sehen will.

    Ich denke es ist deutlich geworden, daß die Einstellungen an Deinen anderen Receivern nichts mit dem Problem mit Deiner DBox2 zu tun haben.

    Bei der voreingestellten Kanalliste von den Neutrino Images bekomme ich auch nie ein Bild. Das liegt bei mir aber daran, daß ich eine Astra/Eutelsat-Einteilnehmeranlage mit DiSEqC 1.0 Umschalter habe, wobei Eutelsat Adresse 0.0 und Astra Adresse 1.0 beim DiSEqC Schalter hat. Nach entsprechender Einstellung muß ich immer einen kompletten Sendersuchlauf (anstellen, joggen gehen, anschließend fertig) machen. Ich mußte nie etwas aus der Zapit oder die services.xml oder bouquets.xml löschen.

    Vielleicht liegt es ja auch bei Dir an fehlenden Einstellungen für Deine Empfangsanlage.

    Also teil uns doch mal folgendes mit:
    Einteilnehmer oder Mehrteilnehmeranlage (blöd gefragt: wieviele Kabel kommen aus dem/den LNB's)?
    Single- oder Multifeed-(Astra/Eutelsat oder noch mehr) Anlage (blöd gefragt: Wieviele LNB's hängen an der Anlage)?
    Bei Mehrteilnehmer und/oder Multifeedanlage: Was für ein Umschalter/Multischalter wird genutzt (Bezeichnung, wiviele Ein- und Abgänge)?
    Hängen noch irgendwelche anderen Teile in der Satanlage (Inline-Verstärker / Frequenzumwandler für Kathrein Spezial-Mehrteilnehmer-LNB etc.) ?

    Viele Grüße
    Thrakhath
     
  3. olu

    olu Junior Member

    Registriert seit:
    26. Januar 2001
    Beiträge:
    103
    Ort:
    Deutschland
    @Thrakhath

    Du scheinst Dich ja damit auszukennen, deshalb auch eine Frage von mir:

    Welche Einstellungen muß ich bei einer Linux-Box machen, wenn ich eine neue Serviceliste einspiele, damit ich die höchstmögliche Anzahl an Kanälen empfange (speziell LOW Band Kanäle auf Eutelsat)?
    Wir haben im Haus eine Multifeedanlage (Diseq 2.0) mit zwei Quattro-LNB's für Astra (ZF Stecker 2-5 auf Diseq Schalter) und Eutelsat(ZF Stecker 6-9 auf Diseq Schalter). ZF Stecker auf 1 ist Terristrich.

    Grüße,

    olu
     
  4. Thrakhath

    Thrakhath Wasserfall

    Registriert seit:
    2. März 2001
    Beiträge:
    9.906
    Zuviel der Ehre...

    Mit Satanlagen kenne ich mich zwar einigermaßen aus, aber es wäre vermessen zu behaupten ich würde den Großteil der erhältlichen Sachen kennen.
    Das Zusammenspiel zwischen DBox2-Linux-Soft mit Multifeed-Anlagen kenne ich nur insoweit, wie ich halt meine eigene DBox2 mit meiner Anlage am Laufen halte. Den Rest kenne ich nur vom hören-sagen.

    Zunächst wissen wir jetzt, daß Du eine Mehrteilnehmer-Multifeedanlage hast.
    Die DiSEqC-Adressierung geht aus Deinen Angaben leider nicht eindeutig hervor.
    Bei guten Multischaltern kann man meist jeden einzelnen Abgang konfigurieren, um sowohl alten als auch neuen Receivern das Arbeiten mit dem Multischalter zu ermöglichen. Ältere analoge Receiver unterstützen meist kein DiSEqC, sondern nutzen ein 22KHz Signal für die Umschaltung zwischen zwei Satpositionen anstatt für die Low/High-Umschaltung (das High-Band gab's halt damals noch nicht). Einige ältere Receiver unterstützen auch noch kein DiSEqC, sondern nur ToneBurst (MiniDiSEqC genannt). Deswegen kann man bei vielen Multischaltern für jeden Abgang zwischen 22KHz, ToneBurst und DiSEqC wählen. Der Abgang zur DBox2 sollte auf DiSEqC eingestellt werden.
    Du schreibst, daß Du einen DiSEqC 2.0 Schalter hast. Dies könnte evtl. problematisch sein. Bei Revision 2.0 sollte nämlich eine Zwei-Wege-Kommunikation zwischen Multischalter und Digitalreceiver stattfinden. Laut Linux-Kanalsuchmenü wird 2.0 aber nicht unterstützt. Einige DiSEqC 2.0 Multischalter funktionieren aber nicht mit Receivern, welche seine Signale nicht beantworten (nicht DiSEcQ 1.0 abwärtskompatibel). Gehe aber mal erst nicht von so einem Problemfall aus.
    Soviel nochmal zur Anlage.

