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Empfangstarker DVB-T USB-Stick

Dieses Thema im Forum "Digital TV über die Hausantenne (DVB-T/DVB-T2)" wurde erstellt von ignorant, 10. April 2009.

  1. ignorant

    ignorant Neuling

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    Kann mir jemand einen empfangstarken und günstigen DVB-T USB Stick empfehlen, der auch für Fernempfang geeignet ist?
     
  2. ignorant

    ignorant Neuling

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Hat denn niemand einen guten DVBT Stick und kann ihn empfehlen? Oder hat evtl. jemand einen schlechten und kann abraten?
     
  3. ISO

    ISO Silber Member

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Fernempfang über 150 km hinaus gibt es bei DVB-T kaum oder nur unter besonderen Umständen:
    Ein Störabstand von 20 bis 26 dB ist erforderlich zum Decodieren der üblichen DVB-T-Signale. Das ist wesentlich mehr, als für ein lesbares Analog-TV-Bild erforderlich ist.
    Schon in der übernächsten Zelle müssen Frequenzen wiederverwendet werden, wenn man eine Planung für 6 Bedeckungen macht.
    An der deutschen Nordseeküste kann man Glück haben: Im Rücken sind einige der möglichen Kanäle unbelegt (keine privaten Multiplexe in der Nähe), und in dem maritimen Klima können sich enorme Überreichweiten ausbilden, im UHF-Bereich sogar häufiger als auf UKW, wie die Statistik zeigt.

    Hardware:
    "Günstig" und "empfangsstark" schließen sich aus. Ein USB-Stick besteht im Wesentlichen aus dem HF-Tuner und dem Demodulator, und beide sind entscheidend für die Empfangsgüte. Allerdings liefert sicherlich auch die Software einen erheblichen Beitrag zu den Kosten.
    Wie soll der Fernempfang denn realisiert werden? Mittels Dachantenne und eventuell einem Vorverstärker? Gar an exponierten Orten, wo eventuell schwache neben starken Signalen zu empfangen sind? Der Terratec Cinergy T-Express etwa ist zwar an einer passiven Antenne vergleichsweise empfindlich, an exponierten Standorten mit schwachen neben starken Signalen jedoch wird der Tuner eventuell übersteuert, und andere Sticks bringen dann bessere Ergebnisse.

    Software:
    Mit welchem Betriebssystem soll der Stick betrieben werden?
    Typisch für den Fernempfang ist ja, dass die gewünschten Signale nicht ständig zu decodieren sind. Man braucht eine Software, mit der man Signalstärke und Signalqualität auf einem beliebigen Kanal über unbegrenzte Zeit beobachten kann. Zwei TV-Programme für Windows sind mir bekannt, die das annähernd leisten:
    1. ProgDVB. Dummerweise gibt das Programm den vom Stick gelieferten Wert der Signalstärke nicht als numerischen Wert an, sondern nur mit einem Signalbalken, dessen Skalenbereich feststehend auf 0 bis 100 kalibriert ist, oder so ähnlich. Es gibt da aber große Unterschiede zwischen den Sticks. Viele Sticks liefern nur Werte oberhalb von 100. Der Balken ist dann ständig am Vollausschlag.

    2. TSReader. TSReader ist eigentlich ein Programm zum Inspizieren des Transportstroms. Laufende Bilder gibt es nur in Verbindung mit anderen Programmen wie dem VLC-Player, und dieses Umleiten des Datenstroms auf ein Anzeigeprogramm bietet wohl auch nur die kostenpflichtige Version des TS-Reader, wenn ich mich recht erinnere. Scannen des Frequenzbereichs ist recht umständlich bei diesem Programm. Zum Frequenzwechsel beendet man das Programm und startet es neu. Dann kommt ein Fenster, in dem man die Frequenz angeben kann.

    Bei Geräten, die mit einem Chipsatz von DibCom ausgestattet sind, gibt es unter Windows aber ein schwerwiegendes Problem: Wenn man die Software auf einen bestimmten Kanal gesetzt hat, dann folgt zwar der Signalstärkebalken schön dem Signalzustand, der Signalqualitätsbalken rührt sich aber nicht, wenn nicht von Anfang an ein decodierbares Signal vorgefunden worden ist. Wenn sich also die Signalqualität vorübergehend verbessert, kriegt man das nicht mit. Das liegt offenbar an dem von DibCom beigestellten Treiber. An den TV-Programmen liegt es mit Sicherheit nicht. Die meisten der besseren DVB-T-Sticks haben einen Chipsatz von DibCom. Alle mir bekannten Diversity-Empfänger für DVB-T haben einen Chipsatz von DibCom, aber auch viele einfache DVB-T-Empfänger, zum Beispiel Terratec Cinergy T USB XXS und Cinergy T Express und Hauppauge Nova T USB. Die mir bekannten Hybrid-Sticks von Pinnacle, Hauppauge, Terratec haben nichts mit DibCom zu tun: Sie machen diesen Fehler nicht.

