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Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 21. Februar 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Nachdem das Bundeskartellamt bezüglich der geplanten Übernahme von Tele Columbus neue Zusagenforderungen an Kabel Deutschland gerichtet hatte, scheint das Unternehmen die Übernahme nun vollständig abgeblasen zu haben. Statt dessen könnte sich die KDG ihrerseits gegen eine mögliche feindliche Übernahme durch Vodafone rüsten.

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21. Februar 2013
  2. »»-MiB-««

    »»-MiB-«« Institution

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    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    Dabei hat man doch überhaupt keine kundenrelevanten Zusagen gemacht!

    Im Gegenteil, man ignoriert weiterhin die Forderung des BKartA die Grundverschlüsselung der Privaten aufzuheben und hat diese erst einmal verschoben.

    Dann will man auch nur die vorgeschriebenen Sender der RTL und PRO7 Gruppe unverschlüsselt anbieten und hofft das sich zukünftig noch Kunden finden die für die restlichen, weitestgehend uninteressanteren FREE TV Sender! extra bezahlen.

    HALLO KDG, wie verpeilt seid ihr eigentlich?
    Merkt ihr überhaupt noch etwas?
     
  3. ahansi

    ahansi Gold Member

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    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    Rege Dich nicht auf, die wissen bei KD ganz genau, in welcher Schieflage sie sich befinden, ich bin mir auch ganz sicher, dass dort jemand ganz gezielt unsere Kommentare liest. Die stehen momentan mit dem Rücken zur Wand, da wird sich bald etwas ändern, die können garnicht mehr anders nach all den Desastern. Da bin ich mir ganz sicher, es ist nur noch eine Frage der Zeit.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Februar 2013
  4. chrissaso780

    chrissaso780 Wasserfall

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    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    Wenn es eine feindliche Übernahme wird dann ist Kabel Deutschland gegenüber ihren Eigentümer verpflichtet die Braut so teuer wie möglich zumachen.

    Wenn Vodafone die kaufen wollen dann sollen die auch dafür richtig blechen.

    Das hat damals bei Mannesmann auch gut geklappt.
    Die damaligen Mannesmann Manager hätten ein Orden verdient statt eine Anzeige vom Staat.
     
  5. Radiohörer

    Radiohörer Guest

    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    Es sollte bloß keine Übernahme kommen. Vodafone ist zu hoher Wahrscheinlichkeit nur auf die wertvollen Netze von KDG aus. Der Rest ist denen egal bzw. wird veräußert. Wer meint dass es mit einer Übernahme nur besser kommen kann, der sollte sich nicht zu früh freuen.
     
  6. Radiohörer

    Radiohörer Guest

    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    Keine Sorge. KDG wird merken, das niemand mehr für die restlichen Sender zahlen will und sie umsonst für die Verschlüsselung zahlen. Auch keine CI+ Module und Receiver können dann verkauft werden. Das ist Geschäftsschädigend und nur Verlustbringend.
     
  7. vedroboy

    vedroboy Senior Member

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    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    Aber, wenn die P7S1 Sender FTA werden, dann muss man auch dafür sorgen das die Kunden, die immer noch für diesen kram zahlen, davon auch wissen. Es wird sicherlich viele geben, die gerade das Angebot für die SD-Sender genommen haben, und nach der aufhebung für P7S1 immer noch zahlen werden. Deshalb muss man die Leute darauf aufmerksam machen, das Sie die Karte und CI-Modul oder Receiver zurückgeben können. Dies wird nur klappen, wenn sich Freiwillige hinstellen und via Facebook, Twitter und Zeitungen wie "Wochenblatt" die leute darüber Informieren. Wenn Die alle dann Kündigen, dann wird es ganz schnell dazu kommen, das die Grundverschlüsselung wegfällt.
     
  8. Radiohörer

    Radiohörer Guest

    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    So wie ich KDG kenne, werden sie sicherlich niemanden darauf aufmerksam machen. Wer will denn schon freiwillig auf die Kundengebühr verzichten? Einzig bei Neuverträgen wird es bei der KDG schwierig werden. Die Kunden werden schon vorab merken, dass die Sender unverschlüsselt sind. Bestandskunden erfahren sowas leider nur durch die Medien.
     
