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Hilker : Solange TV-Stars mehr bekommen als ein Ministerpräsident, muss Gebühr nicht

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 18. Juli 2008.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator

    Registriert seit:
    25. Januar 2007
    Beiträge:
    82.219
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    Dresden - Zum 1. Januar soll die Rundfunkgebühr um 95 Cent auf 17,98 Euro im Monat steigen. Dabei haben ARD und ZDF ihre Sparpotenziale noch gar nicht ausgeschöpft, kritisiert Heiko Hilker, Medienexperte der Linksfraktion im sächsischen Landtag.

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  2. arte-neu

    arte-neu Talk-König

    Registriert seit:
    16. April 2007
    Beiträge:
    5.991
    AW: Hilker : Solange TV-Stars mehr bekommen als ein Ministerpräsident, muss Gebühr ni

    Jetzt muss man ein wenig differenzieren.

    Die Abschaffung der Gebühr darf nicht in Zusammenhang mit dem Honorar eines Moderators stehen. Das muss der Sender schon lebst ausrechnen, was er sich leisten kann / darf.

    Die Tatsache, dass ein Moderator mehr verdient als ein Ministerpräsident - auch das ist unerheblich.

    Die Tatsache, dass aber ein Intendant als Angestellter mehr verdient, als ein Ministerpräsident (das sollte geprüft werden, in wie weit die Bezahlung marktgerecht wäre, falls ja, sehe ich keinen Grund für eine Veränderung).

    Jedoch dass man einer externen Produktionsfirma 7% Gewinn garantiert scheint doch merkwürdig. Niemand in der freien Marktwirtschaft garantiert einem anderen 7% Gewinn.

    Aber in einem wesentlichen Punkt stimme ich dem Artikel ganz und gar zu. Die Sparpotentiale sind bei weitem nicht ausgeschöpft und werden es wohl auhc in den nächsten Jahren / Jahrzehnten sein.
    Solange die Sparpotentiale nicht völlig ausgeschöpft werden - fehlt die moralische und wirtschaftliche Notwendigkeit einer Gebührenerhöhung und kann so nur als "Selbstbedienungsmentalität" erklärt und bezeichnet werden.
     

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