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Frage zum Kabelfernsehen NRW

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von Malerfreak, 21. April 2007.

  1. Malerfreak

    Malerfreak Neuling

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    21. April 2007
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    Hallo zusammen,

    ich interessiere mich für das digitale Kabelfernsehen von ish.de.
    Von denen habe ich mitgeteilt bekommen, daß die Verkabelung im Haus der Nutzer selbst übernehmen muss.

    Zur Zeit habe ich nur einen Anschluss an eine DVB-T-Antenne auf dem Dach.
    Wie kann ich rausfinden, ob und wo im Haus der Kabelanschluss liegt?

    Bei der Verfügbarkeitsabfrage bei ish.de kam heraus, das digitales Kabelfernsehen möglich ist. Heisst das dann automatisch, dass der Kabelanschluss im Haus vorhanden ist und ich nur noch die Verkabelung zur Wohnung legen müsste?

    Ach ja, wohne in einem Sechs-Parteien-Haus zur Miete. Als ich eingezogen bin, wurde mir gesagt hier wäre Kabelanschluss und im Mietvertrag steht auch so was. Aber die Wohnung hat definitiv nur Anschluss an DVB-T.

    Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

    Gruß Malerfreak :confused:
     
  2. Volterra

    Volterra Wasserfall

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    AW: Frage zum Kabelfernsehen NRW

    Ob sich im Haus ein HÜP befindet, sollte eigentlich der Kabelbetreiber beantwoten können und der Hauseigentümer ebenfalls.

    Meistens befindet sich der HÜP im Keller und in Räumen, die an die Straßenfront grenzen.
    Wenn im Mietvertag steht, dass es einen Kabelanschluss gibt, muss der Eigentümer auch dafür sorgen, dass Du damit versorgt wirst. Es muss allerdings genau beschrieben sein. Poste mal was da genau im Vertrag steht.

    Gruß
     
  3. Malerfreak

    Malerfreak Neuling

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    2
    AW: Frage zum Kabelfernsehen NRW

    Hallo

    Also im Mietvertrag steht es unter den aufgeschlüsselten Betriebskosten so:
    "die Kosten der Gemeinschaftsantenne (Betriebsstrom, Prüfung und Einstellung) / Kosten des Betriebs der mit dem Breitbandkabelnetz verbundenen privaten Verteilanlage (Strom, Prüfung und Einstellung sowie Grundgebühren)".

    Es geht leider nur nicht klar daraus hervor, ob sich das jetzt auf die Antenne auf dem Dach bezieht und / oder auf einen Kabelanschluss.

    Das Problem ist der Vermieter ist nur sehr schwer zu erreichen. Der Hausmeister, der es eigentlich wissen müsste, hat von allem keine Ahnung.

    Gruß Malerfreak :winken:
     
  4. Volterra

    Volterra Wasserfall

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    AW: Frage zum Kabelfernsehen NRW

    Normalerweise steht da auch etwas von Gebühren für die Nutzung eines Kabelanbieters wie Ish. Das ist wohl nicht der Fall.

    Wenn es noch keinen HÜP gibt und das Ishkabel liegt vor dem Haus im Kabelgraben kostet der neue Anschluss 400 Euro.

    Wenn Du in der Etage über dem Keller wohnst, wäre die Weiterführung des Kabels kein Problem.

    Alle anderen Kabelführungen sind problematisch. Es sei denn, dass sich die anderen Mieter ebenfalls anschließen lassen.

    Dann braucht man nur das Kabel vom HÜP/Verstärker in die Dose im Erdgeschoss führen und von da gehts dann weiter in alle anderen Wohnungen
    In wie weit man einen Rechtsanspruch auf einen Kabelanschluß hat, weiß ich leider nicht. Da solltest Du mal googeln.

    Wenn Du einen Süd - Balkon hast und Mittags die Sonne sehen kannst, könntest Du digitalen Empfang über Satellit ganz preiswert erreichen. Wenn eine kleine Schüssel schirmständerähnlich aufgestellt wird, sollte es mit dem Eigentümer keine Probleme geben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. April 2007
  5. elo22

    elo22 Silber Member

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    Euskirchen
    AW: Frage zum Kabelfernsehen NRW

    Das entscheidet der Vermieter, da kann nicht jeder einfach machen.

    Das ist Technik von gestern. Sternverteileung ist das Mass aller Dinge.

    Gar nicht.

    Lutz
     
  6. Volterra

    Volterra Wasserfall

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    AW: Frage zum Kabelfernsehen NRW

    Dass das so ist, sollte logisch sein und das habe ich vorausgesetzt.:)

    Es ist der Job meiner Frau (Hausverwalterin) solche Themen mit Mieter und Vermieter zu besprechen.

    Noch in keinem Fall hat sich ein Eigentümer der Verlegung eines Kabelanschlusses widersetzt, wenn alle Mieter den Anschluss haben wollten und die Zuführung der Versorgung von Keller - erste Erdgeschossdose erfolgen konnte. Oder wenn 2 Stammleitungen vorhanden sind - Keller/Verstärker/Stammleitungsverteiler - an 2 Erdgeschossdosen - erfolgte.
    Mag sein, dass die in solchen Fällen beauftragten Fachfirmen alle von gestern sind. Fackt ist, dass das so ähnlich wie von mir beschrieben durchgeführt wurde und so lange alle Mieter über 2 Anschlüsse schön TV glotzen können, ist alles gut.Ohne nennenswerte Kosten, versteht sich.

    In meinem eigen Haus jibbet 4 lange Stammleitungen und daran hängen jede Menge durchgeschleifte Dosen, über die man überall schön TV glotzen kann - trotz Technik von gestern. Wie viele Wände sollen bei mir oder in dem Mehrfamilienhaus den da so aufgekloppt werden, um das sternförmige Maß der Dinge zu erreichen?

    Genau daran scheitert oft der Umstieg von Kabel auf digitalen Satempfang in Mehrfamilienhäusern auch dann, wenn der Eigentümer der Anbringung einer Schüssel auf dem Dach zustimmt.

    Weil erforderliche Schächte fehlen, weil demzufolge der Eigentümer an der Außenfassade/Treppenhaus keine Kabelschächte haben/sehen möchte und weil die Kabelführung von Etage zu Etage mit enormen Aufwand/Kosten verbunden ist.

    @elo22
    Wenn Du allerdings mitteilen kannst, wie man eine Sternverteilung für 12 Empfangsplätze kostengünstig vornehmen kann, ohne duzende Löcher zu bohren, ohne Wände aufzuschlagen, ohne Fassaden/Treppenhäuser zu verunstalten - bin ich ganz Ohr.:winken:

    Gruß
     

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