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Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

Dieses Thema im Forum "Audio-Equipment und Digitalton" wurde erstellt von Blue Ice, 10. Februar 2005.

  1. Blue Ice

    Blue Ice Junior Member

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    Guten Morgen,

    hoffe, ich bin nicht allzu verkehrt hier mit meinem Anliegen als Nicht-HiFi-Freak.

    Mein Sennheiser HD-450 II hat sich mit einem Wackelkontakt nach einer halben Ewigkeit verabschiedet:( . Genutzt habe ich ihn die letzten Jahre eigenlich nur über meine Aktivböxchen am PC während ich im Internet unterwegs war, um mir mal für ein paar Stunden die Ohren mit Musik durchzupusten:eek: . Auch wenn der KH wohl nur mittlere Liga war.....
    er war..nunja...eben laut, ohne zu scheppern oder zu klirren, was selbst für mein Gehör nun wahrlich kein "Genuss" ist.

    Sicher, der AKG klang schon toll, nur eben für meine Empfindung etwas "drucklos", bzw. im Vergleich zum Sennheiser, zu leise.

    Da ich ihn auch an meiner Anlage hören möchte, machte ich auch da einen Test. Angeschlossen an die KHAusgänge vom CD Player und Amp, klang der AKG immernoch gut, aber wie gesagt, zu leise. Irgendwann fing der KH auch an, zu verzerren. Oder ist hier einfach mein alter Technics Amp mit ca. 2*75 Watt Sinus zu schwach auf der Brust, um dem AKG so richtig Feuer zu geben:confused: , ohne zu verzerren?


    Daher abschliessend meine Frage: Bringt es mir etwas z.B. auf den AKG 240 Monitor umzusteigen, der wohl ein anderes Klangbild hat, aber dafür eine niedrigere Impedanz und höheren Schalldruckpegel(=Lautstärke, wenn man mir diesen banalen Vergleich verzeiht) aufweist?

    Meine finanzielle Schmerzgrenze liegt bei ca. 100 Euro, daher hatte ich mir erstmal den o.g. KH herausgepickt.

    Gruss
    BI
     
  2. atomino63

    atomino63 Platin Member

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Die niedrigere Impedanz des AKG 240 Monitor lässt diesen im Vergleich mit einem KH höherer Impedanz lauter spielen. Ob das besser klingt, muß man sich anhören. Wenn es um schiere Lautstärke geht, dann kannst du dir auch einen portable KH zulegen (Beyerdynamic DT 440 130,- €, Sennheiser HD 457 40,- € oder PX 100 60,- €, Koss Porta Pro 85,- €). Die spielen an Heimanlagen sehr laut, da sie eigentlich auf die relativ leistungsschwachen Ausgänge der Portis angepasst wurden. Die Leistung deines Techniksverstärkers an den LS Klemmen hat mit der am KH Ausgang ausgegebenen nichts zu tun. Mit dieser Leistung beschickt, fliegen dir die Ohren ab und die Schwingspulen des KHs brennen durch.
     
  3. Eifelquelle

    Eifelquelle Moderator Mitarbeiter Premium

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Also, wenn es Dir um größere Lautstärken und möglichst viel "DRUCK" bei trotzdem klarem klang geht kann ich Dir in der von Dir gewünschen Preisklasse eigentlich nur den "Philips SBC HP 890" ans Herz legen.

    War selber bis vor kurzem eine reiner Senneheiser Jünger, aber da unser Kaninchen meinen letzten Sennheiser als äußerst interressant eingestuft hat mußte ein neuer her.

    Durch die durchweg positiven Testergebnisse bin ich zu diesem Hörer gekommen und bei Amazon ist er zur Zeit im Angebot für 60 EUR.

    Bei 2 Wochen Rückgaberecht steht hier einem Testhören auch nichts im Wege. Mich hat er auf jedenfall total überzeugt und saumäßig bequem ist er trotz des klobigen Designs auch noch, so dass er selbst nach mehrstündiger Benutzung nicht unbequem wird.
     