    Übrigens: Dass eine DVB-Software von selbst anfängt, die Programmliste eines Multiplex einzulesen, wenn die Signalqualität sich bessert, ist ohnehin unüblich. Das gibt es nur bei DAB-Empfängern. Darum ist es für DVB-T-DX entscheidend, dass man einen aussagekräftigen Signalqualitätsbalken hat.

    Für Fernempfang und Tropo-DX am Computer benutze ich keine Windows-Software, sondern EyeTV für Mac OS X. Das ist für mich das ideale Programm für TV-DX.

    Bei TV-Software für Linux kenne ich mich nicht aus.

    Welcher Stick?
    Im Moment fehlt mir der Überblick, was den aktuellen Stand der Technik angeht. Im Herbst 2008 gab es bei mehren Herstellern einen Technikwechsel. Und ich habe bisher nur zwei Produkte der neuen Generation kennen gelernt.
    Wenn man ein Produkt haben will, das von den beiden oben genannten Programmen für Windows unterstützt wird, scheiden die in Fernost entwickelten Billigprodukte (Hama, Digitrade) zunächst mal aus, es sei denn, man hat sich vergewissert, dass ein richtig funktionierender Treiber gemäß BDA-Standard mitgeliefert wird. Ich kenne ein Produkt mit einem (älteren) Chipsatz von Afatech, das nur mit der mitgelieferten beschränkten Software funktioniert. Was dieser Stick empfangstechnisch drauf hat, ist schwer festzustellen, solange man ihn nicht unter denselben Testbedingungen betreiben kann wie die anderen Sticks.

    Stand 2006 ... 2008
    Unter den nicht ganz billigen Sticks renommierter Anbieter wie Hauppauge und Pinnacle habe ich Gurken gefunden, die von preislich vergleichbaren Sticks von Terratec übertroffen werden.
    Für den mobilen und transportablen Empfang mit Stabantennen sind die besseren der Diversity-Empfänger ideal. Man kann sie auch an einzelnen Richtantenne betreiben. Sie vertragen sogar maßvolle Vorverstärkung. Mit einem rauscharmen Vorverstärker ist unter Umständen noch eine Verbesserung möglich. Zwei Exemplare des Terratec Cinergy DT USB XS (Diversity) aus dem Zeitraum 2007 bis Mitte 2008 waren merklich besser als der Pinnacle PCTV 2001e und der Hauppauge Nova TD, obwohl die Sticks alle mit der Technik von DibCom ausgestattet waren. Ich weiß nicht, wie es bei der aktuellen Generation der Diversity-Geräte aussieht. DibCom, Hersteller der Demodulator-Chips, hat die Technik geändert. Deshalb mussten neue Platinen entwickelt werden. Und die Qualität der HF-Tuner und das Platinendesign legen die Gerätehersteller selber fest. Solange aber der oben beschriebene Fehler in dem Treiber für Windows nicht behoben ist, kann ich Geräte mit der Technik von DibCom nur mit der oben genannten Einschränkung empfehlen.
    Der Einkanal-Empfänger Cinergy T-Express ist sehr empfindlich. Man sollte ihn aber nur an passiven Antennen betreiben. An exponierten Standorten mit vielen starken Signalen kommt der T-Express in Schwierigkeiten. Dort müsste man das Antennensignal eventuell abschwächen.
    Den relativ neuen preisgünstigen Cinergy T USB XXS (Technik von DibCom) habe ich noch nie richtig getestet. Er scheint durchaus brauchbar zu sein, bringt ab gegenüber den schon genannten Empfängern keinen Fortschritt, darum war er für mich nicht so interessant.
    Einen Hybrid-Empfänger sollte man nur wählen, wenn man es wirklich auch auf Analog-TV abgesehen hat. Die neueste Generation hat zwar beim Analogempfang noch mal Fortschritte gebracht, beim Digitalempfang sind sie aber wohl nicht besser als die Einkanal-DVB-T-Empfänger.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2009
  4. TV_WW

    TV_WW Institution

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Sorry, stimmt so nicht. Für einen Empfang von analogen PAL-Signalen ist ein Mindeststörabstand von 33 dB notwendig, für ein gutes Bild sind 40 dB (oder mehr) Störabstand notwendig.
    Ca. 20 dB Störabstand bei 16-QAM (FEC 2/3) und ca. 25 dB bis 64-QAM (FEC 2/3) sind unter Berücksichtung des Rauschens des HF-Tuners und ZF-Mischer aber realistisch.
     
