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Jubiläum: Die Festplatte wird 60

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 28. September 2016.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Im Jahr 1956 wurde die erste Festplatte der Weltöffentlichkeit vorgestellt. 60 Jahre später ist sie nicht mehr aus dem modernen Leben wegzudenken.

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  2. TV_WW

    TV_WW Institution

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    30 Jahre später, also 1986, war das 3,5 Zoll Bauformat Standard (und das Gewicht hat sich um mehr als Faktor 1000 reduziert) u. die Speicherkapazität hat sich um Faktor 2 Millionen(!) erhöht. Von 5 MByte im Jahr 1956 auf 10 TByte im Jahr 2016.
     
  3. Cha

    Cha Gold Member

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    Die Speicher-Dimensionen werden immer größer. Kürzlich wurde die erste SD-Karte mit 1 TB Speicher vorgestellt.
     
  4. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Solche Speichergrößen sind bei Halbleiterchips mittlerweile möglich weil die Speicherzellen in vielen Lagen übereinander geschichtet werden. Die einzelnen Speicherzellen werden jedoch nicht weiter verkleinert.

    Bei magnetischer Datenspeicherung ist eine solche Schichtung allerdings nicht möglich. Dafür sind die Herstellungskosten bezogen auf die Datenmenge bei magnet. Speicherung niedriger u. die Anzahl der möglichen Schreibzyklen höher.
     
  5. Martyn

    Martyn Foren-Gott

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    Wobei Heimcomputer lange Zeit ganz ohne Festplatte auskommen mussten.

    Selbst ein Amiga 1200 von 1992/1993 hatte noch keine Festplatte sondern nur 0,5MB ROM und 2MB RAM.
     
  6. sunday2

    sunday2 Gold Member

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    Richtig, mein erster der C64 hat doch diese unglaubliche Datasette. Da konnte man sich wenigstens noch ganz in Ruhe eine Kaffee machen (und meist auch austrinken) bis das Programm endlich geladen war.
     
  7. wegra

    wegra Gold Member

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    ich stelle fest, dass ich hier einiges verpasst habe aus der "frühzeit" der it-welt. datasette war doch dieses unsägliche kasettenrecorder ähnliche teil, das doch auch mit musikkasetten funktioniert hat? jedenfall hat mein vater so was noch im keller rumfliegen zusammen mit diesem c 64-computer. vor längerer zeit hat er mir diese gerätschaften mal vorgeführt. ich saß nur noch staunend daneben und muss wohl ziemlich bescheuert geguckt haben. er hat nur gelacht über meine blicke.
     
  8. TV_WW

    TV_WW Institution

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    Obwohl Festplatten mehr Speicherkapazität hatten u. kleiner u. leichter wurden waren diese bis etwa Mitte der 1990er Jahre immer noch ziemlich kostspielig.
    Für meine erste Festplatte die ich mir privat 1993 gekauft hatte musste ich etwa 2,50 DM pro Megabyte bezahlen – 600 DM. Das amerik. Unternehmen Commodore befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem "absteigenden Ast".
    In Heimcomputern waren Festplatten tatsächlich unüblich, diese waren nur beim PC u. dann bei den Macs üblich.
     
  9. KlausAmSee

    KlausAmSee Talk-König

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    "Damals" hat man es geschafft, Betriebssysteme und Anwendungen zu programmieren, die auf Disketten passten und mit Speichern im kilobyte-Bereich auskamen. Klar war da noch nicht viel mit Grafik.
    Heute sind die Systeme dagegen jenseitsmäßig aufgebläht. Offensichtlich machen sich die Programmierer keine Gedanken mehr über Speicherbedarf oder CPU-Auslastung, denn es ist ja in Hülle und Fülle vorhanden. Aber sind wir durch schwanzwedelnde Hunde oder hüpfende Büroklammern wirklich produktiver?
     
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  10. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Bei den ZX 81 und ZX Spectrum wurde sogar bis auf ein Loader Programm alles in Assembler geschrieben.
     

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