1. Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst Du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen
    Information ausblenden
  2. Willkommen im Forum von DIGITAL FERNSEHEN - dem führenden Portal für digitales Fernsehen, Medien und Entertainment. Wenn du hier neu bist, schau dich ruhig etwas um und melde dich an, um am Forengeschehen teilnehmen zu können.
    Information ausblenden

Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

Dieses Thema im Forum "Digital TV über Kabel (DVB-C)" wurde erstellt von TV.Berlin, 21. Februar 2005.

  1. TV.Berlin

    TV.Berlin Wasserfall Mitarbeiter

    Registriert seit:
    5. Januar 2002
    Beiträge:
    7.990
    Ort:
    auf dem Pluto
    Anzeige
    TV wird zum Spartenmedium - Frauen zwischen
    30 und 50 Jahren als völlig unterschätzte Zielgruppe - Wettbewerb
    zwischen DSL und Kabel stimuliert Breitband-Versorgung

    Die Fernsehzuschauer in Deutschland können in den nächsten Jahren
    mit Hunderten von neuen TV-Sendern rechnen. Nach Einschätzung von
    Experten am Montagmorgen auf der 11. Euroforum Jahrestagung "Die
    Zukunft der Kabel-TV-Netze" in Köln gibt es insbesondere für
    Spartenkanäle einen großen Bedarf. Zwischen 200 und 300 TV-Kanäle
    haben sich beispielsweise inzwischen in Großbritannien und USA
    etabliert. Als größte und bislang völlig unterschätzte Nutzergruppe
    für derartige Angebote hat Prof. Dr. Klaus Goldhammer,
    Geschäftsführer der Berliner Goldmedia GmbH Media Consulting &
    Research, die Zielgruppe der Frauen zwischen 30 und 50 Jahren
    ausgemacht. Diese geben jeden Monat bis zu 20 Euro und mehr für
    Unterhaltung und Shopping via TV aus.

    Die deutsche Kabelnetze drohen jedoch gegenüber den
    Medienangeboten im Internet via breitbandigem DSL ins Hintertreffen
    zu geraten. Die Kablenetze müssen über zusätzliche Angebote von
    Internet- und Telefonanschlüssen attraktiver gemacht werden, um die
    Kunden bei der Stange zu halten und die Umsätze zu steigern, so Prof.
    Goldhammer. Bei einer Breitbandversorgung in Deutschland von derzeit
    erst rund 18 bis 20 Prozent (via DSL) sei das Potenzial dafür
    ausreichend vorhanden. "Wenn die Kabelbranche nicht bald reagiert,
    ist der Rückkanal durch Mehrwertdienste-Anbieter oder neue
    Harwarelösungen aber engültig definiert", warnte der Consulter heute
    die Kabelanbieter auf dem Branchentreff in Köln vor einer einseitigen
    Ausrichtung auf TV-Angebote. Insbesondere Bündelangeboten wie
    beispielsweise "Alice" von HanseNet (www.hansenet.de), einem sehr
    preisgünstigen Angebot von DSL zusammen mit ISDN, oder dem
    kostenfreien Telefonieren via Internet (VoIP) mit Hilfe einer
    Software von Skype (www.skype.com) müssten die Kabelanbieter etwas
    entgegensetzen.

    Laut Marco Quinter, Director Business Solutions des mit 1,6 Mio.
    angeschlossenen Haushalten größten Schweizer Kabelnetzbetreibers
    Cablecom, geht es für die Anbieter darum, "Menschen mit ihren Welten
    zu verbinden". Triple Play, also das kombinierte Angebot von Kabel-
    TV, Internet und Telefonie ist für Cablecom ein entscheidender
    Erfolgsfaktor. Seit mehr als neuen Monaten attackiert das Unternehmen
    inzwischen den Ex-Monopolisten Swisscom auch im Bereich Telefonie.
    Der Infrastrukturwettbewerb mit DSL hat in dem Alpenland inzwischen
    zu einer der höchsten Versorgungsraten mit Breitband in Europa
    geführt. Auch drei von zehn Telefonkunden in der Schweiz telefonieren
    inzwischen über das Kabelnetz.

    Q:EUROFORUM Deutschland GmbH
     
  2. Joachim Wahl

    Joachim Wahl Board Ikone

    Registriert seit:
    28. Mai 2003
    Beiträge:
    3.163
    Ort:
    Donzdorf
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    Sehe ich genauso, wenn die Kabelnetzbetreiber nicht bald zu potte kommen und ihr Kabelnetz auf der Netzebene 3 auf 862MHz nicht sofort modernisieren ist der Zug für HSI über Kabel abgefahren und interessiert nur noch die tatsächlichen Freaks (PowerUser und/oder Serverbetreiber) die man eigentlich nicht als Kunde haben möchte (siehe AGB´s der Kabelnetzbetreiber).

