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h264 encodieren, welche Hardware

Dieses Thema im Forum "Digitale Audio- und Videobearbeitung" wurde erstellt von krupert, 16. Januar 2010.

  1. krupert

    krupert Junior Member

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    Hallo allerseits,

    ich trage mich gerade mit dem Gedanken einen neuen Rechner zu kaufen. Ich möchte auch DVB-S (SD und auch HD) Aufnahmen in h264 wandeln. Was sind so die Prozessoranforderungen? Welche Konvertierungszeiten kann ich erwarten? Mit meinem Pentium 4, 1,5 GHz, kann ich schon mal ca. 12 Stunden für einen SD Film veranschlagen. Das ist eindeutig zu lang.
    Schön wären ein paar Beispiele(Prozessor/Zeit) aus eurem reichhaltigen Erfahrungsschatz.

    Danke
     
  2. Ratbert

    Ratbert Senior Member

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Also auf jeden Fall einen Quadcore, denn je mehr Kerne um so kürzer die Codierungszeit.
    Ich hab im Moment einen Core 2 Quad mit 3 GHZ und benötige bei recht guten Qualitätseinstellungen für einen SD-Film so 3 Stunden. Ich hatte vorher einen Dualcore Core 2 und die Zeit hat sich durch den Quadcore halbiert.
    Core i5 und Core i7 werden sicher auch noch mal einiges schneller sein als mein Core 2 Quad.
    Bei HD kann das ganze schon mal etwas länger dauerns 12 Stunden sind bei 1080i keine Seltenheit.
     
  3. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Und warum diesen verlustbehafteteten Umweg?
     
  4. krupert

    krupert Junior Member

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Weil ich Speicherplatz sparen möchte. Ist das ein Umweg? Für mich ist das der Weg und das Ziel.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2010
  5. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Der Arbeitsaufwand steht aber in keinem Verhältniss zum Nutzen. Brenn die Filme auf Rohlinge oder wenn unbedingt nötig auf HDD speichern. Der Gewinn an Speicherplatz ist ja nur minimal wenn Du komprimierst. (maximal 30% um halbwegs ein gutes Bild beizubehalten).
     
  6. Captain_Grauhaar

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Ähm, Speicherplatz kostet ja nun wirklich nix mehr. Zumdem wird das eh schon schlechte(re) SD Bild nochmals schlechter, weil was nicht gesendet wurde ....
    Die Reduktion bedingt durch das andere Kompressionsverfahren um 20-30% ohne Qualitätsveränderung von MPEG2 nach MPEG4 gilt natürlich nur, wenn die Daten noch im Rohformat vorliegen, also im Sender.
     
  7. krupert

    krupert Junior Member

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Ich habe die Postingfrage gestellt um mir klar zu werden, ob ich bei meiner Rechnerwahl die Möglichkeit des encodieren berücksichtigen sollte. Die erste Antwort hat mir einen guten Hinweis gegeben.
     
  8. deekey777

    deekey777 Platin Member

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Welche Hardware? Ein Intel i7 800 (aber auch ein i7 750 ohne HTT ist ideal). Den Rest baust du rumherum. Die i7-CPUs sind wirklich non-plus-ultra.
    Wenn es günstiger sein muss, dann ein Phenom II ab 2,6 GHz. Oder ein Core 2 mit vier Kernen.

    http://www.computerbase.**********/...ozessoren_2009/6/#abschnitt_x264_hd_benchmark

    Was besseres als x264 gibt es nicht, da kostenlos und sehr effizient, die kommerzielle Software kann da nicht mithalten. Zwar können auch Grafikkarten Videos zu H.264 kodieren, aber es ist immernoch nicht belegt, dass die Qualität von x264 erreicht werden kann (es geht dir ja um Platzsparen).
     
  9. TV_WW

    TV_WW Institution

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Sehe ich genauso. Ausserdem ist Speicherplatz mittlerweile sehr günstig geworden.
    Fairerweise müsste man die notwendigen Stromkosten für die Konvertierung mit einrechnen und anteilig die Kosten für die Hardware.
    Falls wirklich Speicherplatz (ohne großen Verlust an Bildqualität) gespart werden soll dann müssten die Videos 2-pass (in H.264) kodiert werden, was den Aufwand weiter erhöht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Januar 2010
  10. Moviestar

    Moviestar Senior Member

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    AW: h264 encodieren, welche Hardware

    Hast Du auch schon mal das h264 encodieren mit der Grafikkarte in Betracht
    gezogen?

    Bei nVidia-Graka's ab der GeForce 8... mit mindestens 512 MB Arbeitsspeicher ist dies mit den aktuellen Treibern möglich. Diese Technologie (CUDA) benutzt
    zum Encodieren die Grafikkarte. Die CPU wird dabei kaum oder wenig
    belastet. Von nVidia gibt es dafür auch ein Konvertierungstool: Badaboom.
    Nachteil dieses Tools ist, dass der Ton grundsätzlich in aac umkodiert wird.

    Mit meinem Rechner komme ich bei SD-Materiel mit diesem Tool auf
    90 ... 100 Frames/Sekunde,
    bei 1280x720 p auf ca 40....60 Frames/Sekunde.
    Meine Hardware: nVidia GeForce GTS 250, AMD Phenom 955 (4x3200 MHz).
    Aber wie schon erwähnt, die CPU wird mit Badaboom nur wenig belastet.
     

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