  4. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Ohja... Die kleinen Biester können einem echt den Tag versauen... [​IMG]

    Meins hat immer Kabel beliebiger Art etwas genauer begutachtet... [​IMG]

    Aber mal zurück zum Thema: Hat von Euch mal jemand einen dieser neueren Kopfhörer mit aktiver Geräuchkompensation ausprobiert? Also die Teile, die mit Gegenschall Umweltgeräusche unterdrücken sollen...

    Gag
     
  5. Doctor Daemon

    Doctor Daemon Senior Member

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Neue Kopfhörer der gehobenen Klassen klingen anfangs immer erstmal etwas steril. Erst nach der Burn In Phase (48 - 250 Stunden, je nach Model unterschiedlich) bringt der Kopfhörer sein volles Klangbild.
    AKG Kopfhörer haben eine sehr natürliche Klangwiedergabe. Die Mitten und Höhen sind sehr gut aufgelöst, dadurch wirkt der Klang räumlich und man kann damit oft Dinge in Aufnahmen entdecken die mit anderen Kopfhörern oder Boxen verborgen bleiben. Die Bässe gehen zwar tief hinunter (bis ˜ 15Hz), sind aber kurz und präzise und schwingen nicht so nach wie man es von Boxen oder anderen Kopfhörern gewohnt ist. Daher finden viele Leute daß die AKGs einen zu schwachen oder unnatürlichen Bass haben. Die K 240 S und K 271 sind allerdings sogar noch die Basstärksten AKGs, die K 501 schwingen noch viel weniger nach. Für Bassfreaks sind eher die großen BeyerDynamics (DT-770,DT-880,DT-990) empfehlenswert (gehen bis 5 Hz runter).
    HiFi Komponenten haben leider oft nur schlechte Verstärker für die eingebaute Kopfhörerbuchse, so daß zwar niederohmige Kopfhöhrer gut funktionieren, aber hochohmige (200 - 600 Ohm) Kopfhörer, welche meistens ein besseres Klangbild besitzen wenn sie ordentlich angesteuert werden, ziemlich muffelig klingen. Richtig Freude hat man nur mit einem Kopfhörerverstärker oder zur Not mit dem Kopfhörerausgang der PC Soundkarte.
    Ein gutes Forum was sich mit Kopfhörern beschäftigt ist http://www.head-fi.org - allerdings macht das Lesen dort kaufsüchtig. Ich habe mir erst vor kurzem einen K 501 und einen K 14 P zugelegt, und jetzt gelüstet es mich nach einem DT-990 und einem Porta Corda MK II. Also Vorsicht :D
     
  6. Blue Ice

    Blue Ice Junior Member

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    So, jetzt mag ich nicht mehr;) . Ob KH Kauf vor 10 Jahren auch so schwierig war?


    Nachdem ich hier etwas über Impedanz etc. gelernt habe, ist die Wahl nun auf den Sennheiser eh2200 gefallen, nachdem mich der AKG k240 Studio so enttäuscht hat.

    Der kleinere Bruder k141 spielte zwar lauter auf, aber fiel mir bei der kleinsten Bewegung vom Kopf:( . Den hier genannten Philips hatte ich auch am Laufen. Was ein Trümmer:eek: , aber relativ leicht und klanglich zu dem Preis wirklich gut. Aber das Design/Grösse konnten mich nicht überzeugen. War dann irgendwie doch zu klobig.

    Vielleicht wäre Beyerdynamic nochmal einen Test wert, aber ich hoffe nun endlich den geeigneten KH gefunden zu haben.

    Was ich aber immernoch nicht ganz nachvollziehen kann....warum der AKG k240 so dermassen leise klang....und zwar an allen Quellen?