  5. JPD

    JPD Senior Member

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Also mein Kumpel hatte mal einen von Pinnacle und das Teil funktionierte ganz gut. Zeigte wärend der Fahrt sich realistisch bewegende Signalpegel (z.B. unter dem Senderturm Stuttgart 97% Qualität und 91% Stärke) und konnte auch beim DX'en recht gut mithalten. Also ORF und Schweiz an exponierten Standorten waren ebenfalls kein Problem. Einmal ist uns sogar der Empfang von Pro7 aus München über 190 km Entfernung gelungen mit nem Stückchen Draht. Ja, das mag sich jetzt verrückt anhören, das war 2006 als Schweiz und ORF noch nicht im Regelbetrieb waren. Heute geht das leider nicht mehr.

    Ich selbst hatte mal einen von Hauppauge (Nova TD-Stick 958..) und es war ein Fehlkauf. Zum einen war die Software echt unterste Schublade. Das Umschalten von einem Programm dauerte teilweise 20 Sekunden und Abstürze waren vorprogrammiert. Die Sendersuche dauerte 15 Minuten pro Durchlauf. Außerdem gabs BDA-Probleme beim Verwenden von ProgDVB oder DVBViewer und der Stick war allgemein sehr unempfindlich. Die Signalstärke war Dauerhaft 100% und dei Qualität war in 5 Stufen eingeteilt (nutzlos fürs Antenne gescheid ausrichten).

    Was ebenfalls extrem Nervraubend ist: Entweder ein Bild, oder keins. Wärend viele Receiver bei schlechter werdendem Signal zwischen Bauklötzchen und Falschfarben schwanken, hatte ich beim PC entweder ein laufendes Bild oder gar nichts. Ich weiß nicht an was das liegt. Software, MPEG-Decoder, der Stick selber oder gar meine Grafikkarte. Somit hatte ich nur mit einem schon recht starken Signal ein Bild.

    Vielleicht hat ja noch jemand anders Erfahrungen mit den Sticks. Wie gesagt. Ich hab positives wie auch negatives miterlebt und kann nur sagen: Probier es aus und versichere Dich beim Kauf auf ein Rückgaberecht.

    Gruß Jan
     
  6. mikey05

    mikey05 Junior Member

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick


    Mit dem Nova-TD 95809 (das ist der mit 1*kleinem und 1*normalem Antennenanschluß) habe ich ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht.

    Die Beurteilung der Empfangsqualität ist natürlich immer subjektiv - ich hätte gerne ein paar mehr Vergleichsgeräte, allerdings besitze ich mittlerweile:
    - 1*WinTV-DVB-T USB-2 (großes Metallgehäuse)
    - 1*Nova-TD Stick 95809
    und seit knapp 2 Wochen:
    - 1*WinTV Ministick

    Im Normalfall hängt die DVB-T USB-2 als Festinstallation an meinem VDR-Server, ich empfange zu Hause den ORF auf K32 aus Salzburg relativ schwach, mit dem Gerät funktioniert das in der Regel ganz zuverlässig.

    Durch den großen Metallkasten ist die Kiste alles andere als transportabel, für meinen Laptop hatte ich mir deshalb die Nova-TD ausgeguckt.
    Allerdings ist deren Empfang derart schlecht, dass selbst unter günstigsten Empfangsverhältnissen (wenn die gute alte USB-2 keinen einzigen Bitfehler anzeigt) noch nicht mal ein ansatzweise stabiles Signal von diesem ORF-Sender zu bekommen ist. In ein paar Tests unterwegs mit beiden Geräten fällt das Fazit gleich aus, die Nova-TD ist ziemlich taub.

    Mittlerweile habe ich mir aus dem Grund noch einen "WinTV Ministick" zugelegt, der empfängt fast genauso gut wie die große Metallkiste und ist dabei deutlich portabler. Den "Ministick" würde ich mir wieder kaufen, die Nova-TD definitiv nicht, die ist nur dann zu gebrauchen wenn die Signale die man empfangen will stark genug sind (hier ist der vorhandene Doppeltuner dann ein Bonus).

