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Kann man einen Grad der Wetterabhängigkeit angeben?

Dieses Thema im Forum "DXer-News" wurde erstellt von Puri, 18. Februar 2004.

  1. Puri

    Puri Neuling

    Registriert seit:
    16. Januar 2004
    Beiträge:
    3
    Ort:
    Deutschland
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    Hallo,

    gibt es irgendwo in Netz eine Liste, in der der Grad der Wetterabhängigkeit einer Sat-Empfangsanlage (bezüglich eines Satelliten) festgehalten wird? Also z.B.
    [​IMG]

    Und gibt es irgendeine Einheit, mit der die "Klarheit" des Wetters angegeben werden kann (z.B. Partikel pro m³)? Und gibt es dann irgendeinen Grenzwert, bei dem der Satellitenempfang unmöglich ist?

    Danke und
     
  2. digiskysurfer

    digiskysurfer Gold Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2003
    Beiträge:
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    Ort:
    Hessen
    durchein durchein durchein
    Ähm! What?!
    Also ich pack meine Schüssel einfach und dreh und mach bei jedem Wetter bis ich das gewünschte Bild bekomm. breites_
     
  3. Angel

    Angel Talk-König

    Registriert seit:
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    5.207
    Das erklärt jetzt aber nicht die Dämpfung des Signals durch Regentropfen. breites_

    Gruß
    Angel
     
  4. digiskysurfer

    digiskysurfer Gold Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2003
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    Nein, nicht wirklich! winken breites_
    Ich spann ja auch einen großen Regenschirm über meine Schüssel, dann macht mir das auch alles nix aus. breites_ breites_ breites_
     
  5. Angel

    Angel Talk-König

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    Hier mal ein Link für @Puri und hier noch was zum simulieren.

    @digiskysurfer
    Der Regenschirm muss aber mächtig groß sein. [​IMG]

    Gruß
    Angel
     
  6. Demon

    Demon Silber Member

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    ich vermute mal, dass du Angst hast,dass das Wetter dein Bild beeinträchtigen könnte. Bei den gängigen Satelitten(Astra,Hotbird) hast du im jahr vielleicht 3mal bei starken Gewittern einen Ausfall. Sonst immer perfektes Bild

    mfg Demon
     
  7. Puri

    Puri Neuling

    Registriert seit:
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    Ort:
    Deutschland
    Hi,

    nein, es geht mir hier nicht um praktische Auswirkungen, sondern nur um die Theorie. Der Satellit muß doch mit irgendeiner Sendestärke senden (für die es sicherlich eine Einheit gibt), und es gibt doch auch sicherlich eine Einheit für die Dämpfung - und diese ist wohl zum Großteil abhängig vom Wetter.
    Danke für die Links @angel, das hilft mir schon weiter!

    Aber danke schonmal für die Antworten,

    <small>[ 19. Februar 2004, 18:18: Beitrag editiert von: Puri ]</small>
     
  8. digiskysurfer

    digiskysurfer Gold Member

    Registriert seit:
    2. Januar 2003
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    1.868
    Ort:
    Hessen
    Jaaaaaaa!!! breites_ Willste ma testen? winken
     
  9. Angel

    Angel Talk-König

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    Beiträge:
    5.207
    Seltsam, die letzen Tage hat es nicht mehr geregnet. sch&uuml Mach' mal den Schirm zu... breites_
     
  10. PCR

    PCR Senior Member

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    346
    Ort:
    D
    Der Pegel der effektiven Strahlungsleistung des Satelliten wird durch EIRP ausgedrückt. Dieser berechnet sich aus dem Pegel der Strahlungsleistung und dem Gewinn der Sendeantenne. Die Strecke zwischen Satellit und Antenne berechnet man mit dem Funkfelddämpfungsmass. Dieses ergibt sich aus der Frequennz und der Entfernung zwischen Empfansort und Satellit. Sämtliche Berechnungen in der Sat-Technik beziehen sich auf Clear Sky. Die sogenannte Schlechtwetterreserve bei Empfansantennen ist eher ein Wert der empirisch ermittelt ist.

    Messungen der Dämpfungen in den unterschiedlichen sphärischen Schichten wird bspw. vom amerikanischem Militär mit sogenannten vertikal Strahlern durchgeführt. Dies sind riesige Antennenfelder, welche Signale vertikal abstrahlen und gleichzeitig die Laufzeiten und Pegel der zurückkommenden Signale messen. Eine Einbeziehung solcher Messungen in die Planung mit Kommunikationssatelliten ist mir aber nicht bekannt.

    Grüsse PCR
     

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