    Und ist an diesem "Burn-In" wirklich was dran oder ist das eher so eine "Die Vogelspinne in der Yuccapalme" Geschichte:confused:

    Gruss BI
     
  7. Doctor Daemon

    Doctor Daemon Senior Member

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Ich habe den "Burn In" auch erst für Aberglaube gehalten, aber da ist wirklich was drann. Bei meinem K 501 haben zu Anfang auch erst die Bässe komplett gefehlt und die Höhen klangen wie durch ein Taschentuch gedämpft. Die warmen und präzisen Mitten waren schon von Anfang an da. Nach ca 50 Stunden Betrieb hatte sich der Klang stark gewandelt. Die Höhen sind nun sehr klar, die Bässe gehen recht tief runter (Laut AKG bis 16 Hz) und haben ein sehr kurzes Attack/Decay über den ganzen Frequenzbereich. Nichts für Leute die das unnatürliche Nachschwingen von Boxen mit Holzgehäuse mögen.
    Erklären kann man die Änderung des Klanges dadurch daß die Membran am Anfang noch recht steif ist und dadurch tiefe Frequenzen schlecht und Höhen nur mit sehr viel Power gut wiedergeben kann. Eigentlich alle mechanische Geräte haben eine Burn In Phase. Einen Neuwagen soll man ja am Anfang auch noch nicht voll ausfahren, da sich das Öl in der Mechanik erstmal richtig verteilen muß. Bei Kopfhörern und Boxen dagegen sollte man beim Burn In schon mit etwas mehr Power als gewöhnliche Hörlautstärke belasten, damit sich das Erweichen der Membran schnell einstellt.
    Ich bin schwach geworden und habe mir den DT-990 Pro 250 Ohm noch zusätzlich zugelegt und ich muß sagen so einen genialen Klang habe ich vorher noch nie erlebt. Bei Dave Brubecks "Take Five" kann man damit das Geleiten der Finger über den Bass hören, die Hi Hats klingen so hart und scharf als wären sie nur einen Meter vom Ohr entfernt. Bei einer Aufnahme von Beethovens Mondscheinsonate fiel mir zum ersten Mal ein leises Knarren eines Stuhles auf, obwohl diese Aufnahme schon sehr oft gehört habe. Auch das Anschlagen der Klaviertasten ist damit hörbar. Dazu kommt ein Bass der sich vor keinem Subwoofer verstecken braucht. Tiefbassorgien á la Cypress Hill oder Portishead erzeugen einen (für mich) recht unangenehmen Druck auf den Ohren. Das wirklich geniale ist aber die Diffusfeldentzerrung: Während bei normalen Kopfhörern der Klang hauptsächlich im Kopf stattfindet, vermitteln Diffusfeldentzerrte Kopfhörer ein wirklich räumliches Klangbild, so wie man es bei Boxen im Stereodreieck hat. Beim K 501 düsen die Rennwagen von Tekton Motor Corporations "Human Race Ignition" von einem Ohr zum Anderen quer durch den Kopf. Beim DT-990 Pro dagegen kommen sie von vorne rechts auf den Kopf zugefahren, rasen in 2 cm Abstand am rechten Ohr vorbei, im selben Abstand hinter dem Kopf lang, am linken Ohr entlang, um dann nach vorne links zu verschwinden. Als Nachteil empfinde ich den kalten Klang und die etwas größere Attack/Decay Zeiten als beim K 501. Allerdings ist dies der Eindruck ohne Burn In, da kann sich also noch was ändern. Der größte Nachteil an dem sich aber garantiert nichts ändert, ist daß er mit seinen 250 Ohm ziemlich Power hungrig ist. Ich muß bei meinem iBook ziemlich stark die Lautstärke aufreißen, damit ich mit vernüftiger Lautstärke hören kann. Meinen iPod oder meinen HiFi Verstärker kann ich mit diesem Kopfhörer komplett vergessen. Hätte ich mir bloß die 80 Ohm Version zugelegt... Naja, nun habe ich wenigstens einen Grund mir einen Kopfhörerverstärker zu kaufen :D
    Der K 240 M ist ein Monitorkopfhörer für das Tonstudio. Mit seinen 600 Ohm ist er für den Monitorausgang eines Mischpultes gedacht. Dort oder an einem KH Verstärker soll er recht gut klingen, an HiFi Equipment wird er immer zu leise und kraftlos sein. Für die heimische Stereoanlage wäre der K 240 S Studiokopfhörer mit seinen 55 Ohm die bessere Wahl.
    Tja, früher war es in der Tat einfacher einen Kopfhörer zu kaufen. Da ging man einfach in den nächsten Supermarkt oder zum Radio und Fernsehhändler seines Vertrauens, und nahm den mit der einem vom Klang her am Besten gefiel, oder der am Besten saß. Wenn man bei seinen Freunden damit angegen wollte hat man darauf geachtet das Sennheiser draufstand. ;)
    Heute liest man in irgendwelchen Internetforen von den überagenden Klangwelten die professionelle Studiokopfhörer oder Elektrostatische Kopfhörer im Gegensatz zu HiFi Kopfhörern produzieren. Dies ist in der Tat so, allerdings brauchen diese auch einen guten Verstärker. Leider besitzen aber nur die wenigsten HiFi Verstärker auch einen brauchbaren Kopfhörerausgang. Selbst wenn die Verstärker MOSFET Endstufen haben, die einige echte hundert Watt für die Boxenausgänge liefern, aus den Kopfhörerausgängen kommen jedoch oft nur einige Milliwatt, welche ein billiger OpAmp liefert. Wenn man dies nicht weiss, kann man schnell dem Eindruck erliegen daß "Hi End" Kopfhörer nichts taugen und überteuert sind. Sorgt man jedoch für ausreichende Verstärkung, so kann man für einige hundert Euro ein Klangbild erzeugen, wofür man bei gleichwertigen Boxen und HiFi Verstärkern einige tausend Euro zahlt. Dazu kommt daß bei Boxen noch die räumlichen Gegebenheiten stimmen müssen damit diese ihr volles Potential ausspielen können.
     
