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In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 7. Juli 2014.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Die Geschäfte in Ungarn entwickeln sich für RTL zunehmen zum Sorgenkind. Durch das neue Umsatzsteuergesetz werden das Unternehmen "strukturell in die Verlustzone getrieben", beklagte die RTL Group. Zudem sehe man die Pressefreiheit in Gefahr.

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  2. Athlon 63

    Athlon 63 Talk-König

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Anstelle der PKW-Maut sollte man dieses Werbesteuergesetz umgehend auch in D einführen...
     
  3. kyagi

    kyagi Board Ikone

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Eine Steuer auf Call-Ins, Scripted Reality und Casting Shows :)
     
  4. hui Wäller

    hui Wäller Senior Member

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Ihr seid aber böse. Am Ende steht RTL am finanziellen Abgrund und kann nicht mehr weitersenden. :LOL:

    Habt Ihr kein Mitleid mit den Abhängigen des Senders? :eek:
     
  5. brixmaster

    brixmaster Wasserfall

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Wenn ich jetzt zwischen Ungarn und RTL entscheiden müsste.
    Da würde ich mich für RTL entscheiden, im direkten Vergleich.
    Ungarn ist kein demokratischer Staat mehr, Pressefreiheit wurde stark eingeschränkt usw. RTL sollte den Salamifressern tschüss sagen.

    Trotzdem bleibt RTL immer noch für mich der schlechteste Private Vollsender.
    :winken:
     
  6. kabelanschluss

    kabelanschluss Platin Member

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Zigaretten werden auch immer teurer.
     
  7. NFS

    NFS Foren-Gott

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Wenn sie mehr ausgeben als sie einnehmen, sollten sie mal suchen, wo der Fehler liegt!
     
  8. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Ich habe heute meine sozialen Tag. Dewegen dieser kostenlose Tipp:

    Laden dich gemacht, Ruhe im Schiff, rien ne va plus. Ende Allende.
     
  9. Wambologe

    Wambologe Platin Member

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Wenn RTL in Ungarn als einziges Unternehmen und erstmalig 40% Steuer auf Werbeumsätze zahlen muss, dann hat das wenig mit mangelnden Wirtschaftskenntnissen zu tun. Letztes Jahr hatte RTL in Ungarn 15 Millionen Gewinn gemacht, dieses Jahr muss man durch eine neue Steuer 15 Millionen Euro zusätzlich zahlen.

    Irgendwo meine ich mal gelesen zu haben, dass RTL in etwa die Hälfte der gesamten Werbesteuer-Einnahmen zahlen muss.

    Das mag aus wirtschaftlicher Sicht richtig sein... sinnvoller wäre vermutlich aber nur, erst einmal durchzurechnen, ob man mit weniger Werbeeinnahmen und dadurch einer geringeren Steuerpflicht mehr Geld verdient.

    Aber einfach abzuhauen, ist trotzdem nicht die Lösung. Laut RTL ist das ja genau das, was Orban will und wenn RTL abzieht, hätte Orban gewonnen. So einfach wird man ihm das nicht machen und entsprechend wohl erst den Ganz zur EU antreten. Wenn das kein Erfolg hat, dürfte RTL sicher abziehen. Zumal Ungarn für RTL Group auch nicht so wichtig sein dürfte.

    Bisschen ausführlichere Hintergründe zu der ganzen Geschichte:
    Umstrittene Werbesteuer in Ungarn: RTL nimmt Viktor Orban ins Visier - Europa Nachrichten - NZZ.ch
     
  10. Holladriho

    Holladriho Foren-Gott

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    AW: In Verlustzone getrieben: RTL kämpft mit neuer Steuer in Ungarn

    Lass es mich so ausdrücken: Ich gehe davon aus, und lasse mich davon leiten, dass RTL in Ungarn mehr der Geschäfte wegen ist, als um dort "Politik zu machen".
    Ist das "Gebiet gerodet", zieht die Karawane weiter. Wie bei vielen andern Dingen auch.

    Einen Kampf gegen Windmühlen ist nicht zu gewinnen, zumal wenn man (wie du schon schreibst/verlinkst) wirtschaftlich "an die Wand gedrückt" werden soll.
    Besser ein Schrecken mit Ende, als ein Schrecken ohne Ende.

    Und das hat rein gar nichts damit zu tun, wie ich zur RTL-Group stehe.
    Aber ok, rechnen sollte man schon. Ob es allerdings eine Perspektive in Ungarn für RTL Klub gibt (in der jetzigen Form und deren Besitzverhältnisse), steht auf einen anderen Blatt.
     

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