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Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von m.Eis.Teer, 15. September 2005.

  1. m.Eis.Teer

    m.Eis.Teer Neuling

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    Hallo zusammen,

    ich habe angefangen die Hausverkabelung zu modernisieren. Nun bin ich zufällig auf dieses Forum gestoßen und hoffe, dass mir die Profis von euch meinen bisherigen Ausbau bewerten...

    Das Haus war komplett über 3 Durchgangsdosen versorgt, was im oberen Stock zu schlechter Bildqulität führte. Nun habe ich im Baumarkt RG6, 7mm, >90 dB Coax-Kabel (Skymaster Premium) gekauft und per 3-fach Verteiler aufgeteilt.

    Frage 1: genügt das Kabel den Anforderung für DVB-C und liefert es gute Qualität?

    Von dem Verteiler (ebenfalls Baumarkt, Marke Skymaster) habe ich 3 Strippen gezogen, eine direkt an den Fernseher (Ohne Dose, mit angeschraubtem Coax-Stecker), die andere Strippe ca. 3m in eine Durchgangsdose die schon eingebaut war, jedoch ohne Abschlusswiederstand. Die 3. geht ca. 17m in den 1. Stock (Kabelanschluss im Keller) in eine Durchgangsdose und von dort über weitere 15m in eine weitere Durchgangsdose mit Abschlusswiederstand.

    Nun meine Fragen: Der Direktanschluss an den 3-fach Verteiler funktioniert sehr gut, kann es trotzdem Probleme geben? Die Durchgangsdose im EG ist eigentlich überflüssig, lieber neue Abschlussdosekaufen, oder ist das egal? Muss ein Abschlusswiederstand rein?. Letzte Frage: Ist es wichtig von der Dose zum Fernseher auf hochwertige Anschlusskabel zu setzen? (Mantelstromfilter, etc.) Was ist wenn ein Reciever dazwischen hängt, 2x mit Mantelstromfilter?


    So ich hoffe ich hab euch mit Feragen nicht überschüttet und warte auf eure Antworten, Meinung, etc...

    Gruß Dennis
     
  2. sashxx

    sashxx Silber Member

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    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Jeder Strang sollte mit einem Abschlusswiderstand am Ende versorgt sein, da es sonst zu Reflexionen kommen kann.

    Hochwertiges Kabel ja, Mantelstromfilter ist aber meiner Meinung nach nur für den Geldbeutel des Herstellers gut.
     
  3. sashxx

    sashxx Silber Member

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    Bielefeld
    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Ob DVB-C oder nicht. Das Kabel sollte gut geschirmt sein und eine möglichst niedrige Dämpfung haben.

    Ich kenne das Skymaster-Kabel nicht, da ich Skymaster-Produkten aus dem Weg gehe. Ein Schirmungsmass um die 90db ist jedoch völlig ausreichend.
     
  4. m.Eis.Teer

    m.Eis.Teer Neuling

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    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Es ist kein Hausanschlussverstärker installiert. Sollte sowas nachgerüstet werden? Da ich kein Messgerät habe, könnte ich den Pegel ja garnicht einstellen, wer macht das dann?
     
  5. Captain_Grauhaar

    Captain_Grauhaar Board Ikone

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    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Normalerweise schreibt der Kabelbetreiber aber eine Entkopplung des Hausnetzes vom Kabelnetz vor und das macht man typischerweise mit einen gescheiten Hausverstärker. Wenn Du da jetzt einen Kurzschuss fabrizierst, können ohne Entkopplung auch andere Teilnehmer (Häuser) die am gleichen Strang hängen, in Mitleidenschaft gezogen werden.
    HF Technik ist eigentlicht nichts für den Heimwerker, sowas sollte man den Fachleuten überlassen, da man da viel falsch machen kann.
     
  6. m.Eis.Teer

    m.Eis.Teer Neuling

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    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Ist dann aber komisch, dass keine Hausverstärker eingebaut war, da der Kabelanschluss seit 1988 existiert. War das damals noch nicht Gang und Gebe?

    Mein Humax PR-Fox-C sagt bei einer Sendersuchlauf 100% Signalqualität aber nur 8% Stärke! Sollte ich demnach einen Nachrüsten lassen (übernimmt das vielleicht die KabelBW, da der Verstärker fehlt?)
     
  7. Captain_Grauhaar

    Captain_Grauhaar Board Ikone

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    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Sowas war eigentlich schon immer angesagt und bei mehreren Anschlüssen im Haus auch normalerweise immer nötig um die Leitungsdämpfung der Hausanlage darüber auszugleichen.

    Seltsame Werte. Die Qualität ist sicher gut, aber wenn die Signalstärke nur etwas absackt, wird fällt die Qualität sicher ins Bodenlose, wobei ich mich wundere, dass da bei 8% Stärke 100% Qualität rausgeholt werden.

    Das ist Sache des Eigentümers, der Kabelbetreiber ist nur bis zum HÜP zuständig.
     
  8. hcwuschel

    hcwuschel Senior Member

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    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Hi,

    die Werte sind bei dem Humax kein Problem. Hausanschlußverstärker sollte aber schon sein. Der Axing BVS 17-01 (47-862MHz) bzw. BVS 17-65 (85-862MHz) müßte passen. Gibts bei www.reichelt.de für 51,90 bzw 57,20 Euro. Je nachdem, ob bei dir die Kanäle K2-K4 (47-68 MHz) analog belegt sind oder nicht.

    mfg hcwuschel
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. September 2005
  9. m.Eis.Teer

    m.Eis.Teer Neuling

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    AW: Hausverkabelung für digitalen Kabelempfang

    Laut Kabel-BW sind Kanal 02-04 mit ARD, SWR und ZDF belegt, also einen Verstärker mit 47 -862 MHz kaufen. DANKE!

    Wieviel dB-Verstärkung wäre sinnvoll, wenn man ca.3-5 Geräte betreiben möchte. Eher 17 oder dann doch 25dB? Wie regele ich dann Dämpfung und Entzerrung?

    Was für Dosen würdet ihr empfehlen, axing BSD 4-00 oder BSD 20-07? Ich brauche auch eine Durchgangsdose, da es verschiedene gibt, welche Anschlussdämpfung sollte man nehmen?

    Danke für die schnellen Tipps und eure Geduld ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. September 2005
  10. Echterfuffziger

    Echterfuffziger Senior Member

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