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iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von Holger, 15. Januar 2007.

  1. Holger

    Holger Senior Member

    Registriert seit:
    14. Januar 2001
    Beiträge:
    364
    Ort:
    Hessen
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    satundkabel.de:
    "Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft hat dem hessischen Netzbetreiber Iesy Konsequenzen für seine Preisgestaltung angedroht.

    "Sollte Iesy nicht reagieren, werden wir uns von der Kabelversorgung abkoppeln", sagte Rudolf Ridinger, Vorstandssprecher des Verbandes am Montag in Frankfurt bei einem Kabelkongress der hessischen Wohnungswirtschaft. Zuvor hatten sich die Teilnehmer auf gemeinsame Verhandlungen mit Iesy und Anbietern von so genannten Kopfstellenlösungen verständigt."

    Nach den Iesy-Zwangsreceiver stellt sich die Frage für betroffene Kabelnutzer, ob es bald Versorgung über Kopfstellen gibt und dann mit welchen Receiver. Das fängt Jahr:confused: gut an.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Januar 2007
  2. digi-pet

    digi-pet Gold Member

    Registriert seit:
    3. Januar 2005
    Beiträge:
    1.796
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    http://www.satundkabel.de/index.php?name=News&&topic=3&startnum=26


    hier setze ich noch mal einen link dahin !

    das sind wirlich deutliche Worte die da gesprochen werden :

    "fundamentalen Angriff auf die Wettbewerbsfreiheit bei der Multimediaversorgung".

    und :

    "Zahlen dürfen alle, Nutzen haben aber nur wenige."

    - alle Kabelnutzer müssen die Verschlüsselung und das
    Anbieten eigener pay-TV Programme mitfinanzieren sowie
    den Ausbau zur Internetnutzung - auch wenn sie es garnicht nutzen wollen .
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2007
  3. fra.dolphin

    fra.dolphin Junior Member

    Registriert seit:
    19. August 2003
    Beiträge:
    53
    Ort:
    Frankfurt a.M.
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    Soweit ich das mitbekommen habe, beabsichtigt die ABG Frankfurt die Proramme nach und nach über KMS über eine eigene Kopfstation einspeisen zu lassen und IESY damit die rote Karte zu zeigen ... ich befürchte das Schlimmste. Ich glaube, ich kann mich kaum darüber freuen demnächst über KMS versorgt zu werden.
     
  4. MrHarry

    MrHarry Junior Member

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    28
    Ort:
    Frankfurt
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    @digi-pet

    dein Link führt leider nur allgemein auf die News-Seite. Könntest du direkt auf den Artikel, den du meinst, verweisen?

    Danke
    Harry
     
  5. digi-pet

    digi-pet Gold Member

    Registriert seit:
    3. Januar 2005
    Beiträge:
    1.796
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    @MrHarry :
    direkt auf einen Beitrag zu linken scheint nicht möglich
    bei denen - gehe mal zu den Meldungen vom 15.1
    dann die mit Uhrzeit 16:25
    Montag, 15. Januar 2007, 16:25 Uhr


    @fra.dolphin

    warum kommt man dadurch vom Regen in die Traufe
    mit KMS ? Die kennt ja niemand ausserhalb .

    Ist natürlich schwer der Wechsel, eine andere Kabelgesellschaft herzuzaubern . Aber grössere Wohnungsgesellschaften sollten doch eigentlich auch eine gewisse Marktmacht ausüben können .
    Hier scheint eine eigene Kopfstelle geplant zu sein .

    Es gibt aber wohl auch Regionen, da verdienen die Vermieter selber gerne dran .

    Dass soetwas überhaupt mal so deutlich ausgesprochen wird in den Kommunen ist doch
    schon mal ein Fortschritt .
     
  6. prodigital2

    prodigital2 Foren-Gott

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    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    NE-4-Anbieter sind eher ein Rückschritt. Hier werden einige privaten Programme nicht eingespeist bzw. wegen Streitigkeiten nicht entschlüsselt. Bei eigener Kopfstation ist dies aber zum Glück nicht der Fall. :):)

    400.000 Kundenabgänge auf einen Schlag. Das wird ieasy hart treffen.

    Für die Mieter trotzdem schlecht, da Kabel auch bei der KMS Geld kosten. Warum kein SAT-Empfang mit Gemeinschaftsschüssel?
     
