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Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Februar 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

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    Darmstadt - Die deutschsprachigen Medien haben nach Meinung der "Initiative Nachrichtenaufklärung" auch 2007 gesellschaftlich brisante Themen unter den Tisch fallen lassen.

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  2. hopper

    hopper Lexikon

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Da kenn ich auch ein Medium, dass positive GEZ-Nachrichten unter den Tisch fallen läßt.
     
  3. Premier4All

    Premier4All DF-Experte Premium

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Ich kenne ein Medium das läßt nie positive Leo Kirch und Entavio Meldungen unter den Tisch fallen! :p
     
  4. Zerquetschi

    Zerquetschi Junior Member

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Ich kenne ein Medium, bei dem diese Qualitätsverluste deutlich zu spüren sind.:D
     
  5. arte-neu

    arte-neu Talk-König

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Wenn man sich nur auf Nachrichten und auf des Medium Fernsehen zurückzieht, mag dieser Eindruck vielleicht stimmen. Wenn man aber die Printmedien und bekannte Tageszeitungen berücksichtigt ist ein Defizit wohl kaum vorhanden.

    Als Leser der FAZ, der SZ und der Zeit kann ich das Ergebnis der Studie wirklich nicht nachvollziehen.
     
  6. horud

    horud Lexikon

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Naja, RTL & Co verbreiten ja auch lieber Klatschnachrichten über Britney Spears und Co als über ne Bundestagsdebatte zu berichten.

    Die Zielgruppe will es wohl so. Oder hat es so zu wollen, basta.
     
  7. emtewe

    emtewe Lexikon

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Dann schau mal eine Weile die Nachrichten auf BBC, dann fällt dir auf was hier von ALLEN Medien weggelassen wird. Ich finde es immer wieder verwunderlich wie manche Ereignisse, die im europäischen Ausland ein großes Thema sind, hierzulande einfach völlig unter den Tisch fallen, insbesondere wenn deutsche Politiker damit zu tun haben, oder deutsche Konzerne.
    Den besten, und meiner Meinung nach ausgewogendsten, Bericht über die deutsch-russische Ostseepipeline, sowie das Verhältnis Schröder-Putin, habe ich auf BBC gesehen.

    Gruß
    emtewe
     
  8. arte-neu

    arte-neu Talk-König

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Gerade über Putin, Schröder und Gazprom konnte man monatelang mehrere Seiten HIntergrundberichte hervorragend recherchiert in "Die Zeit" lesen. Vor kurzem kam eine Doku über geanu dieses Thema im Programm von "arte" - allerdings eine franz. Produktion. Aber sehr gut.
     
  9. horud

    horud Lexikon

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Also unter den Tisch fällt nichts, wenn man sich drum bemüht. Aber natürlich wird in den Nachrichten im TV nur selektiv die wichtigsten News behandelt. Man hat ja nur ein paar Minuten dafür Zeit.

    Wer aber Zeitung liest, bekommt idR auch die sonstigen Sachen mit. Selbst unserer regionale Zeitung hatte diverse Artikel über Schröder-Putin inkl. Kommentare etc gebracht.

    Unter "Zeitungen" verstehe ich jetzt die renomierten Tageszeitungen, nicht die Boulevard-Blättchen wie Bild und Express ;)

    Dummerweise tun das immer weniger Leute und beschweren sich dann auch noch, daß sie über gewisse Dinge nicht informiert wurden :eek:

    Und wenn man dann noch auf RTL II-News und Co setzt, hat man schon ganz verloren. Da sind die "Headnews" Flocke das Eisbärkind und wer gerade mit wem am pimpern ist. :rolleyes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Februar 2008
  10. Mr. Moose

    Mr. Moose Gold Member

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    AW: Initiative: Medien lassen brisante Themen unter den Tisch fallen

    Wer sich informieren will, der informiert sich auch. Das Angebot an Nachrichten ist groß.

    Aber wie gesagt, präsentiert bekommt man nur das Wichtigste. Aber wer selektiert das "Wichtigste" ?

    Wer sind die Strippenzieher, wer entscheidet, welche Nachrichten für die Bundesbürger "wichtig" sind?

    Ich habe leider privat keine Zeit, mir die (zugegebenermaßen) hoch interessanten Lektüren wie Die Zeit, FAZ etc. durchzulesen. Ärgerlich, aber ich lebe damit. Somit ziehe ich mir die Nachrichten hauptsächlich aus dem Netz, und selektiere mir selbst die News. Kann mich nicht erinnern, als ich das letzte Mal eine Nachrichten-Sendung im TV angesehen habe.
     

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