    Gruss

    Joachim Wahl
     
  3. amsp2

    amsp2 Wasserfall

    Registriert seit:
    6. Mai 2004
    Beiträge:
    7.890
    Ort:
    ----------
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    Klingt wie eine Drohung.
     
  4. areich

    areich Gold Member

    Registriert seit:
    11. Mai 2004
    Beiträge:
    1.918
    Ort:
    Karlsruhe
    Technisches Equipment:
    Kabel (ausgebaut): Humax Fox Pro, Dreambox 800/8000

    Sat: 2x Dreambox DM7000S, Tevion DFA 203, 60cm Antenne, 80cm Antenne, Moteck SG 2100A
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    kann man auch bestimmt so sehen...

    denn dann wird man von hunderten pay tv, quizsender, shoppingsender, müllsender usw... zugeschüttet. :wüt:

    da wird nicht nur der gute geschmack bedroht sondern auch die nerven!
     
  5. LHB

    LHB Institution

    Registriert seit:
    5. Januar 2005
    Beiträge:
    19.757
    Ort:
    Hannover
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    wird man doch im digitalen sat-TV jetzt auch schon. ;)
     
  6. HarryPotter

    HarryPotter Wasserfall

    Registriert seit:
    17. Oktober 2002
    Beiträge:
    8.792
    Ort:
    Kyffhäuserkreis
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    Nur mit dem Unterschied das die kostenlos sind. Bei KabelD lässt man sich bestimmt etwas einfallen um vieles noch als super-duper-extra-Schmankerl zu vermarkten.

    Zum Ausbau:
    Ich habe festgestellt, dass der Verteiler in unserem Keller bis 862 MhZ geeignet ist. Die meisten Verteiler (die Bosch aufgebaut hat) in den Straßen sind es auch. Die Kopfstation von Bosch könnte das bestimmt auch leisten. Es werden aber nur 4 Sender (K21 - K24; irgendwann waren auch mal Tests auf den höheren Kanälen) von dort zusätzlich zum Angebot von KabelD eingespeist.

    Die Komiker von KabelD haben aber wohl ihre Kopfstation nicht ausgebaut. Und so wie es aussieht bleibt das wohl noch ewig so. Immer schön erst mal die Hand aufhalten.
     
  7. mischobo

    mischobo Lexikon

    Registriert seit:
    3. März 2003
    Beiträge:
    24.986
    Ort:
    Telekom City
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    ... das hat weniger mit den Kopfstationen zu tun, sondern vielmehr mit den verlegten Kabel und den Streckenverstärker.
     
  8. HarryPotter

    HarryPotter Wasserfall

    Registriert seit:
    17. Oktober 2002
    Beiträge:
    8.792
    Ort:
    Kyffhäuserkreis
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    Dann ist es aber Unlust. Denn Bosch hat damals vorgelegt und alles davon ist soweit ich weiß tauglich. Dann kam nach einem Streit KabelD zum Zuge und seitdem haben wir zwar immernoch Bosch aber mit dem Kram und den steigenden Preisen von KabelD.
     
  9. mischobo

    mischobo Lexikon

    Registriert seit:
    3. März 2003
    Beiträge:
    24.986
    Ort:
    Telekom City
    AW: Experten: DSL setzt deutsche Kabelnetzbetreiber unter Druck

    ... ist eher "Ohne Knete keine Fete". Aber das ließe sich ändern: mal eben die Preise für's Kabel verdoppeln, dann könnte auch der Netzausbau schneller vorangetrieben werden. Nur, ob die Kabelkenden da auch mitmachen würden, wage ich zu bezweifeln ...
    ... naja, die Bosch sind i.d.R. kleiner und die waren von Anfang ein Privatunternehmen. Wenn, wie du beschreibst, das die Preise von Kabel D diktiert werden, gehe ich mal ganz stark davon aus, dass Bosch die Programme von Kabel D bezieht ...

    Zurück zum Thema:
    ... möchte mal gerne wissen, wie diese "Experten" zu dieser Erkenntnis gekommen sind. DSL ist fast überall verfügbar, Internet per Kabel gibt's höchsten in Ballungsgebieten. Folglich ist Internet über Kabel ein "Nischenprodukt". Durch die realtiv geringe Anzahl von Kunden, die Internet über Kabel nutzen, dürfte das Kosten/Nutzenverhältnis noch nicht optimal sein. Aus dem Grund sollte alle Kabelnetzbetreiber schnellsten ihre Netze flächendeckend ausbauen um auch flächendeckend Internet über Kabel verfügbar zu machen. Dann ist die Möglichkeit gegeben, das Internet über Kabel Druck auf DSL ausübt.

