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Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 3. Februar 2012.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Zwei Warnungen, dann eine Strafe - so sollen Verstöße gegen das Urheberrecht im Internet eingedämmt werden. Eine Studie des Wirtschaftsministeriums hält ein solches Vorgehen für möglich. Kritiker hingegen sprechen von einem "vollkommen unsinnigen" Modell.

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  2. skykunde

    skykunde Board Ikone

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Nein, danke. So einen Mist brauchen wir nicht. Weg mit dem Urheberrechts-Müll. Das ist ein Relikt aus der Steinzeit des vorigen Jahrtausends!
     
  3. flob

    flob Platin Member

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Ohne Worte...

    Unglaubliche Erkenntnis, warum nur beauftragt mich keiner mit einer solchen Studie, schätze ich könnte diese Erkenntnis für 1% der Kosten abliefern, wahrscheinlich auch noch fachlich fundierter?
    Hier wird's endgültig absurd, da sieht man mal wieder, was für offensichtlich uninformierte Geldverbrenner in diesem Land regelmäßig am Ruder sind.

    Die Uninformiertheit werfe ich ihnen dabei gar nicht vor, aber die Tatsache, dass sie lieber die lukrativen Pöstchen unter ihnen an Parteimitglieder anstatt an Fachleute vergeben, aber dafür sauteure Studien in Auftrag geben. :eek:

    Vollkommen triviale "Erkenntnisse" werden als "breaking news" verkauft, und für die "Entscheidung" wird dann nochmal 6 Monate Geld verbrannt.

    Mahlzeit! Danke!
     
  4. KTP

    KTP Platin Member

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Die letzten Urheberrechtsverletzer bei mir war ausgerechnet die VG Media !

    :):)
     
  5. »»-MiB-««

    »»-MiB-«« Institution

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht


    Urheberschutz schön und gut , aber mittlerweile nimmt er perfide Formen an.

    Bestes Beispiele sind die Youtube GEMA sperren die auf Seiten auftauchen die vom Interpreten persönlich auf seiner offiziellen Homepage verlinkt werden.
     
  6. t-low75

    t-low75 Senior Member

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Das Thema Urheberrecht ist mit nichten ein Relikt aus vergangenen Zeit. Es hat Bestand und wird es auch in Zukunft haben. Alles andere wäre ein Frechheit für den Urheber. Wenn ich ein Film oder ein Musikstück produziere, Zeit, Geld und andere Mittel aufwende, ist es doch nur legitim, wenn ich es wieder vergütet bekomme. Oder arbeitet ihr alle umsonst? Und für viele scheint es schlicht eine Frechheit zu sein, Geld zu verdienen. Unglaublich.
     
  7. Solaris5

    Solaris5 Senior Member

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Das sehe ich anders. Ich werde für mein geistiges Eigentum schon seit Jahren von der Content-Mafia und ihren Handlagern abgezockt.

    Beispiel: als ich Ende der 80 J. meine Diplomarbeit kopieren mußte, gingen pro Seite 2 Pf. an Nena.

    Wenn ich heute meine eigenen Bilder und Filme (mein geistiges Eigentum) auf Rohlinge brenne, wer kassiert da durch die diversen Abgaben auf alles mögliche?

    Ich bestimmt nicht.
     
  8. se7en

    se7en Platin Member

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Och Solaris5... Das ist ein dummer Vergleich! Die GEMA ist ein Sauladen und Änderungen im Urheberrecht und deren Anwendung sind dringend notwendig, da wird Dir hier jeder zustimmen.

    ABER so wie es in dem zitierten Post steht MUSS es Regeln und Verdienstmöglichkeiten für Urheber jeglichen Genres geben! Sogar Wikipedia muss Geld verdienen, die tun das eben durch Spenden... erst nachdenken bitte.
     
  9. t-low75

    t-low75 Senior Member

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Du vergleichst ernsthaft deine privaten Urlaubsvideos mit Hollywood-Filmen? Was kostet ein Rohling im Durchschnitt? 50 Cent für ne DVD? Also reden von Abgaben im Centbereich, den man wohl verschmerzen kann. Und das rechtfertigt jetzt, sämtlich Machwerke künstlerischer Natur vom Urheberrecht freizugeben, damit jeder damit tun und lassen kann, was er will? Prima Vorschlag.
     
  10. Solaris5

    Solaris5 Senior Member

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    AW: Erst warnen, dann strafen: Studie zu Modellen im Urheberrecht

    Bei mir sind es ein paar Cent, bei dir sind es ein paar Cent und bei Millionen Anderen auch. Da kommen zig-Millionen-Beträge zusammen, die denen für nichts in den Rachen geworfen werden. Jedenfalls nicht für deren geistiges Eigentum.

    Ich vermute mal, dass hier mehr Mios. reinkommen, als durch den angeblichen Verlust durch Raubkopien.
     

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