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Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 30. Januar 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Lange hat es gedauert, bis die Musikbranche die digitale Verbreitung als Chance erkannt hat. 15 Jahre lang gingen die Gewinne aus CD-Verkäufen stetig zurück und sorgten für einbrechende Umsätze, doch mittlerweile ist Online-Musik ein boomendes Geschäft und auf der Musikmesse Midem sprudeln die Ideen weiter.

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  2. Netköln

    Netköln Junior Member

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    AW: Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

    Der Content-Mafia wird noch das Fleisch vom Knochen abgezogen werden! Das Oligopol der 4 Plattenfirmen muss zerschlagen werden!

    Kim Dotcom wird es am Ende allen zeigen!
     
  3. hui Wäller

    hui Wäller Senior Member

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    AW: Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

    Kim Dotcom wird es hoffentlich niemand mehr zeigen.

    Was der Typ getan hat war einfach kriminell.

    Hoffentlich kriegt der richtig was auf die Mütze.

    (und die Leute die illegal gesaugt haben ebenfalls).

    :love::LOL:
     
  4. selassie

    selassie Platin Member

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    AW: Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

    Da hat aber jemand ganz feuchte Träume. :D
     
  5. Tom27

    Tom27 Senior Member

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    AW: Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

    Ich denke, hier muss man ganz klar unterscheiden zwischen denen, die Geld dafür bezahlt haben, um "illegal" zu saugen (anstatt beispielsweise aktuelle Serien bei iTunes und Co. legal zu kaufen) und denen, die z.B. im Musikbereich etwas downgeloaded haben, _weil_ es nirgends zu kaufen ist.

    Oftmals stolpere ich via YouTube und Fanseiten über ältere Musiktitel, die ich liebend gerne kaufen möchte, aber selbst nach stundenlangem Suchen muss man feststellen: Die Plattenfirmen sitzen auf den Masterbändern und denken nicht im Traum daran, diese für ein paar Euro online zu bringen, damit sie dadurch zusätzlich Geld verdienen können. Die einzigen Quellen sind eben oftmals andere Fans, die solche Titel (i.d.R. kostenlos) zum Download anbieten. Legal wird es dadurch nicht wirklich, aber andererseits muss die Musikindustrie endlich verstehen, dass sie zahlungswillige Kunden nicht weiter verprellen darf!

    Früher war es üblich, dass man einfach nur das kaufen konnte, was die Industrie freundlicherweise in die Läden gebracht hat, sprich: Man wusste nichts über Japan-Bonus-Tracks oder gar Veröffentlichungen, die es über dem grossen Teich nicht gab. Heute, Dank Internet, gehen solche "Versteckspielchen" nicht mehr, denn die Fans agieren global und bekommen alles mit. Würden die Musikfirmen endlich auch global als "ein Unternehmen" agieren, könnten Sie meiner Einschätzung nach wesentlich mehr Umsatz machen, aber selbst heute hält man eisern am Region-Code und "territorial begrenzten VÖs" fest. Schade, dass die Majors noch immer nicht im neuen Jahrtausend angekommen sind und nur klagen oder verklagen können.
     
  6. hdtv4me

    hdtv4me Gold Member

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    AW: Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

    Man braucht doch heute nur ein Internet-Radio, dann kann man jederzeit die Musik hören, auf die man gerade Lust hat , ohne jemals einen Cent dafür zu bezahlen.
     
  7. amsp2

    amsp2 Wasserfall

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    AW: Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

    Braucht man die Majors? Die Medienbranche ist ein Oligopol. Die großen Konzerne kontrollieren 74% des Marktes.
     
  8. Jens72

    Jens72 Talk-König

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    AW: Gehasst, geliebt: Musikbranche zählt zunehmend auf Online-Markt

    Oh, UM-Patal mit der 156ten Neuanmeldung ?
     

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