1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Gebührenerhöhung - Schauspielergagen

Dieses Thema im Forum "Sky - Technik/Allgemein" wurde erstellt von KLNSP, 15. März 2004.

  1. KLNSP

    KLNSP Junior Member

    Registriert seit:
    16. April 2001
    Beiträge:
    26
    Ort:
    München
    Anzeige
    wüt entt&aum

    Hallo,

    zum Thema "doppelter" Gebührenerhöhung bei Premiere möchte ich auch meinen Senf abgeben.

    Die Entscheidung zur Einstellung des Premiere-Magazins ist in meinen Augen eine bodenlose Frechheit.

    Zuerst hat Premiere versucht auf Biegen und Brechen das letztendlich als TV Kofler benannte Magazin auf dem Markt durchzudrücken. Unzählige Werbespots liefen auf Premiere, jedem Abonnenenten wurde nahegelegt auf TV Kofler umzusteigen, was einen weiteren Geldsegen für Premiere bedeutet hätte.

    Da offenbar die wenigsten TV Kofler wollten, wird nun kurzerhand mit Gewalt ein neues Magazin durchgedrückt. Wer will schon 30 oder mehr Premiere-Kanäle ohne Programmheft haben?

    Also wird der Abonnenent praktisch gezwungen das neue TV Digital zu kaufen. Dabei wird auch übersehen, dass viele TV-Seher in langjährigen Zeitschriften-Abonnements stecken, da Magazine wie TV Movie oder TV Spielfilm i.d.R. auf zwei Jahre abgeschlossen werden. Für die bedeutet die Entscheidung, dass sie sich nun zwei Programmhefte kaufen müssen. Ganz toll !!

    In Zeiten, in denen viele Menschen wegen der unsicheren Entwicklung mehr sparen (siehe erhöhte Sparquote in Deutschland) und weniger einkaufen (siehe verminderte Einzelhandelsumsätze trotz der eingeführten Steuerreform), darf das Motto für einen Anbieter von Premiere nur heißen:

    Runter mit den Gebühren !!

    Nur die Einführung von günstigen Paketen wie "Premiere Start" und günstigeren Abogebühren haben in den letzten Jahren die erhöhte Abozahl bei Premiere bewirkt.

    Viele werden aufgrund dieser Preiserhöhung nun Premiere erst recht nicht abonnieren. Und noch mehr werden vermutlich kündigen, was den Pay-TV-Anbieter erneut in die Bredouille bringen wird.

    Man sollte endlich mal damit anfangen den großen Stars ihre Gagen zu kürzen. 30 Mio. Dollar für einen einzigen Film sind bei weitem nicht gerechtfertigt. Das sind auch nur Menschen, keine Götter. Die können mit dem vielen Geld gar nichts mehr anfangen. Was soll das? Meiner Meinung nach wäre eine Mio. Dollar bei weitem genug.

    Es ist ja nicht damit getan, dass eine Julia Roberts oder wie sie alles heißen die hohen Gagen erhalten. Je höher diese Spitzengagen sind, desto höher werden auch die Gagen derjenigen, die nicht so im Rampenlicht stehen, wie Regisseure, Produzenten, Kameraleute etc.

    Das macht die Filme horrend teuer. Nicht umsonst klagen viele Kinos mit niedrigeren Einnahmen und kämpfen ums Überleben.

    Die Folge dieser Gagenexplosionen sind höhere Preise bei Kinos, TV, DVDs etc.

    ES REICHT JETZT !!!

    ICH FORDERE RUNTER MIT DEN GAGEN, RUNTER MIT DEN ABO-GEBÜHREN, RUNTER MIT DEN PREISEN FÜR KINO UND DVDs !!!!
     
  2. BarbarenDave

    BarbarenDave Board Ikone

    Registriert seit:
    24. März 2003
    Beiträge:
    4.650
    Ort:
    NRW
    Nicht zu vergessen: die ganzen Fußballmillionäre! Ich weiß nicht, ob deren Gehälter gerechtfertigt sind. Und da die BuLi (noch) eines der wichtigsten Standbeine von Premiere ist, müssen natürlich die Abonnenten auch die Zeche zahlen für die gigantischen Fußballgehälter.
     
  3. Monte

    Monte Board Ikone

    Registriert seit:
    23. Juli 2003
    Beiträge:
    4.332
     
  4. ibico

    ibico Gold Member

    Registriert seit:
    31. Oktober 2002
    Beiträge:
    1.712
    Ort:
    Germany
    Genau der gleichen Meinung bin auch. Vor allem wenn man den internationalen Marktwert der Hollywood Schauspieler mit dem der deutschen Fußballern vergleicht.

    Außerdem zahlt Premiere für 100 Hollywood Blockbuster zwischen 50 und 70 Mio. Euro. Für die Bundesliga dagegen verschwendet Premiere 1/3 des Programm Etats.

    <small>[ 15. M&auml;rz 2004, 16:00: Beitrag editiert von: ibico ]</small>
     
  5. FilmFan

    FilmFan Institution

    Registriert seit:
    4. April 2002
    Beiträge:
    18.827
    Ort:
    Poteidaia
    Technisches Equipment:
    1x VU+ Solo²
    2x Dreambox DM8000
    2x Topfield SRP-2401CI+ mit HD+
    2x Topfield SRP-2410 mit AlphaCrypt
    3x Topfield CRP-2401CI+ mit AlphaCrypt
    1x Topfield TF5200PVRc (R.I.P.)
    2x Nokia d-Box 1 Kabel (R.I.P.)
    Da stimme ich Dir zwar weitgehend zu, aber diese Ausgaben werden i. d. R. komplett durch die Erstverwertung im Kino wieder hereingeholt. Daher spielen sie bei der Fernsehverwertung auch praktisch keine Rolle, sind also nicht ursächlich Schuld an hohen Abogebühren.

    Beim Fußball sieht die Sache anders aus, da die Bundesliga einen/den Großteil ihrer Ausgaben erst durch die Fernsehverwertung abdeckt.
     
  6. HeinzPSX

    HeinzPSX Junior Member

    Registriert seit:
    12. September 2001
    Beiträge:
    119
    Ort:
    Hamburg
    Tja, aber ohne Bundesliga auch mindestens 1/3 weniger Kunden !!!
     

Diese Seite empfehlen