  8. atomino63

    atomino63 Platin Member

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Ohne anzugeben achte ich auch heute noch aus Überzeugung darauf, dass auf meinen Kopfhörern Sennheiser steht.

    PS: Schließ mal deine KH direkt an den CD Player an, diese Ausgänge klingen in der Regel besser als die an den Amps.
     
  9. Blue Ice

    Blue Ice Junior Member

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Also zu den Aussagen was die diffizielen Unterschiede ausmacht, da kann ich wirklich nichts zu sagen. Bin ja auch keine 20 mehr;) . Ich möchte damit nur sagen, dass mir mit Sicherheit das Hörvermögen fehlt um zu sagen: "Dieser KH klingt offener, klarer, linearer oder wie auch immer" als ein anderer.

    In div. Foren kommt man auch nicht so recht weiter, denn letztlich ist ja alles Geschmackssache und das Empfinden der eigenen Gehörs. Meine Grundaussage zum AKG kann ich nur wiederholen...er klang zu leise und damit wohl schlapp, kraftlos or whatever.

    Ich habe ihn an drei Quellen gehabt:

    -KHausgang von meiner Soundkarte bzw. Aktivböxchen
    -KHausgang CD-Player
    -KHausgang Amp

    An allen drei Quellen dasselbe Ergebnis. Daher war ich ja so enttäuscht, dass ich die Info bekam, durch seine Niedrigohmigkeit würde er "schon recht laut" spielen:eek: .

    AKG 55 Ohm 91dB
    Sennheiser 64 Ohm 106dB

    Und nun erreiche ich eine Lautstärke ( klanglich aber noch passabel ), die ich vom alten Sennheiser gewohnt war. Spielen doch noch andere Komponenten mit ein? An einem Portable konnte ich mangels Nichtvorhandensein nicht testen...aber dafür sollte der KH auch nicht sein.

    Ich vermutete auch fasdt, das der AKG defekt war:confused: , wobei von meinem Empfinden ein defekter KH eigentlich keinen Ton mehr von sich gibt, oder?

    Um mich von dem "Burn-In" zu überzeugen, ( wenn da wirklich was dran ist und ich den Unterschied auch merke ) gebe ich dem KH gerne mal etwas Pfeffer. Aber der Vergleich mit dem Neuwagen schmeckt mir nicht so. Einen NW kann man doch auch "schlecht" einfahren.....ist aber nur so eine theoretische Überlegung:eek: .

    Gruss BI
     
  10. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: Enttäuschte Erwartungshaltung AKG 240 Studio

    Hmmm... Ich denke mal, dass das mit dem "Burn in" wie bei Schuhen ist, die man auch erst einlaufen muss, damit sie "geschmeidig" werden.
     

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