1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Filmkritik: Honey

Dieses Thema im Forum "Kino, Blu-ray und DVD" wurde erstellt von Tuvok, 26. Oktober 2004.

  1. Tuvok

    Tuvok Silber Member

    Registriert seit:
    25. Februar 2001
    Beiträge:
    644
    Anzeige
    HONEY DANIELS ist jung, hübsch, tänzerisch begabt. Sie lebt in Amerika, ist 22 Jahre jung und tanzt für Ihr Leben gerne. Sie leitet auch eine Tanzgruppe für Mädchen und Jungen. Sie arbeitet in der Nacht in einer Bar, um sich Geld zu verdienen. Am Tag arbeitet sie in einem Plattengeschäft, verkauft CD´s und ist eine Expertin für Hipp Hopp Musik.

    Ihre Mutter ist früher eine sehr berühmte Tänzerin gewesen. Sie wünscht sich immer das HONEY eine Ballett-Tänzerin wird. Doch die ist lieber im Jugendzentrum, das Ihrer Mutter gehört und gibt dort eben den Kindern die nicht so viel Geld haben, Tanzunterricht. Sie ist sehr oft dort. Sie will einfach nicht dass die Kinder in Ihrer Nachbarschaft auf die schiefe Bahn geraten. Wenn sie könnte würde sie jedes einzelne Kind zurückholen, von der Straße ins Tanzzentrum, um denen einfach Mut und neuen Aufschwung zu geben.

    Eines Tages, als sie mit Ihrer besten Freundin, GINA in der Disco tanzt, spricht sie ein Typ an, namens MICHAEL ELLIS. Er sei der Chef der Produktionsfirma Ellis Records, die Sängern und Tänzern die Chance Ihres Lebens gibt, nämlich sie unter Vertrag zu nehmen und groß raus zubringen. Und gerade der ist in so einer einfachen Ghettogegend und spricht sie an, HONEY, die das anfangs gar nicht glaubt, aber schon bald danach auf einen Anruf von ihm wartet, wie versprochen, das er natürlich auch nachholt und sie ins Studio zu sich holt.

    Eigentlich hat ja KATRINA versucht sie zu überreden das Angebot anzunehmen. Ein paar Tage später geht sie zum Casting, es werden für einen neuen Videoclip Tänzerinnen gesucht, und das ist gar nicht so leicht. Da mitzumachen, doch HONEY ist eine begnadete Tänzerin, und um einiges besser als die anderen, so denkt MICHAEL und schwupp di wupp ist sie auf der Bühne und tanzt vor, sehr zum Ungefallen der Chefchoreographin, da HONEY alles durcheinander bringt. Doch Ihr Stil ist einmalig und bald ist nicht nur MICHAEL davon überzeugt dass sie die beste ist.

    MISSY ELLIOT die Sängerin ist absolut begeistert von HONEY, und bald ist sie es die den Startschuss gibt, das HONEY doch Choreographin wird, und gesagt getan, MICHAEL arrangiert auch das, wie das sie Tanzeinlagen schreibt und bei der Produktion ein bisschen mitzureden hat, schließlich ist sie ja eben sehr begabt, und gegen MISSY will er sich auch nicht durchsetzen, schließlich ist sie eines der besten Tiere in seinem Musikstall.

    HONEY lebt mit GINA in einer Wohnung. Die ist natürlich eifersüchtig auf HONEY, schließlich ist ja auch sie eine sehr gute Tänzerin, und außerdem hat HONEY keine Zeit mehr für sie. Und eines Tages will GINA das HONEY zu Ihrer Geburtstagsparty nach Atlantic City kommt, doch HONEY muss leider zu einer geschäftlichen Besprechung zu MICHAEL. GINA ist sauer und kündigt Ihr die Freundschaft, und MICHAEL, ja der, der will mehr.

