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Heimkino: Auftritt von "verwaschenes" Bild

Dieses Thema im Forum "Plasma, LCD & Projektor" wurde erstellt von deafmax, 20. April 2006.

  1. deafmax

    deafmax Junior Member

    Registriert seit:
    18. Oktober 2004
    Beiträge:
    63
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    Hallo,
    ich habe mir einen Beamer vor einem Monat zugelegt. Es ist ein Acer PD116P DLP. Habe mir dafür entschieden, weil die Helligkeit (gute Kontrast 2000:1 und Lichtstärke 1800 ANSI-Lumen) für mich zu den wichtigsten Kriterien zählte. 800x600 ist zwar eine Mängel, aber für den 2m-Diagonale-Heimkino genug :)

    Der Beamer ist an der Decke und projiziert an eine weiße Wandfläche, statt einem 50cm-Fernseher (wie wunderbar). Nur dass ich den Fernsehempfang über digitale Sat habe und der Receiver steht beim Fernseher am alten Platz. Ich habe nur eine Composite oder S-Video-Kabel von 10m bekommen (optisch passt es zum "verstecktverlegen" am besten). Mit dem S-Video-Kabel, das ich über den Scart-Adapter mit S-Videoausgang vom Receiver, bekomme ich ein schlechteres bild als mit dem Composite-Kabel.

    Manchmal merke ich eine Verwaschungseffekt die sich bei geringe Veränderungen im Bild dann sich richtigstellt. Es sind keine Artefakes, sondern nur schlicht dass die zuvorliegende Frames "stehenbleibt" bzw. langsam zu den nächsten Frames übergeht, was eine verwaschenes Bild zeigt.
    1) Hat jemand damit schon Erfahrung gemacht, woran es liegen kann?
    2) Und hat man beim 10m-Kabel zwischen Beamer und Receiver Qualitätsverlust? (Ich frage deshalb, weil ich dann die Koaxialkabel - statt dem Composite/SVideo- verlängern müsste. Der Beamer ist an der Decke der gegenüberliegende Seite zur Wand montiert, könnte da den Receiver auf den Kasten stellen, so wäre er vom Beamer weniger als 1m entfernt)

    Werde auch beim ACER nachfragen und gegebenfalls hier auch posten. Wäre jedenfalls für Antworten dankbar.
    LG deafmax
     
  2. deafmax

    deafmax Junior Member

    Registriert seit:
    18. Oktober 2004
    Beiträge:
    63
    AW: Heimkino: Auftritt von "verwaschenes" Bild

    Von Acer meinte man dass der Composite-Kabel nicht gut genug abgeschirmt sein könnte.
    Mir ist zudem aufgefallen dass diese Verwaschungseffekt nur bei dunkle Bildinhalte vorkommt. Ich habe schon probiert den Receiver zum Platz näche dem Beamer zu bringen, aber da muss man ungünstig mit der Fernbedienung hantieren, drum liess ich es wieder.
    Werd demnächst versuchen ne neuen S-Video-Kabel (oder Composite) mit bessere Abschirmung anzuschaffen.
    deafmax
     
  3. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    Ort:
    Geldspeicherstadt
    AW: Heimkino: Auftritt von "verwaschenes" Bild

    Klingt nach unsauberem Deinterlacing.

    Ist prinzipiell dasselbe Problem wie hier: http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?t=107077
     
  4. deafmax

    deafmax Junior Member

    Registriert seit:
    18. Oktober 2004
    Beiträge:
    63
    AW: Heimkino: Auftritt von "verwaschenes" Bild

    Hi, danke für die Antwort,
    ich bin mir nicht sicher ob es am Deinterlancing liegt, weil ich davon ausgehe dass diese beim Receiver erfolgt. Am Fernseher (verbunden über Scarts) hatte ich nie dieses Problem gehabt - zumindest glaube ich dass, weil könnte sein, dass man beim 37cm-Röhre nichts bemerkt, aber bei einem 2m-Diagonale schon.
    Jedenfalls wenn ich beim Beamer im Menü etwas umschalte, wobei die Menüanzeige transparent ist, merke ich Bildstocken, wenn ich irgendwas umschalte (z.B. "Mute"-Ton aus). Ob das Problem am Bildverarbeitung beim Beamer liegt weiss ich nicht. Ich glaube immer noch dass es am 10m-Composite-Kabel liegen könnte.
    LG Deafmax
     
  5. Eric el.

    Eric el. Gold Member

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    12. Juli 2004
    Beiträge:
    1.771
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    Mühlhausen/Thür.
    AW: Heimkino: Auftritt von "verwaschenes" Bild

    nach dem Preis zufolge würde ich dem Gerät kein gescheiten Deinterlacer zutrauen. Aus dem Rec. kommen immer Halbbilder, bei S-Video sowieso. Der Acer muß das ganze als Vollbild, also progressiv auf das Display bringen. Hier ist Arbeit gefragt, setzt er die Bilder nicht korrekt zusammen entstehen Kämme oder die Auflösung halbiert sich. Dies macht sich wie eine Milchglasscheibe bemerkbar. Das dein 14" nichts davon zeigt ist ganz klar, er beläßt es bei den Halbbilder. Das Kabel kann max die Pegel veringern, einen Einfluß zur Bildverarbeitung im Projektor sehe ich nicht. Der Projektor wird mit der zusätzlichen Ausgabe des Menüs überfordert sein.
    Es gibt eine Menge Zeitschriften die sich mit Tests auseinandersetzen, da trennt sich schon mal die Spreu vom Weizen. Gute Geräte gibt es schon mit Straßenpreisen um die 1300,-. Reine Presentationsprojektoren die mit Power Point zurechtkommen sollen genügen oft der Videoausgabe kaum. Da helfen auch keine 1000de von Ansi Lumen.
     

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