    Jetzt zur DBox2-Linux-Soft. Ich habe bislang immer Probleme damit gehabt, fremde Kanallisten einzuspielen. Ich habe nämlich festgestellt, daß das ganze zumindest bei nur funktioniert, wenn die zapit.conf zur services.xml und bouquets.xml paßt (damit meine ich, daß die gespeicherten Sat-Einstellungs-Angaben in der zapit.conf dieselben sind, wie die Sat-Einstellungen während des Suchlaufes. Nur fremde services.xml und bouquets.xml einzuspielen und die Sat-Einstellungen anschließend in der laufenden Linux-Soft vorzunehmen hat nie geklappt. Zudem konnte ich ab und an selbst gesicherte services.xml/bouquets.xml/zapit.conf-Kombinationen nicht übernehmen, weil zapit selbst geändert wurde.
    Ich würde Dir deshalb immer zu einem eigenen Suchlauf raten. Beim Suchlauf werden bei mir knapp über 2000 Dienste (sind ja nicht alles TV/Radio-Sender) gefunden (Astra und Hotbird zusammen).

    Am besten weißt Du dazu über die Multischalter-DiSEqC-Adressierung Bescheid (welches ist die erste, welche die zweite Position). Stelle auf jeden Fall sicher, daß der Abgang zur DBox2 -sofern einstellbar- auf DiSEqC eingestellt ist.
    Du stellst dann unter Kanalsuche bei DiSEqC "DiSEqC 1.0" ein. Unter DiSEqC Einstellung gibst Du dann für Astra "0" und für Hotbird "1" (oder umgekehrt, je nachdem, welches die erste Position (0)ist). Jetzt probier einmal einen Suchlauf. Viele berichten, daß sie erst Erfolg haben, wenn Sie bei DiSEqC Wiederholungen mindest "2" angeben.
    Wenn Du Dir bei der Adressierung nicht sicher bist, probiere einfach beide aus.
    Funktioniert das alles trotzdem nicht und sind die Eingänge des Multischalters einstellbar, so stelle -sofern vorhanden- einmal Toneburst oder MiniDiSEqC ein.
    Unter Kanalsuche stellst Du dann unter DiSEqC "MiniDiSEqC" ein. Für die restlichen Einstellungen der Kanalsuche sowie für das Austesten der Adressierung, wenn Du sie nicht sicher weißt, gilt das gleiche wie bei "DiSEqC 1.0".

    So, probiere doch mal, ob Du so überhaupt erst einmal Sender findest.

    Wenn nicht, dann schreib unbedingt, wie Astra und Hotbird bei Deinem Multischalter adressiert sind und ob die Abgänge -und wenn ja wie- konfigurierbar sind.
    Zusätzlich wäre es noch interressant, was Du bei Deinem anderen Digitalreceiver genau eingestellt hast (Menünamen/Optionsnamen), um Digitalsender empfangen zu können.

    Gruß
    Thrakhath
     
  5. asoso99

    asoso99 Neuling

    Registriert seit:
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    hey, vielen lieben Dank!

    Ich muss zu meiner Schande zugeben, dass ich Blödmann den LNB nicht Senkrecht, sondern Wagerecht an die Schüssel geschraubt hatte. Wie gesagt hatte ich damit analoges und auch digitales Bild. Habe aber dann noch ein paar Minuten länger auf dem Dach gestanden und den richtigen Satelliten mit senkrecht angeschraubtem LNB gefunden und zack funktionierte auch die Dbox!

    Du hast recht, ich hatte die Frequenz am digitalen Receiver geändert. Scheint ein großer Zufall gewesen zu sein, dass ich mit dem wagerecht angebrachten LNB (und null Ahnung) tatsächlich ein Bild bekommen habe.

    Also, trotzdem Danke.

    asoso99
     
  6. Thrakhath

    Thrakhath Wasserfall

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    9.906
    Hallo,

    Du hattest die LNB's um 90° verdreht angebracht?
    Das hatte ich gerade nicht gefragt. Für solche Fragen habe ich schon schnippische Antworten bekommen ;-)

    Ein um 90° verdrehtes LNB funktioniert im Prinzip eigentlich genauso gut. Dabei wird eigentlich nur die Polarisation vertauscht. Vertikale Transponder kommen dann als horizontale an und umgekehrt.