    Internet über Kabel steckt quasi noch in den Kinderschuhen, wogegen DSL eigentlich ausgereift ist ...
     
  10. octavius

    octavius Board Ikone

    Registriert seit:
    10. Januar 2004
    Beiträge:
    4.529
    Ist das denn überhaupt noch sinnvoll?

    Das Problem ist ja, dass sich das deutschsprachige Fernsehen inzwischen fast vollständig auf Astra 19 abspielt. Terranus hat das in verschiedenen anderen Threads dargestellt.

    Früher kam Bayern 3 vom Kopernikus. Kabel 1 war auf Eutelsat. Nur wenige Programme sendeten auf Astra. Damals erbrachten die (analogen) Kabelnetze dem Kunden den enormen Mehrwert, dass sie ihm den aufwendigen Empfang der drei verschiedenen Orbit-Positionen abnahmen. Zudem hatte der Kopernikus getrennte Frequenzbänder, und man brauchte grosse Schüsseln.

    Durch die Digitalisierung haben wir jetzt alle deutschen TV-Programme auf Astra 19. Oder fast alle. NBC Giga und tv.nrw laufen exclusiv über Hot Bird, und das neue KDG Pay TV wird über den Kopernikus-Nachfolger zugespielt.

    Damit reduziert sich Kabel auf eine Astra-Gemeinschaftsantenne, wobei idiotischerweise eine Verschlüsselung eingeführt werden soll, die keiner braucht und die es per Satellit (und per DVB-T) nicht gibt.

    Während das analoge kabel ganz praktisch ist (mehr Komfort, keine Beistell-Box) hat sich das digitale Kabel selbst ins Abseits geschossen.

    In der Fachzeitschrift Infosat kann man nachlesen, wie man ganze Wohnblocks im Selbstbau auf Astra 19 Satelliten-Empfang umrüstet. Dabei werden die Astra 19 Digital-Transponder in QAM-64 Kabel-Transponder umgesetzt - einschliesslich RTL und Sat 1 und das alles unverschlüsselt.

    Wenn die Kabel-Gesellschaften keinen Mehrwert bietet und dank ständig fallender Hardware-Preise die QSPL/QAM Modulatoren immer billiger werden:

    Warum dann noch Kabel bei Kabel Deutschland buchen? Warum Kabel nicht selber machen?

    Die Forums-Kollegen Kopernikus 23 und Anofi haben bewiesen, das solche Klein-Kabelnetze wunderbar funktionieren können. Monatlicher Obulus für den Selbstbau Kabel Kunden: zwei Euro.

    Kabelfernsehen verkauft für teures Geld eine Mischung aus kostenlosen Fernseh-Programmen, die man, weil sie kostenlos sind, mit der neuen Technik auch ohne Kabel sehen kann - alles von einem Satelliten.

    Aus welchen Gründen sollen die Kabel-Firmen ihre Netze ausbauen? Das würde Geld kosten. Besteht die Chance, dieses zu refinanzieren? Wenn ja: wie?

    Dann ist da noch Premiere: Das gibt es wahlweise per Satellit oder per Kabel. Wenn Premiere mehr Abonnenten hätte, könnten sie mehr Transponder mieten und ein besseres Basis-Paket machen. Dann wäre das KDG Pay TV Paket am Ende.

    Sender wie Sci-Fi gibt es heute schon wahlweise bei KDG und bei Premiere.

    Das nächste Problem ist die Infra-Struktur mit den Hardware-Dekodern. Leo Kirch hat jahrelang d-Boxen verkauft. Dann kamen irgendwelche EDV-Knilche, haben das Irdeto geknacvkt, und plötzlich waren die d-Boxen wertlos. Wenn jetzt die Kabel-Netze eine Infrastruktur mit Digital-Receivern schaffen, die kein Common Interface haben, dann kommen übermorgen ein paar findige Computer-Kids, knacken den Code, und die ganzen Kabel-Boxen sind unsicher. Da hilft nur: Decoder austauschen. Und das kostet Geld.

    Es ist für mich nicht ansatzweise erkennbar, wier mit der jetzigen Digital-Strategie im Kabel Geld verdient werden soll. Nicht, wenn der Kabel-Kunde die Wahl hat: Satellit, DVB-T oder Kabel.

    Kabel wird doch zu 70% und mehr von Zwangsverkabelten benutzt. Nehmt Gorcon: Der hätte gerne Kabel, aber er darf nicht.

    200 Leute hat Gorcon in seiner Nachbarschaft. Statt das Kabel-Signal von der KDG zu holen, könnte man 12 QSPK/QAM-64 Modulatoren kaufen, Astra/Eutelsat/Türksat anpeilen und ein richtig gutes Angebot machen.

