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kabelanschluss kündigung

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von niko70, 16. November 2007.

  1. niko70

    niko70 Neuling

    Registriert seit:
    15. November 2007
    Beiträge:
    1
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    hallo,
    nicht ganz die richtige rubrik, aber vielleicht kann mir ja jemand nen tip geben. meine freundin hat ärger wegen ihrem alten kabelanschluss. sie ist bereits 2002 umgezogen hatte wohl einen anschluss in einer mietwohnung den sie selbst nicht über die miete bezahlt hat. sie hatte vergessen diesen zu kündigen und den auch noch 3 jahre weiterbezahlt bis ihr das aufgefallen ist??? ist so, ich konnts selbst nicht glauben bis ich die kontoauszüge gesehen habe. sie hat dann den vertrag gekündigt, die nächste abbuchung zurückgehen lassen und nie mehr was von dem betreiber gehört. letzte woche kam ein schrieb von einem inkassounternehmen mit der restforderung von fast 3 jahren. kann man da irgendwas machen? sie hatte "natürlich" nicht per einschreiben gekündigt. was mich halt wundert, da müssten ja in der zwischenzeit 100 mahnungen gekommen sein die die zurückerhalten haben, sie wohnt da seit 2002 nicht mehr und ist da auch nicht gemeldet. kann mir da jemand nen tip geben ob man da was machen kann????? mir ist klar das man einen kabelanschluss ordentlich kündigen muss, trotzdem, sie wohnt am anderen ende von deutschland, die wohnung wurde weitervermietet und auch da müsste ne anmeldung da sein. für ne rasche antwort danke ich........
     
  2. Charly1511

    Charly1511 Talk-König

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    AW: kabelanschluss kündigung

    Der Mietvertrag, die Anmeldung bzw. die Neuvermietung der alten Wohnung sind doch unumstößliche Tatsachen, die meiner Meinung nach anerkannt werden müssen.
     
  3. captaindyck

    captaindyck Silber Member

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    NRW
    AW: kabelanschluss kündigung

    Normalerweise sollte es so sein, dass der neue Mieter erst dann sein Kabelfernsehen anmelden kann, wenn der alte Vertrag gekündigt ist. Der Kabelnetzbetreiber kann ja schlecht von zwei Kunden für ein und dieselbe Wohnung kassieren. Ich nehme mal an, dass der Nachmieter deiner Freundin sich nie an den Kabelnetzbetreiber gewandt hat, um einen Kabelanschluss zu bestellen, sondern einfach den vorhandenen (und von deiner Freundin bezahlten) benutzt hat. Zumindest bis 2005 hat sie den ja anscheinend anstandslos bezahlt.

    Dass die Kündigung in 2005 nun nicht ordnungsgemäß bearbeitet wurde, wundert mich nicht wirklich, bei dem Mist, der bei solchen Unternehmen oft gebaut wird... Deine Freundin hätte natürlich auf einer schriftlichen Bestätigung Ihrer Kündigung an Ihre neue Adresse bestehen sollen und so lange den Kontakt mit dem Kabelnetzbetreiber suchen müssen, bis sie sich sicher ist, dass das Vertragsverhältnis beendet ist und keinerlei Restforderungen (z.B. aufgrund der Rückbuchung) mehr bestehen. So steht sie natürlich erstmal ohne Beweis da.
    Wie der Auszug als Hinweis auf eine Auflösung des Vertrages rechtlich zu bewerten ist, weiß ich nicht. Zumal erstmal nach dem Auszug ja auch weiter bezahlt wurde und der Vertragspartner (Kabelnetzbetreiber) vom Auszug gar nichts wusste. Wenn der wiederum sämtliche Post (Mahnungen) an die alte Adresse geschickt hat, dann wäre es auch normal, wenn deine Freundin nie mehr was von dem Kabelnetzbetreiber gehört hat. Woher hat das Inkassounternehmen aber jetzt plötzlich die korrekte Anschrift? Okay, die haben ihre Quellen, um so etwas herauszufinden und das kann auch dauern, aber es verwundert mich schon ein wenig, dass man nach fast 3 Jahren es plötzlich schafft, sich an die korrekte Anschrift zu wenden. Liegt also evtl. doch die Kündigung aus 2005 vor, in der deine Freundin wahrscheinlich ihre neue Adresse angegeben hat?
    Auch auf dem Konto hat sich nichts mehr getan, da viele Firmen nach einer Rücklastschrift erst gar nicht mehr versuchen, von dem Konto erneut Geld einzuziehen, bevor dies nicht mit dem Kunden geklärt wurde.

    Zu klären ist jetzt unbedingt:
    1. Wie ist der Status des Vertrages beim Kabelnetzbetreiber derzeit? Läuft der Vertrag etwa immer noch oder wann wurde er beendet? Eventuell ist beim Kabelnetzbetreiber sogar die Kündigung vermerkt, aber durch einen Fehler in der Rechnungsabteilung wird fälschlicherweise versucht, Geld einzuziehen. Deine Freundin hat zeitgleich mit ihrer Kündigung auch eine Lastschrift zurückgegeben. Unter Umständen hat der Kabelnetzbetreiber sogar berechtigte Ansprüche auf einen Teil der Summe, abhängig von der Kündigungsfrist. Habt ihr mal versucht, das telefonisch über die Hotline des Kabelnetzbetreibers abzuklären? Die können zumindest feststellen, ob deine Freundin dort immer noch als aktive Kundin unter der alten Adresse geführt wird oder nicht. Je nach Ergebnis des Gesprächs dann nochmal schriftlich an den Kabelnetzbetreiber wenden, um sich entweder die (positiven) Ergebnisse des Telefongesprächs nochmal schriftlich bestätigen zu lassen oder eben eine erneute Klärung von höherer Stelle zu verlangen unter Darstellung aller Tatsachen. Dabei natürlich immer darauf beharren, dass 2005 ordnungsgemäß gekündigt wurde und bis dahin alles brav bezahlt wurde (wenn auch versehentlich).

    2. Haben spätere Mieter in der Wohnung Kabelfernsehgebühren bezahlt? Wenn ja, dann kann der Kabelnetzbetreiber für diese Zeiträume ganz sicher keine Forderungen mehr an deine Freundin richten. Dazu müsste man sich an den Vermieter und den jetzigen Mieter wenden.

    3. Der Kabelnetzbetreiber hat seine Forderungen inzwischen an ein Inkassounternehmen "verkauft". Dem sollte unbedingt mitgeteilt werden, dass die Rechtmäßigkeit der Forderung bestritten wird, weil der Vertrag gekündigt worden war, und derzeit mit dem Kabelnetzbetreiber versucht wird, die Angelegenheit zu klären.

    Da es hier sicher um eine nicht gerade geringe Summe geht (Kabelnetzgebühren für 3 Jahre dürften um 500 Euro liegen + Inkasso-/Mahngebühren) würde ich mir überlegen einen Anwalt aufzusuchen.

    Kurzum: Entweder hat der Kabelnetzbetreiber die Kündigung in 2005 erhalten und akzeptiert und die Forderung ist absolut unberechtigt, oder er hat keine Kündigung vorliegen und der Vertrag läuft immer noch. Das heißt aber, dass selbst nach Zahlung der derzeitigen Forderung, neue Schulden beim Kabelnetzbetreiber auflaufen.
     
  4. brixmaster

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    AW: kabelanschluss kündigung

    Überprüfe mal , es könnte sein das die Forderung verjährt ist.
     
  5. bibineustadt

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    AW: kabelanschluss kündigung

    gelöscht
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. November 2007

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