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EU will Geoblocking für Streaming aufheben

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 15. Mai 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Moderator Mitarbeiter

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    Die jüngsten Pläne der Europäischen Union dürften Nutzer von Netflix, Amazon und Co. freuen. Denn eine neue Verordnung soll die Nutzung der Streamingdienste auch über Landesgrenzen hinaus erlauben.

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  2. Lt_Spock

    Lt_Spock Board Ikone

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  3. jamiro029

    jamiro029 Guest

    Nun man will es erlauben.... aber nicht erzwingen.. sprich dann müssten Sender die über Wilma und Zattoo die ebenfalls streamen auch in deutschen Sprachraum verfügbar sein und das wird so nicht kommen. Ansonsten würde der Lizenzhandel für Content auf den Kopf gestellt.

    Streamen ist ein großen Wort, denn auch Blu Movie ist trotz transport über Kabel TV und Satellit ein Telemedien. Stream Dienst.

    Die EU muss hier wenn es greifen soll ganze Arbeit leisten und kein Wischi Waschi , denn nur dann kann ein Wandel statt finden.
     
  4. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

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    Nein, wenn sich zum Schluss nicht noch was geändert hat erzwingt die EU es, d.h. die Anbieter werden verpflichtet den Zugriff - zeiztlich begrenzt - auch im EU-Ausland zu erlauben.

    Die Verordnung erlaubt aber nicht den Zugriff auf ausländische Dienste zu nehmen sondern nur, den im Inland abonnierten Service zeitweise auch im Ausland zu nutzen. Das macht auch Sinn. So kann man zB dann über SkyGo im Urlaub auch deutschen Fußball sehen.
     
  5. UltimaT!V

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    Das sind doch gute Vorhaben der EU für die Weiterentwicklung. Die Kommission und das Paralement machen ihr Ding so gut sie können. Einzig der EU-Rat ist der störende Stachel im Fleisch. Wenn die EU sich wieder berappeln will/soll, dann muss das mit dem Europarat so wie der jetzt ist überdacht werden, sonst wird die EU weiterhin in Schwierigkeiten bleiben.

    Aber in diesem Fall ist das ne gute Sache für die Zukunft.
     
  6. Lalelu12

    Lalelu12 Senior Member

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    Ob das wirklich eine gute Sache ist wird sich noch herausstellen. Da Content-Vereinbarung länderspezifisch sind, darf man davon ausgehen, dass die Dienste letztlich teurer werden, da die Anbieter mehr Geld für länderübergreifenden Content bezahlen müssen. Eine mögliche andere Folge kann die Reduzierung der Qualität, der Produktionsaufträge usw. sein. Dass in diesen Bereichen dann Arbeitsplätze betroffen sind, scheint wohl - wie so oft in den EU-Kommissionen - niemand zur Kenntnis nehmen zu wollen.
     
  7. samlux

    samlux Talk-König

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    es betrifft ja keinen länderübergreifenden Content..Du kannst dann lediglich dein in Deutschland gebuchtes Pay Paket im europäischen Ausland streamen! Nach wie vor kannst du (offiziell) kein Sky UK in Deutschland abonnieren, oder Canal + oder was auch immer
     
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  8. Fragensteller

    Fragensteller Talk-König

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    In der Tat. Das ist wirklich mal ein guter Kompromiss zwischen den Interessen der Kunden und der Anbieter, die zur Refinanzierung darauf angewiesen sind den Content national zu lizenzieren. Dies wird nicht verändert, die Einwohner können den Content aber dann doch zweitweise in einem anderen Land abrufen.
     
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  9. seifuser

    seifuser Lexikon

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    Aber in der Schweiz und in Great Britain bleibt die Sperre ? Da außerhalb der EU.
     
  10. Tom123

    Tom123 Institution

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    Kommt drauf an ob die Schweiz hier Teil des Binnenmarktes ist. Wir hier in GB sind ja noch in der EU. Ansonsten wuerde ich vermuten, dass die Unternehmen da wohl der Einfachheit halber eher zu 'one size fits all' greifen werden. Aber das ist nur 'ne Vermutung.