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Fragen zur SAT-Gemeinschaftanlagen

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Satellit (DVB-S)" wurde erstellt von berlingo1, 22. August 2005.

  1. berlingo1

    berlingo1 Neuling

    Registriert seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
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    Hallo, :winken:

    wir sind eine Eigentümergemeinschaft mit jeweils 17 Wohneinheiten.

    Da auch bei uns nach und nach die Sat-Schüsseln aus den Balkonen spriesen, haben wird nach einer Alternative gesucht.

    Gefunden haben wird : den Aufbau einer SAT-Gemeinschaftsanlage, wird denken dort an zwei ca. 100 Parabolantennen, für ca. 4 Satelliten. Von dort wird die Verbindung über Multiverteiler (kaskadiert) in die einzelnen Wohnungen verteilt. z.Z. verwenden wir Kablefernsehen, es gibt jeweils drei Verteiler im Dachgeschoss, jede Wohnung kommt dort einzeln an. Das heist bis dahin ist es eine Sternverkablung (richtig.?).

    So jetzt kommen wir aber zu dem Knackpunkt, wenn ich es richtig verstanden habe, bekomme ich (bzw. jede Wohnung) eine (!) Sat-Leitung in die Wohnung. Dort kann ich dann ein(!) Receiver anschließen und die obige Anlage steuern, um ein(!) Programm auswählen und anzuschauen. Laienhaft ausgedrückt.

    Was ist aber, wenn ich in der Wohnung weitere Nutzungsquellen installiert haben möchte, zweites TV, PC TV Karte, DVD-Recorder usw. Ist das so ohne weiteres möglich, bzw. OHNE Einschränkungen möglich.

    In dieser Hinsicht habe ich noch eine recht große Grauzone. Wäre euch dankbar, wenn Ihr mir etwas dazu sagen könnt.
     
  2. birube

    birube Senior Member

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    AW: Fragen zur SAT-Gemeinschaftanlagen

    hi
    du brauchst für jeden fernseher bzw receiver eine eigene leitung zu den Multischalter.
    ales andere ist absoluter schwachsinn!!!
    also wenn du einen PC mit tv karte hast braucht der seine eigene leitung, genauso ist das wenn du einen receiver hast.
    Du kannst du pro leitung ein programm schauen!!!!
     
  3. berlingo1

    berlingo1 Neuling

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    4
    AW: Fragen zur SAT-Gemeinschaftanlagen

    Hi,
    schön dank für die knappe aber direkte Antwort. Somit würde sehr wahrscheinlich, nach und nach wieder die Schüsseln aus den Balkonen spriesen.

    Genau dann, wenn eine WE mehrere Emfpänger nutzen möchte und ein alternativer Empfang von DVB-T Emfang nicht ausreicht.

    Ich sehe eher die Lösung, das wir gemeinsam bestimmen werden: wie, was und wo eine Schüssel in der Gemeinschaftsanlage anzubringen ist, den das scheint effektiver zu sein.

    Auch mit der Gefahr, das der einzelne dann nicht unbedingt 4 Satelliten empfangen kann, (die festgelegte Position der Schüssel, könnte dafür nicht aus reichen, oder die festgelegte Größe der Schüssel).

    Aber vieleicht kann mir jemand doch etwas detalierter erklären, wie es bei der obigen Lösung möglicht ist mehrer Empfänger zu nutzen, und mit welchen Nachteilen !
    Letzteres wäre ganz wichtig...

    :confused:
     
  4. Schüsselmann

    Schüsselmann Wasserfall

    Registriert seit:
    8. Februar 2005
    Beiträge:
    9.064
    AW: Fragen zur SAT-Gemeinschaftanlagen

    Was hindert Euch daran, zusätzlich zur Sat-ZF ausgewählte Programme aufzubereiten und dann parallel zu verteilen ? Ein Rahmen mit z.B. fünf oder sechs Twin-Kassetten würde ja 10-12 Programme wie ein stinknormales terrestrisches Signal bereitstellen können, und somit die mehrfache Nutzung eines einzelnen Anschlusses ermöglichen.
     
  5. birube

    birube Senior Member

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    AW: Fragen zur SAT-Gemeinschaftanlagen

    noch ne andere lösung
    technisat bietet einen einkabel lösung an die kannst du einfach mit sat verteilern verteilen das währe eventuell das ideale für dich, wobei da sollten dir andere leute weiterhelfen denn da bin ich nicht so ganz fit drin (bevor ich dir da ******* erzähle)
     
  6. -Blockmaster-

    -Blockmaster- Wasserfall

    Registriert seit:
    21. Januar 2001
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    Ort:
    Deutschland / Hessen
    AW: Fragen zur SAT-Gemeinschaftanlagen

    Einkabellösung ist aber auch wieder so ein Ding. Will jemand Programm X haben das nicht übertragen wird, muss wieder ne Schüssel angebracht werden. Auf dauer ist das bei einer so grossen Anlage nix.

    Sat-ZF Verteilung mit Kaskaden ist eine sehr gute Möglichkeit. Nur 4 Satelliten ist schon recht viel. Da sollte man noch mal drüber nachdenken :) Was braucht ihr denn ausser Astra19° und Eutel 13° noch?
     
  7. berlingo1

    berlingo1 Neuling

    Registriert seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    4
    AW: Fragen zur SAT-Gemeinschaftsanlagen

    schüsselmann: hem, noch nichts davon gehört, dass man -nebenbei- auch noch feste Programme parallel dazu verteilen kann. :eek: (Aber es hört sich fast nach ein Lösung an, von der ich schonmal etwas gehört hatte...bin mir aber nicht sicher..)

    Wo gibt es hierfür genauere Info´s ? Herstellerinformationen ??

    -Blockmaster-: vier Satelliten sind so der maximale grobe Entwurf, wird sind gerade dabei die Wünsche zu ordnen, in diesem Bezug wo bekommt man eine aktuelle Übersicht über die Programme der einzelnen Satelliten??
    (Ich google mal nach Astra19 und Eutel13)
     
  8. berlingo1

    berlingo1 Neuling

    Registriert seit:
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    4
  9. Schüsselmann

    Schüsselmann Wasserfall

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    Beiträge:
    9.064
    AW: Fragen zur SAT-Gemeinschaftanlagen

    Es ist kein Problem, beliebige Satprogramme (analog oder digital) aufzubereiten in ein CCIR-Fernsehsignal und dann wie ein normales Kabelfernsehsignal parallel zur Sat-ZF zu verteilen. Das kann man mit kleinen Kopfstationen, z.B. aus dem Hause Grundig oder Kathrein machen. Bei 17 Wohneinheiten mit jeweils mehreren Anschlüssen kann man auf diese Weise eine TV-Grundversorgung realisieren, die dann in jeder Wohnung beginnend ab ihrer TAD beliebig verteilbar ist. Die Teilnehmer-Anschluss-Dose bietet ja getrennte Ausgänge für TV/Radio/SAT.
    Sollen in mehreren Zimmern alle Satelliten unabhängig empfangen werden, geht nichts ohne zusätzliche Leitungen je Empfangsplatz. Je nach baulichen Gegebenheiten kann man diese strangweise über Keller, Dachboden oder Treppenhaus bereitstellen. Gegebenenfalls kann man das mit einer "versteckten" Bauweise mit geeigneten Installationskanälen realisieren, um so den Gesamteindruck einer jeden Wohnung nicht zu schmälern.
     

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