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Keine Nominierung für Queen-Film nach Missbrauchsvorwürfen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 25. Januar 2019.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    "Bohemian Rhapsody"-Regisseur Bryan Singer sieht sich neuen Missbrauchsvorwürfen ausgesetzt. Obwohl er diese bestreitet, hat sein Film nun die Nominierung für die diesjährigen GLAAD-Awards verloren. Queen-Gitarrist Brian May geht ebenfalls auf Distanz.

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  2. XL-MAN

    XL-MAN Institution

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    Mein Gott was es so alles gibt. :coffee:
     
  3. disneyfan5002

    disneyfan5002 Silber Member

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    Ich frage mich, was ist eigentlich aus der alte Sitte geworden, das man einen Menschen nicht vorverurteilt. Die Vorwürfe sind schlimm, keine Frage, aber es sind Vorwürfe keine Beweise. Ein beschuldigter Mensch ist so lange unschuldig, bis seine Schuld zweifelsfrei bewiesen worden ist. Das sollte nicht nur vor Gericht gelten, sondern überall. Ich halte diese Rücknahme für verfrüht. Was ist wenn vor Gericht bewiesen wird, das Singer unschuldig ist? Schlimm sind mal wieder die Medien, die einem suggerieren wollen, nur weil Bryan May sich von Singer distanziert, sei das schon ein Beweis für seine Schuld. Und was ist daran schlimm, wenn er gepostet hat, das jemand so lange unschuldig ist, bis seine Schuld bewiesen ist? Warum gibt es da einen Shitstorm? Das ist einfach die rechtliche Realität.
     
  4. Ulti

    Ulti Wasserfall

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    Ein beschuldigter Mann ist in der Regel IMMER schuldig. Siehe Kachelmann.

    So funktioniert der moderne Feminismus.
     
    west263, Pedigi und Sky Beobachter gefällt das.
  5. disneyfan5002

    disneyfan5002 Silber Member

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    Bei Singer geht es darum, das er junge Männer missbraucht haben soll. Also nix mit Feminismus. Aber ist doch egal, der Punkt ist, Unschuldig so lange die Schuld bewiesen worden ist.
     
  6. Ulti

    Ulti Wasserfall

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    Das ist die Folge von Metoo denn nun wird wie damals im Mittelalter gehandelt. An den Pranger stellen und das Leben versauen ohne Beweise.

    So ein Missbrauchsfall kann auch ein Geldsegen für die “Opfer“ bedeuten.

    Alles in allem schon gruselig.
     
  7. disneyfan5002

    disneyfan5002 Silber Member

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    So weit würde ich nicht gehen, ich sage nur Singer ist unschuldig bis seine Schuld bewiesen worden ist. Urteile werden von Gerichten gefällt und nicht von Journalisten, Filmpreisjuries oder von Aktivistinnen.

    Ich frage mich aber schon, warum haben die Männer nicht sofort nach dem angeblichen Missbrauch oder Vergewaltigung Anzeige gegen Singer gestellt. Der 13 Jährige hatte doch bestimmt Eltern, hat er ihnen was von der angeblichen Belästigung was erzählt? Wenn ja, warum haben die Eltern keine Anzeige erstattet? Wieso muss man jahrelang warten? Diese Fragen stellen sich die Medien nie? Warum eigentlich nicht? Es werden nur die Vorwürfe nachgeplappert, nie wirklich hinterfragt.
     

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