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Hausübergabepunkt HÜP 862 ?

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von bevbaer, 12. September 2007.

  1. bevbaer

    bevbaer Neuling

    Registriert seit:
    12. September 2007
    Beiträge:
    4
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    Moin, Moin
    Kennt jemand diesen HÜP 862, und weis ob man an diesen ein zweites Kabel ins Haus anschließen kann ?

    Grüße bevbaer
     
  2. hans-hase

    hans-hase Platin Member

    Registriert seit:
    11. Januar 2006
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    Terratec Cinergy HTC HD XS (wegen fehlender Linux-Unterstützung);

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    KMS-Kabel mit ca. 100 FTA-Programmen im Münchner 862MHz-Netz, Abos mit Conax (CV/KK);
    DAB+ & DVB-T: Olympiaturm ;
    DVB-T/T2 Gaisberg (AT);
    Sat: außer Betrieb
    AW: Hausübergabepunkt HÜP 862 ?

    "HÜP 862" sagt vermutlich nur, daß das ein "HausÜbergabePunkt" ist, der Frequenzen bis 862 MHz (also auch den UHF-Bereich) übertragen kann, aber nichts über Hersteller, Bauart usw. , nicht mal, ob er rückkanalfähig ist. Was da für ein Signal anliegt und was Du da anschließen kannst, kann man darus nicht entnehemen. Das hängt davon ab, wem der gehört, was für Verstärker davor und danach sind ...
     
  3. mischobo

    mischobo Lexikon

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    Telekom City
    AW: Hausübergabepunkt HÜP 862 ?

    ... ein Kabel kommt ins Haus und führt in diesen HüP und aus dem Hüp kommt wieder ein Kabel 'raus. Dieses Kabel kommt an einen Hausanschlussverstärker und danach kommt ein Verteiler/Abzweiger von wo aus die Kabel zu den einzelnen Dosen führen ...
     
  4. digifreak

    digifreak Gold Member

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    Beiträge:
    1.832
    AW: Hausübergabepunkt HÜP 862 ?

    Sind eigentlich alle in den 80er Jahren von der Bundespost verbauten HÜP UHF V tauglich oder gibt es da vielleicht welche die nur bis 300 MHz ausgelegt sind?
     
  5. hans-hase

    hans-hase Platin Member

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    11. Januar 2006
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    Empfang:
    KMS-Kabel mit ca. 100 FTA-Programmen im Münchner 862MHz-Netz, Abos mit Conax (CV/KK);
    DAB+ & DVB-T: Olympiaturm ;
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    AW: Hausübergabepunkt HÜP 862 ?

    Es gibt welche bis 300Mhz, die sind dann nicht mal vollständig "digitaltauglich") bis 450Mhz, also mit den Sonderkanälen, wurden's dann wohl beim "digitaltauglich" machen... Keine Ahnung, was wann von wem verbaut wurde.
    Aber UHF war zu Bundestpostzeiten üblicherweise noch nicht dabei.
     

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