1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Interview: NDR braucht Glück bei Berufung gegen PC-Gebührenurteil

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 21. Juli 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    82.172
    Anzeige
    Leipzig - Die "Rundfunkgebührenzahler Deutschland" (RFGZ) haben einen Klageerfolg gegen den NDR bezüglich einer Zweit-Gebühr für die gewerbliche Nutzung eines Computers erwirkt.

    Komplette Nachricht in neuem Fenster öffnen
     
  2. chrissi35

    chrissi35 Junior Member

    Registriert seit:
    20. Juni 2008
    Beiträge:
    51
    AW: Interview: NDR braucht Glück bei Berufung gegen PC-Gebührenurteil

    Diese ganze Hin-und her, ich denke, dass unser ÖR-gebührensystem nicht mehr lange funktioniert. Ob nun alle eine Pauschalgebühr zahlen sollten, ist dahin gestellt. Gibt bestimmt noch viele, die echt keinen Fernseher oder was weiß ich, haben. Alle über eine Kamm zu scheren, ist auch nicht richtig. ich würde auch nicht zwangsläufig eine "Benzin-Gebühr" bezaheln wollen, obwohl ich kein Auto habe, aber der Grossteil der Bevölkerung eins fährt... 11 Euro pro Monat sind zuviel, für den, der z.B. weder pc noch fernseher hat.
     
  3. DeltaEagle

    DeltaEagle Senior Member

    Registriert seit:
    30. Mai 2008
    Beiträge:
    246
    AW: Interview: NDR braucht Glück bei Berufung gegen PC-Gebührenurteil

    Es ist ne schweinerei das der ndr in Berufung geht.
    Da sieht man mal was für ein haufen das ist.

    Diese ganzen ör heinis meinen doch die welt gehört ihnen.
    Da wurde ein urtiel gesprochen,und gut ist.
    Dagegen in berufung zu gehen ist ne persönliche geschichte,und ist ein missbrauch des Rechtsstaates.
     
  4. chrissi35

    chrissi35 Junior Member

    Registriert seit:
    20. Juni 2008
    Beiträge:
    51
    AW: Interview: NDR braucht Glück bei Berufung gegen PC-Gebührenurteil

    Das krasse ist ja auch, dass die schwarz-auf-weiß-Bestimmungen, die vor Gericht (im Gesetz) bestimmt wurden, versuchen "umzudichten", und nun nochmal in Berufung gehen...denken die, dass alle um sie rum auf der Wurstsuppe daher geschwommen sind?..
     
  5. g.mossner

    g.mossner Neuling

    Registriert seit:
    25. Juli 2007
    Beiträge:
    8
    Ort:
    Rastede - Im Himmel 15
    Technisches Equipment:
    keine!: TV ist OUT!

    Die Telekom gibt mir keinen DSL-Anschluss - also tote Hose! -
    AW: Interview: NDR braucht Glück bei Berufung gegen PC-Gebührenurteil

    Herr Simon, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg gegen NDR & Co!
    Nun müsste es weitergehen mit dem Ziel, dass kleine Selbstständige generell keine Rundfunkgebühren für einen internetfähigen PC zahlen müssen, nur weil ein PC in der Wohnung steht, der nicht primär benutzt wird, um z.B. NDR Radio zu hören.
    Sonst könnte man auch einen Fernseher neben der Autobahn stellen und von jedem Autofahrer Rundfunkgebühren erheben!
    Übertragungsprotokolle können eine tatsächliche Nutzung beweisen und das ist der Unterschied zwischen Rundfunk und Internet. Wieso soll ich für eine Dienstleistung zahlen, welche ich nicht benutzte? Technisch ist dieses z.B. bei mir in der Provinz nicht möglich, weil die Telekom es ablehnt, leistungsfähigere Leitung wie z.B. DSL zu verlegen. So muss ich für einen veralteten Anschluss (ISDN und Internet) fast 1/3 monatlich mehr zahlen als für einen DSL-Anschluss. Und mit einem normalen Telefonanschluss kann ich nur wenige Rundfunkübertragungen via Internet technisch hören. Diese Ungerechtigkeit sollte auch einmal genannt werden.
    Und diese Herren, welche diese Ungerechtigkeit politisch absegnen, sollten auch einmal über 8% ihres Einkommens für Rundfunkgebühren und veralteter Telefonleitungen, die technisch eine Radioübertragung unmöglich machen, zahlen, dann würden diese Politiker anders schwätzen.
    Und eine Gebührenbefreiung sollte nicht von Hartz IV abhängig sein, sondern vom tatsächlichen Einkommen! :winken:
     

Diese Seite empfehlen