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Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 22. Dezember 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Bei der geplanten Zusammenarbeit der ARD mit dem Entertainer Thomas Gottschalk (62) im Abendprogramm geht es um Einzelshows.

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  2. rs-lennep

    rs-lennep Gold Member

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    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    Dieses ständige Rumeiern der ARD-Verantwortlichen wird immer unerträglicher! Statt auf eine abgehalfterte, launenhafte Diva zu setzen, die ihren Zenit schon vor langer Zeit überschritten hat, sollte sich der Senderverband (wie auch das ZDF) endlich Gedanken über vernünftige Konzepte für seine Programmangebote mit neuen unverbrauchten Gesichtern machen! Aus dem, was bisher publik wurde, kann ich nur auf stümperhaftes Flickwerk schließen.
    Es laufen die immer gleichen Serien oder Filme mit den immer gleichen Gesichter mit den immer gleichen, vorhersehbaren Inhalten. Gelegentlich mal unterbrochen von einer Fußballgroßveranstaltung (EM, WM), mal von einer Olympiade oder einem Besuch eines Royalen, der dann auf allen Kanälen bis ins kleinste des allerkleinsten Details übertragen wird - auch dort von den immergleichen Gesichtern. Damit auch jene die Sender mal einschalten, die noch nicht den Lebensabschnitt "Rente" genießen dürfen und ansonsten andere Angebote bevorzugen.
    Bei dem öffentlich-rechtlichen Senioren-TV sieht man immer wieder die gleichen Gesichter, die mal die Tagesschau moderieren, mal eine Sportveranstaltung oder eine nutzlose, weil überflüssige Laberrunde - oder sonst irgendwas.

    Auch die ständige Selbstbeweihräucherung kann über erhebliche Defizite im Programmangebot, z.B. für Kinder, für Jugendliche und "Junggebliebene" nicht hinwegtäuschen.

    Kurzum: ARD und ZDF sind Lageweile pur!

    Und dafür soll man monatlich knapp 18 EUR an TV-Steuer zahlen, die man aber so nicht nennt bzw. nicht nennen darf, da der Staat das ja (angeblich) nicht darf und verpasst dem Kind -wie andernorts auch- einen unverfänglich klingenden Namen: Haushaltsabgabe.

    Müssten die ÖR-Sender sich im täglichen TV-Wettbewerb behaupten wie andere Sender auch, so müssten sie einen Großteil der überflüssigen Spartensender einstellen und ebensoviel Personal entlassen - wegen mangelnder Einnahmen.

    Würde man von der öffentlichen Berichterstattung über diese Sender Rückschlüsse auf ihre Bedeutung ziehen, könnte man annehmen, dass sie von einer großen Zahl an Zuschauern gesehen werden. Was aber durch die aktuellen Marktanteilen von jeweils rund 12% bei ARD und ZDF und einem etwa gleichgroßen Anteil bei den "Dritten" (Zuschauer ab 3 Jahre) nicht verfiziert wird; sie erreichen gerade einmal ein Drittel der Zuschauer (ARD, ZDF, Dritte).
    Die qualitativ minderwertigen Angebote von RTL, Sat.1 und Co. werden (würg) von mehr als 40 % gesehen! Berücksichtigt man nur die "werberelevante Gruppe" der 14 bis 49-Jährigen, so liegt die Beliebtheit von ARD und ZDF bei jeweils gerade einmal 6,5 bis 7%, die der Primatensender jedoch bei -zusammen- erschreckenden 50 %.
    Wenn ich daraus Rückschlüsse auf die hiesige Gesellschaft ziehen müsste, würde mein Fazit wohl nicht sonderlich positiv ausfallen...
    Aber dafür gibt es objektivere Studien und Untersuchungen...

    Zur Beruhigung derer, die jetzt verschreckt sind... in meiner US-Heimat ist das Ergebnis auch nicht besser...
     
  3. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    Cindy aus Marzahn hat es im Gegensatz zu Gottschalk jetzt auch in die New York Times geschafft, kein Scherz...

    http://www.nytimes.com/2012/12/22/w...n-offbeat-comedian-of-the-people.html?hp&_r=0

    :D :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2012
  4. kulik

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    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    Ich fasse zusammen:
    Die ÖR haben ein "schaiss" Programm, dass Programm der Privaten ist "schaisser", die Mehrheit der deutschen TV-Zuschauer sind dumm, die US-Bürger sind genau so dumm...oder d....!

    :love::love:

    PS: Danke Terranus!
    Das ist der Beweis: Die Deutschen und die Amerikaner sind Seelenverwandte!
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Dezember 2012
  5. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    = Plattenbau :D
    muss ich mir merken.
     
  6. suniboy

    suniboy Talk-König

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    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    Dann merk es dir aber ohne das "Communist", denn in den alten Bundesländern gibt es genau so Plattenbauten wie im Osten, aber mit "Communist" macht man die ganze Geschichte exotischer, als sie in Wirklichkeit ist....:D
     
  7. hendrik1972

    hendrik1972 Guest

    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    sehr gute zusammenfassung,für dieses gelaber...
     
  8. Radiohörer

    Radiohörer Guest

    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    Eine Richtige und Wichtige Entscheidung der ARD...
    Gottschalk ist einfach kein Entertainer der in der heutigen Zeit gute Quoten bringen wird...
     
  9. Terranus

    Terranus ErdFuSt

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    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    Ich bin kein Fan von Gottschalk, aber er hat seine Qualitäten als Entertainer, das kann man objektiv feststellen. Aber er ist kein Mann für Serienarbeit, am besten war er immer bei Sendungen mit Ereignischarakter, wo man auf Dinge reagieren muss. So gesehen ist es schon richtig ihm keine regelmäßige Sendung zu geben.
    Aber wenn man ein gutes Format für ihn finden würde, dann wäre da Erfolg durchaus möglich.
     
  10. Uwe Mai

    Uwe Mai Guest

    AW: Kein regelmäßiges Format für Gottschalk in ARD

    Wenn man die Reichweite der ÖR-Programme ermitteln will,sollte man schon alle verfügbaren Zahlen addieren:41,4% Marktanteil.Nicht eingerechnet sind BR-Alpha und die 3 ARD-Spartenkanäle.Also unterm Strich um die 42% Marktanteil der ÖR-Sender in D.Dieser Wert ist seit Jahren ungefähr gleich.

    Mit deiner Annahme,das die ÖR nur ein Drittel der Zuschauer erreichen,schiesst du genauso am Ziel vorbei wie mit dem Rest deiner Ausführungen.
     

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