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Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 4. Oktober 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die für 2013 erwarteten Einnahmen an Gebührengeldern aus dem neuen Rundfunkbeitrag werden einer aktuellen Prognose zu Folge kaum höher liegen als 2012. Die neue Schätzung haben ARD, ZDF und Deutschlandradio der KEF vorgelegt.

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  2. skykunde

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    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    An dieser Stelle möchte ich meinen Jubelschrei nicht unterdrücken. Dieser Sumpf aus Polittalk und Propaganda muss finanziell trocken gelegt werden. Weiter so. Und wenn es zur Rundfunkbeitragserhöhung kommt, bitte. Sollen doch die obrigkeitshörigen Leute weiter ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2013
  3. Max Orlok

    Max Orlok Wasserfall

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    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    Ich finde das Preis/Leistungsverhältnis der ÖRR eigentlich sehr gut. :)
     
  4. Yama.R1

    Yama.R1 Guest

    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    Wenn die dadurch jetzt noch mehr Verlangen, dreh ich durch. Schlimm genug das ich 17€ für etwas bezahlen muss obwohl ichs nicht schaue.
     
  5. skykunde

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    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    18€/Monat für ein paar Propagandasender, die einem aufgezwungen werden. Man wird dazu gedrängt ordnungswidrig zu handeln, wenn man Verweigerer ist und nichts an den Betrugsservice bezahlt. Und den Beitragsbescheid rücken die erst dann raus, wenn gar nichts mehr geht und die 6 Monate rum sind. Das ganze Konstrukt ist hochgradig grundrechtswidrig.

    @ Yama.R1: Du musst doch gar nichts bezahlen. Keiner zwingt dich dazu, die 18 (nicht 17) Euro zu zahlen. Du hast die freie Wahl, ob du dem Betrugsservice Geld gibst oder nicht. ICH mache es nicht, weil ich nichts bestellt habe und Propaganda nicht finanziere. Und Gewissensgründe zählen nunmal zu den sogenannten Härtefällen. Außerdem kommt noch die Ungleichbehandlung gegenüber manchen Firmen und z.B. der Stadt Köln hinzu.

    Wer den Rundfunkbeitrag bezahlt ist selbst Schuld. Yama.R1: Eigentlich müsste man dir 100€ und mehr im Monat abverlangen. Vielleicht kommt dann das Demokratieverständnis bei dir an und keine "DemokratieABGABE" mehr zu denen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2013
  6. KanarZ

    KanarZ Gold Member

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    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    Ich nicht... Einfach mal vergleichen was die BBC mit 5,5 Milliarden Euro hinkriegt und was unsere ÖR mit 8 Milliarden leisten...
     
  7. E.M.

    E.M. Silber Member

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    ...
    ...
    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    Gehaltstabelle dem durchschnittlichen Verdienstniveau in Deutschland anpassen, Ruhestandsgehälter am Rentenniveau orientieren, Leistungsprinzip einführen - schon werden jedes Jahr Millionen eingespart. Wenn dann das Programm von Erziehung und Propaganda auf Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung etc. umgestellt wird, steigt auch die Akzeptanz beim Gebührenzahler.

    Bevor wieder die altbekannten Vergleiche mit den Privatsendern kommen: Die örA müssen sich an ihren eigenen Ansprüchen messen und nicht den Vergleich mit Trash zur Positionsbestimmung heranziehen.

    Für mich steht die Höhe der Gebühren in keinem auch nur ansatzweise akzeptablen Verhätnis zur Qualität der gezeigten Sendungen.
     
  8. Eisenbahnfan

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    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    Oh, wir haben einen Verfassungsrichter unter uns. Ich bin sehr beeindruckt...
     
  9. skykunde

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    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    Allerdings ist das ganze System jetzt ein Verein. Schließlich zahlen die Mitglieder Rundfunkbeiträge. Gebühren gab es nach dem alten System. Das neue System ist halt anders. Und undurchdachter. Und undurchsichtiger. Und korrupter. Und und und ...
     
  10. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Kaum höhere Einnahmen durch neuen Rundfunkbeitrag

    Es war nicht Ziel der Reform, dass die Zahlen höher liegen, sondern dass sie nicht wie in den Jahren zuvor weiter sinken.
     

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