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Hausverkabelung mit Kathrein BZD 40

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von dero, 19. Januar 2010.

  1. dero

    dero Neuling

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    Hallo,

    ich plane gerade Dosen und das andere Zeugs für meine DVB-T Hausverkabelung.

    Ich habe auf dem Dach ein Kathrein BZD 40. Von dieser führt ein ca. 9 m langes Kabel in den HWR. Dort ist eine Einspeisweiche DVB-T 5V DC (Herstellerbezeichnung) verbaut, welche die Antenne mit Strom versorgt.

    Wenn ich dort direkt meinen Fernseher anschließe, habe ich alle DVB-T Kanäle mit Pegel 10/10, bis auf Kanal 59 mit Pegel 5/10.

    Vom HWR gehen in vier Räume eigenständige Antennenkabel weg (sternförmig). Die Kabellängen sind (ca.) 3 m, 7 m, 7 m, 30 m.

    In jedem der vier Räume möchte ich eine Antennendose mit einem Auslass setzen.

    Jetzt meine Fragen:

    - Wegen der unterschiedlichen Kabellängen, sollte ich wohl einen 4-fach Abzweiger nehmen, oder? Kann mir jemand auf Grund der angegebenen Kabellängen einen empfehlen?
    - Welche Art von Dosen brauche ich? Mich verwirrt die Terminologie Enddose/Stichdose/Durchgangsdose etwas. Bitte bringt Licht ins Dickicht!
    - Müssen die Dosen Abschlusswiderstände haben oder gibt's das bei sternförmiger Verteilung nicht?
    - Sollte ich noch einen oder zwei 10 DB Inline-Verstärker zwischen Antenne und Abzweiger verbauen?

    Oder sollte ich gar einen "Antennenverstärker 4 Geräte Verstärker 20 dB 20dB DVB T für Fernseher TV - für ein besseres Bild" (Amazon Artikel-ASIN: B000LFJSRA) verbauen? Welche Dosen kommen dann daran?

    Danke!!!

    dero
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Januar 2010
  2. dero

    dero Neuling

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    AW: Hausverkabelung mit Kathrein BZD 40

    Ich kommentiere mich mal selbst:

    Zur Bestimmung des Antennenpegels mit http://www.megalithia.com/elect/fieldstr.html:

    - Kathrein BZD 40 hat eine Systemgüte von -32 dB/K und damit einen äquivalenten passiven Antennengewinn von -1,6 dBd. Anmerkung: die BZD 40 ist ein um 45 Grad gedrehter Schmetterlingsdipol, damit horizontal und vertikale Polarisation gleich gut empfangen werden kann. Wenn man das Teil der vorherrschenden Polarisation anpasst (also um 45 Grad in die richtige Richtung drehen), kann man wohl 3 dB rausholen, wären dann 1,4 dBd. Ich rechne jetzt mal mit 0 dBd.
    - Die BZD 40 verstärkt UHF mit 15 dB.
    - Entfernung Antenne zum Alexanderplatz/Berlin ist 35 km.

    Kanal 59 (schwächster): @ 10 kW -> 74,7 dBuV
    Kanal 27 (stärkster): @ 120 kW -> 89,0 dbuV

    Von der Antenne zum HWR sind es 9 m Kabel. Bei 17,5 dB/100m Dämpfung, ergeben sich 0,5 dB Verlust.

    Somit haben ich im HWR einen Pegel zwischen 74,2 und 88,5 dBuV.

    Die Kabel in die Räume haben die Dämpfungen:

    - 3 m -> 0,52 dB
    - 7 m -> 1,225 dB
    - 30 m -> 5,25 dB

    Es ergibt sich für den 30 m Raum:

    74,2 dBuV - 5,25 dB -> 68,95 dBuV.

    Also: Eigentlich sollte ein stinknormaler Abzweiger mit 10 dB Auskopplungsdämpfung reichen. Wenn die Stichdosen dann noch 0,5 dB Dämpfung haben, sind wir bei 58 dBuV. Der Pegel an der Steckdose sollte bei DVB-T bei mindestens 37 dBuV liegen. Sollte also dicke reichen.

    Hab ich alles richtig gerechnet???

    dero
     
  3. Xas

    Xas Silber Member

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    AW: Hausverkabelung mit Kathrein BZD 40

    und was ist mit dem vhf empfang k 5 und 7?
     
  4. dero

    dero Neuling

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    AW: Hausverkabelung mit Kathrein BZD 40

    Kann man mit dem Tool leider nicht bestimmen, aber die sind definitiv stärker.
     

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