    Einzig und allein Baden-Württemberg hat ein interessantes Digi-Kabel: Keine Grundverschlüsselung und viele Programme von Eutelsat. In BaWü haben sie MCM Top im Kabel. Das geht problemlos. Ish in Nordrhein-Westfalen, die KDG oder Iesy haben daws verschlafen.

    Um das Digi-Kabel interessanter zu machen, brauche ich nichts ausbauen. Ich schalte einfach zehn analoge Programme ab, dann hab ich Platz für achtzig Digital-Programme.

    Die nächste grosse Gefahr ist DVB-T. Zu Hunderten kaufen die Menschen DVB-T Receiver. Das sind keine Antennen-Kunden, und das sind erst recht keine Sat-Kunden. Keiner meldet seine Sat-Schüssel ab, weil er DVB-T hat. Wozu auch? Eine installierte Sat-Schüssel kostet nix.

    Wenn ich bei der Metro an der Kasse das junge Ehepaar frage, was die mit dem DVB-T Receiver im Einkaufwagen machen wollen, dann höre ich jedes Mal das gleiche:

    Kabel abmelden!

    Wenn die Zwangsverkabelten ihrer Hausverwaltung erklären, dass man bis 2010 die Digitalisierung für einen Appel und ein Ei im Selbstbau regeln kann - wer nimmt dann noch Kabel?

    Ich bin gegen den Kabel-Ausbau, weil man überhaupt nicht weiss, ob die das refinanzieren können.

    Wenn sie es nicht können, kaufen irgendwelche US-Investoren das marode, pleite gegangene Kabel auf und müllen uns mit noch mehr Shopping-Sendern zu.

    Internet über Kabel ist eine gute Sache, aber erst mal brauche ich ein attraktives Kabel-Fernsehen. DSL wird auch immer billiger: schaut Euch mal die Preise von Arcor an.

    Kann man denn mit Internet über Kabel Geld verdienen? Die Internet-Preise befinden sich doch im freien Fall. Guckt Euch die Preise in England und in den USA an.

    Digital-Kabel in den USA kostet 48 Dollar im Monat fürs Fernsehen. Das lohnt sich. Damit kann man Geld verdienen.

    Aber es glaubt doch keiner, dass die KDG noch irgendeinen Kunden hat, wenn sie den Preis in diese Höhe treibt.

    PS: In den USA gibt es keine 20 öfftl.-rechtl. Sender. Das ist der Unterschied. Und das Satelliten-Paket ist ebenfalls kostenpflichtig.

    In Deutschland haben wir GEZ-Gebühren und kostenloses Satelliten Fernsehen.

    Einfach die Astra Signale abzukupfern und ohne Mehrwert, aber verschlüsselt ins Digital-Kabel zu packen:

    diese Geschäftsidee wird auf Dauer nicht funktionieren.

    DVB-C braucht dringend einen Mehrwert. Was könnte das sein?

    Ich bin dafür, die Digital-Pakete aus BaWü flächendeckend unverschlüsselt Deutschland-weit anzubieten. Dafür kann man ein paar analoge Kanäle abschalten.

    DVB-C hat nur dann eine Chance, wenn ich zu Aldi gehen kann und für 50 Euro eine DVB-C Kiste kaufen kann.

    Bei Aldi habe ich 70 Euro für DVB-T bezahlt. Das verteile ich mal auf 14.50 Euro - da kommt 4.8 raus. In 5 Monaten habe ich meine DVB-T Kiste mit dem eingesparten Kabel-Geld refinaziert.

    Kabel wird also von zwei Seiten in die Zange genommen:

    Im High-End-Bereich kommt DVB-S mit der riesigen Programm-Vielfalt (gerade im Radio) - und ganz und gar kostenlos.

    Wer nicht so anspruchsvoll ist und im Versorgungsgebiet wohnt, der nimmt DVB-T.

    Mein Vorschlag: Bevor ich durch Investitionen den Schuldenberg des Kabels in die Höhe treibe, zuerst ein attraktives Digital-Paket zusammenstellen, das die Leute auch wirklich sehen wollen.

    Weg mit der Abzocker-Mentalität. DVB-C darf keine 9 Euro teurer sein. @Mischobo: Auch nicht 2 Euro teurer. Es muss dasselbe kosten wie analog, aber mehr bieten. Dann krieg ich die Leute vielleicht dazu, DVB-C Boxen zu kaufen.

    Kabel BW macht es richtig. Alle anderen machen es falsch. Die Deutschen wollen kein Kabel Pay TV. Wenn schon, dann wollen sie Bundesliga sehen - und da heisst das Zauberwort Premiere.

    Gute Nacht, liebe Kabel Deutschland GmbH.

    Bald geht bei Dir das Licht aus. [​IMG]

    [​IMG]
     

Diese Seite empfehlen