  7. mischobo

    mischobo Lexikon

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    Telekom City
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    -> Kabelnetzer Iesy: Hessische Wohnungswirtschaft droht mit Abkopplung
     
  8. mischobo

    mischobo Lexikon

    Registriert seit:
    3. März 2003
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    24.976
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    Telekom City
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    ... es gibt NE4-Betreiber, die nicht bereit sind, den zusätzlichen Preis für die zusätzlichen Leistungen zu zahlen, weil deren Kunden, die Hauseigentümer bzw. Wohnungsbaugesellschaften deren Ansicht nach die analoge Versorgung vollkommen ausreicht. Die jeweiligen Mieter haben das zu nehmen, was ihnen der Vermieter vorgibt...
    ... es ist korrekt was die Grundverschlüsselung angeht. Aber in vielen kleineren Kabelnetzen mit eigener Kabelkopfstation sind z.B. die digitalen Programme von ProSiebenSat.1 nicht verfügbar. Auch zusätzliche Pay-TV-Angebote sind nur begrenzt verfügbar. Z.B. Sat.1 Comedy, Kabel Eins Classics, RTL Crime, RTL Living, Passion können in den Netzen mit eigener Kopfstation nicht empfangen werden.
    ... wieso 400.000 ?
    Iesy würde allerhöchstens die WE in Hessen verlieren, aber nicht im südlichen Rheinland Pfalz. Rheinland Pfalz ist KDG Gebiet...
    ... der Grund, warum kein Satdirektempfang ist auch dem Artikel zu entnehmen:
    ... was mich persönlich etwas verwundert: warum nur der vdw-Südwest und nicht auch der vdw-NRW ? In NRW uwrden die Preise für Mehrnutzverträge erheblich drastischer erhöht, aber aus NRW kommt gar nichts in dieser Richtung.
     
  9. Eike

    Eike von Repgow Mitarbeiter

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Ort:
    Magdeburg
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    Das sehe ich ganz anders.
    NE4-Betreiber sind in der Regel günstiger als die großen Anbieter gerade weil diese sich gegenüber den einstigen Zulieferern mit einer eigenen Kopfstelle unabhängig gemacht haben.

    Man sollte die Nachfrager der Kabelkunden nach digitalem Fernsehen auch nicht überbewerten. In diesem Forum halten sich naturgemäß Leute auf die diese Bedürfnis verstärkt haben oder die sich damit beschäftigen.

    In der Praxis ist digitales TV bei den Kabelkunden kaum nachgefragt.
    Hier kommt es auf einen guten Preis und problemlosen (analogen) Empfang an.
    PAY-TV-Kunden die mit digitalen Angeboten in Berührung kommen sind eine Minderheit der Kabel- und auch Satelliten-Kunden.
    In der Regel ist man schon mit den angebotenen analogen Programmen (je nach Netz 30-50 Sender) völlig zufrieden wenn nicht gar überfordert.

    Und mit Verlaub: 32,- Mark (16 €) für einen "digitalen" Kabelanschluss sind weder ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis noch jubeln die Kunden über diesen Wucher. Ich kann die Wohnungsbaugesellschaft nur beglückwünschen.
     
  10. digi-pet

    digi-pet Gold Member

    Registriert seit:
    3. Januar 2005
    Beiträge:
    1.796
    AW: iesy:Streit mit der hessichen Wohnungswirtschaft

    dabei kostet "Digitalisierung" ja eigentlich nicht mehr sondern spart - statt 6 Einzelprogramme analog
    einzeln einzuspeisen wird der ganze transponder eingespeist .

    Man sollte endlich mal beschliessen wie`s weitergehen soll mit der Digitalisierung . Wenn das analoge Angebot reduziert würde und statt dessen komplette transponder eingespeist werden dann spart Digitalisierung Geld .

    Nur die unselige Verschlüsselung deren Kosten auf den Verbraucher abgewälzt werden der damit auch gleichzeitig die Infrastruktur für pay-TV finanziert machen das
    digitale Kabel teurer . Und der Versuch der Kabelnetzbetreiber als Inhalteanbieter pay-tv zu verkaufen .

    Und diese Versuche Jahre nach dem DSL Ausbau
    Internet und Internet-telephonie übers kabel
    an den Verbraucher zu bringen .

    Was wäre wenn die Stromanbieter gleich mitmachen und
    die Strompreise erhöhen damit sie Internet über
    Stromkabel anbieten können ?
     

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