    Was auch verständlich ist, denn Honey ist so ne richtige Zuckerschnute, nicht nur weil sie in der Serie Dark Angel die Hauptrolle spielt, 22 Jahre jung ist, und ne Spitzen Tänzerin ist, sondern weil sie auch ein gutes Herz hat, in Echt als Schauspielerin und hier im Film. Sie spielt die Rolle echt gut. Sie muss nicht viel reden, nicht viel spielen, einfach nur nett dreinschauen, die obercoole Lady spielen, alles geht im Hey Cool Man Look auf Rapamerikanisch mit ein bisschen Hipp Hopp Einschlägen daher, man kümmert sich um irgendwelche unwichtigen Dinge die nur junge Leute in Amerika verstehen, Partys gehen, was ist angesagt, welcher Typ ist gerade cool und was weiss ich, aber das macht nichts, es passt einfach zu Ihr. Mekhi Phifer spielt auch mit. Er spielt den CHAZ, der Ihr sehr nahe steht.

    Doch irgendwie hat man bei der Geschichte versäumt etwas spannend zu machen. Es gibt da so einen Mutter Tochter Konflikt, der bei allen jungen Gören auftritt, auch bei Ihr, und der ist echt gewaltig stark. Da streiten die zwei und ganze 2 Stunden reden die nichts mit einander, sie läuft Ihrer heißgeliebten einzig und Erstgeborenen Tochter gar nicht nach. Und irgendwie wird es dann langweilig, ich hätte mir mehr erwartet. Nun ich mag keine Hipp Hopp Musik, und Rap kann mich auch nicht begeistern, obwohl die Texte gar nicht übel sind, und wer 8 Mile gesehen hat, denkt da sicher ein bisschen anders, aber das ganze ist mir doch nahe gegangen, denn die Tanzszene sind super choreographiert. Sie hat da wirklich ne Menge geleistet, als Tänzerin, schauspielerisch nicht so gut. Den Vater sieht man sehr selten, den Musikproduzenten hin und wieder, obwohl man wenig, zu wenig nach meinem Geschmack hin, über Ihn erfährt, die Freundin von Ihr ist auch nicht so oft zu sehen, und von den Tanzeinlagen gibt es ne Menge, aber ich schätze wenn der Film hätte wirklich gut werde sollen, hätte er 2 Std. dauern müssen.

    Die Handlung ist etwas einfach, das Freunde suchen geht wie überall in den Teenagerfilmen sehr einfach, du siehst wem in die Augen und weißt, he was studiert der, der könnte ja mal mein Ernährer sein, und der Typ kann der sein der meinen Keuschheitsgürtel endlich aufsperrt, ich habe den Schlüssel verloren, und meiner Freundin hat der Film auch nicht sonderlich gefallen, wie gesagt bis auf die Tanzszenen.
    Er ist einfach zu einfach der Film, und einfach nicht mehr als einfach, doch die Tanzszenen sind einfach gut.
    Aber das macht nichts, so ne Videoproduktion im Kino zu sehen ist ja auch ganz nett bisweilen. Überhaupt wenn hinter dir 12 verrückte Kids da herumspringen, statt mir normalerweise und uns die ganze Zeit den Film versauen weil man da einfach nichts mehr hören kann, und ruhig sitzen ist auch nicht, weil die uns dauernd gestört haben und Hipp Hopp mäßig da herumgerülpst haben.

    Sonst kann man den Film für Leute mit Liebe zur Tanzfilmen im Hipp Hopp und Rapp und RNB Bereich empfehlen, aber davon gibt es ja genügend. Sonst Musik ist nicht meine, aber ich habe mir sagen lassen das der Soundtrack gut ist, das waren auch die hinter mir, die die ganze Zeit meinte, Hey geile Musik, und ich sitze daneben ganz ruhig und kann nicht ausflippen, schrecklich, wurde nämlich mit 12 Meter langen Stahlketten angebunden, von meiner Holden. Zumindest Honey ist so ne richtige Zuckerbraut.
    Sie spielt so richtig süß und unschuldig, ja das wars auch schon, am besten selber anschauen.

    Eigentlich ein Tanzfilm, für Leute mit einfachem Gemüt, und für welche die auf Jessica Alba abfahren.

    68 von 100
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Oktober 2004
  2. Commander Keen

    Commander Keen Gold Member

    Registriert seit:
    31. Mai 2001
    Beiträge:
    1.695
    Ort:
    Bayern
    AW: Filmkritik: Honey

    Wo hast du denn das abgeschrieben?
     
  3. Mart2000

    Mart2000 Guest

    AW: Filmkritik: Honey

    Zieh doch die Tuvok-FAQ zur Hilfe.

    Auszug:

     

Diese Seite empfehlen