  9. vedroboy

    vedroboy Senior Member

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    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    ja deshalb sage ich ja, das sich leute finden müssten, die auch die bestandskunden darauf aufmerksam machen. Dies könnte über Soziale Netzwerke, Zeitungsausschnitten usw passieren.
     
  10. comfreak

    comfreak Junior Member

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    AW: Investitionen und Dividende - Rüstet sich KDG gegen Vodafone?

    Genau darum geht es. KDG hat ein zügiges Backbone-Netz. Das kann Vodafone gut gebrauchen um LTE anzubinden und der DTAG endlich bei der letzten Meile Konkurrenz machen zu können.

    Ein positiver Nebeneffekt könnte aber sein, dass dann die BNetzA und das Kartellamt oder einer von beiden endlich das Telekabelnetz reguliert, so dass auch dort die Rückkanal-fähige letzte Meile analog zum Telefonnetz an Wettbewerber vermietet werden muss. Das bedarf "nur" ähnlicher technischer Veränderung wie in den Vermittlungszentralen des Telefonnetzes und wäre ein großer Fortschritt für das Kabelnetz. Ich z.B. würde binnen Sekunden von KDG zu Kabel-BW wechseln. So schnell könnten die gar nicht gucken, so schnell ginge das...

    Bevor jetzt Kommentare sagen: "Das geht gar nicht wg. der Shared-Medium-Technik":
    Das Telekabel hat seit einiger Zeit in vielen Bereichen einen Rückkanal,
    der benötigt wird, um Internetdienstleistungen zur Verfügung zu
    stellen. Da ist plötzlich eine letzte Meile identifizierbar, also nix
    mit Shared-Medium aus analog-Tagen.
    Kabelfernsehnetz
    Kabelfernsehnetzes_durch_r.C3.BCckkanalf.C3.A4hige_breitbandige_Diens
    te

    Das TV-Signal als Bitstream senden und gut ist (fast). Natürlich muss
    man in der Tat die Receiver umrüsten. Aber das kommt/käme bald
    ohnehin wg. DVB-C2, da sind aktuelle Geräte für neue Dienste
    inkompatibel.
    DVB-C
    on_DVB-C
    Zitat: " Um auf DVB-C2 umzustellen, benötigen alle Haushalte neue
    Empfänger."

    Wenn man statt DVB-C2 direkt auf IP-Bitstreams umstellt oder gar
    "echtes" IPTV anbietet, spart man sich einige Probleme mit Shared
    Medium Themen und kann ein auch in Zukunft noch mit
    T-Entertain-konkurrenzfähige Dienste anbieten. Denn bspw. den Luxus,
    seinen Recorder aus der Ferne via Netz programmieren zu können,
    wollen in Zukunft alle Nutzer, von Vorteilen bei VoD, Interaktivität
    etc ganz zu schweigen Internet Protocol Television. Und dann
    kann man das ganze System hervorragend regulieren. Letzte Meile und
    alles vorhanden. Ist nämlich egal von woher ich mein
    IP-Bitstream-TV-Signal oder mein IPTV-Signal empfange, geht über das
    gleiche Kabel und Letzte-Meile-Netz, aber im Backbone kann es von
    zig-Anbietern kommen. Dann ist das Telekabel dem
    Telekommunikationsnetz quasi technisch gleich, nur hätte es
    wesentlich bessere Bandbreiten.
    Fast muss man sich fragen, ob die Kabelnetzbetreiber nicht genau um
    Regulierung zu verhindern auf geschlossene DVB-C2 Netze setzen und
    damit den technischen Fortschritt aufhalten (weniger starke
    Bandbreitensteigerungen etc):
    http://de.wikipedia.org/wiki/Data_Over_Cable_Service_Interface_Specif
    ication.

    In diesem Sinne: Vielleicht wäre eine feindl. Übernahme doch nicht schlecht...
     

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