    Zur Software kann ich wenig sagen, ich benutze die Geräte fast immer mit einem VDR unter Linux (auch auf dem Laptop), hierbei sei gesagt dass der Infrarotempfänger des Ministicks unter Linux noch nicht vernünftig läuft, das ist aber nur eine Frage der Zeit, es gibt vom Hersteller schon Patches dafür, die werden demnächst wohl auch in den Kerneltreibern landen.
     
  7. ISO

    ISO Silber Member

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Ich weiß ja nicht, worauf die vom Ersteller des Threads eingebrachte Frage nach dem Fernempfang zielte. Wenn es nur um den Spaß geht, schwache Signale weit entfernter Sender zu identifizieren, dann reicht beim analogen Fernsehen schon ein Störabstand von 6 bis 10 dB. Und wenn es um das Betrachten eines im Nachbarland unverschlüsselt übertragenen Spieles der Champions League ging, konnte man sich auch mal mit einem Störabstand von 20 dB zufrieden geben:
    Comparison of signal quality with reducing signal level
    Die rechte Spalte der Tabelle dort nennt den Signalpegel. Auf den entsprechenden Rauschabstand S-N kommt man nach Abziehen von 10 dBµV (äquivalente Rauschspannung des Empfängereingangs bei einem Rauschmaß von 6 dB und einer ZF-Bandbreite von 8 MHz des britischen UHF-Fernsehens).

    Außerdem: Das Fernempfangssignal unterliegt ja gewissen Schwankungen. Bei DVB-T setzt nach dem Unterschreiten einer Schwelle die Wiedergabe völlig aus, beim analogen Fernsehen verschlechtert sich bloß die Bildqualität.
     
  8. TV_WW

    TV_WW Institution

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Mea Culpa, ISO. Ich dachte ich könnte mich auf mein Gedächtnis verlassen, scheinbar aber doch nicht. Ich habe offenbar dB und dBµV verwechselt. Nunja.
    33 dBµV dürfte die sinnvolle Signaluntergrenze für eine sinnvolle Nutzung von analogem TV sein, ohne Verstärker, direkt an der Antenne. Bei noch niedrigeren Pegeln ist das Bild zu stark verrauscht.
    Das Videosignal dürfte nur eine ZF-Bandbreite von ca. 6 MHz haben, je nachdem wie die Filter des TV-Gerätes arbeiten. Das Videosignal wird ja auch nochmal in Luminanz- und Crominanzsignal aufgespalten.
    Eine genaue Bestimmung der relevanten Bandbreite dürfte schwierig werden. Die Audiosignale sind FM-moduliert, diese sind robuster bei der Übertragung gegenüber dem Videosignal.

    Meine Wertungen der Bildqualität im Vergleich:
    Erste Zeile – gut
    Zeite Zeile – zufriedenstellend
    Dritte Zeile – mangelhaft
    Vierte Zeile – sehr mangelhaft
    Fünfte Zeile – unbrauchbar
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2009
  9. JPD

    JPD Senior Member

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    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Also ich wohn im Gebiet "Dachantenne" / "Kein prognostizierter Empfang" und konnte mit den Funktionen TwinTuner-Betrieb oder besserer Empfang dank 2 Tunern keinen einzigen Unterschied feststellen. Mit dem Stick hab ich nur dann einen Empfang, wenn ich meine 27 Element UHF-Antenne zum Fenster raushalte. Meiner Meinung nach ein Stick für Leute, die unterm Sendeturm wohnen ;) ...

    Was zu empfangsstarken Geräten. Hatte ja einen DigitMobil3. Dieser wurde aber durch Empfangsstärke durch einen billigen Baumarktreceiver um die 15 Euro geschlagen. Ich glaub, das muss man einfach ausprobieren was am meisten taugt. Den DigitMobil3 hatte ich deswegen 2 mal umtauschen lassen, aber immer das Gleiche.
     
  10. Andy1959

    Andy1959 Junior Member

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    Sat-Receiver digital für Fernsehen, DVBT-Stick für Computer
    AW: Empfangstarker DVB-T USB-Stick

    Empfang hier im Bayerischen Wald mit dem recht billigen Lifeview-Walker--DVBT-Stick mit angesteckter Dachbodenantenne (innen) die ORF-Programme vom Gaisberg einwandfrei. (ca 160 km)

    Gruß Andy
     

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