    Je nach Suchlauf des Receivers werden dann die Transponder bzw. deren Sender dann gefunden oder eben nicht.
    Analogen Receivern macht diese Vertauschung in der Regel nichts aus. Deren Suchläufe umfassen meist den gesamten Low-Band Frequenzbereich und testen jeweils beide Polarisationen ab. Somit hätte Dir höchstens auffallen können, wenn Du Dir die gespeicherten Senderdaten beim Analogreceiver angeguckt hättest, daß Horizontal und Vertikal im Vergleich zu den Vorgaben jeweils genau vertauscht ist.
    Beim digitalen Satempfang wurden sogeannte NIT's (NetworkInformationTables) eingeführt. Diese Sendertabellen enthalten die Empfangsdaten der ausgestrahlten Programme und liegen auf einigen Referenztranspondern und sind meist miteinander verlinkt. Ein Digitalreceiver, welcher also nach nur nach NIT's sucht, wird bei verdrehter Polarisation dann natürlich nichts finden. Da es in der Vergangenheit bei Eutelsat häufig inaktuelle NIT's gab, suchen viele Digitalreceiver eine gespeicherte Transponderliste ab. Ist dabei die Polarisation für die einzelen Transponder fest vorgegeben (was Sinn macht, weil sich die ja nie ändert), wird bei verdrehtem Ploarisation ebenfalls nichts gefunden.
    Nur ein Digitalreceiver der einen Suchlauf hat, welcher alle Frequenzen mit jeweils beiden Polarisationen abtestet, würde bei verdrehtem LNB auch alle Sender finden. Da solche Suchläufe sehr zeitintensiv sind, meiden die meisten Hersteller einen solchen.

    Dein Digitalreceiver könnte eine solche Ausnahme gewesen sein, oder Du hast dem Digitalreceiver solch ungewöhnliche LNB-Oszillatorfrequenzen für Low-und High-Band vorgegaukelt, daß folgenden Effekt nutzen konntest:
    Ein Beispiel:
    Betrachten wir Astra-Tranponder 86 und 87:
    TP86 : 12,129 GHz Vertikal / TP87 : 12,148 GHz Horizontal
    Tatsächliche Zwischenfrequenzwerte bei korrekt ausgerichtetem LNB:
    TP86 : 1529 MHz in Ebene Vertikal / TP87 : 1548 MHz in Ebene Horizontal
    Tatsächliche Zwischenfrequenzwerte bei verdrehtem LNB:
    TP86 : 1529 MHz in Ebene Horizontal / TP87 : 1548 MHz in Ebene Vertikal
    Ein Digitalreceiver, der also mit der richtig eingestellten Oszillatorfrequenz von 10,6 GHz für's Highband eine Transponderliste mit fest vorgegebener Polarisation absucht, würde für TP86 die vertikale Ebene ansteuern und dort bei verdrehtem LNB bei 1529 Mhz nichts finden. Stellt man aber bei der Oszillatorfreqeunz des High-Bandes 10,581 GHz ein, steuert der Receiver für TP86 zwar wieder die vertikale Ebene an, erwartet ihn aber jetzt auf 1548 MHz (12,129 GHz - 10,581 GHz). Dort befindet sich bei verdrehten LNB aber TP87 - und schwupps findet er dessen Sender. Allerdings werden so nie alle Sender gefunden, weil die Abstände zwischen horizontalen und vertikalen Transpondern nicht konstant sind.
    Und nochmal angemerkt: Du veränderst nicht die Qszillatorfrequenz des LNB selbst - sondern lediglich, was der Receiver für die Brechnung der Zwischenfrequenz als LNB-Oszillatorfreuenz annimmt.
    Dies war natürlich nur ein Beispiel. Du kannst Dir selbst ausrechnen, welche Transponder man auf diesem Wege über eigentlich falsche Einstellungen im Digitalreceiver für das LNB erreichen kann.
    Nur ist das der gänzlich falsche Weg, da man so nie alle Transponder erreicht. Den richtigen hast Du beschritten, indem Du die LNB-Ausrichtung korrigiert hast.

    Ich wollte nur nochmal die Zusammenhänge transparent machen...

    Gruß
    Thrakhath
     
  7. Fabio91

    Fabio91 Neuling

    Registriert seit:
    3. April 2007
    Beiträge:
    1
    AW: Keinen Empfang?

    Hi ich habe ein Astro Digital LNB TWIN Teilnehmer

    Und zwar möchte ich über meine Tv karte tv gucken.
    Aber es funktionieren nur die low kanäle wie taquila,rai1, u.s.w..
    Aber auf dem Receiver funktionieren alle.
    Woran könnte das liegen?
     

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