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eMail-to-Fax Software gesucht

Dieses Thema im Forum "Computer & Co." wurde erstellt von beiti, 1. August 2005.

  1. beiti

    beiti Platin Member

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    Zur besseren Nutzung eines eMail-to-Fax-Dienstes (Abacusfax) suche ich eine Fax-Verschick-Software, die sich als virtueller Druckertreiber (ähnlich den Modem- und ISDN-Faxprogrammen) installiert und folgendermaßen arbeitet:

    - Druckt man mit diesem Druckertreiber, wird eine TIFF-Datei in Fax-Auflösung generiert.
    - Es wird eine Empfänger-Faxnummer abgefragt.
    - Es wird ein textloses eMail generiert, das die erstellte TIFF-Datei als Anhang bekommt.
    - Es wird eine Verbindung zum Internet aufgebaut, die Verifizierung beim SMTP-Server vorgenommen und das eMail gesendet. (Die Empfängeradresse wird aus der eingegebenen Faxnummer generiert nach dem Muster xfaxnummerx@abacusfax.de.)

    Bei Abacusfax gibt es zwar eine vergleichbare Software zum Download, die jedoch nur per MAPI die Nachricht ans normale eMail-Programm weiterleitet und diesem das Senden überläßt, letzteres klappt bei mir aus bestimmten Gründen nicht reibungslos und ist auch sonst ein unnötiger Umweg.
     
  2. Hans2

    Hans2 Wasserfall

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    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Man nehme es mir nicht übel, aber Faxe verschicke ich direkt per Modem. Ein solcher Faxdienst wäre doch nur interessant für Faxe, die an eine Empfängerliste gehen sollen.
     
  3. FilmFan

    FilmFan Institution

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    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Das wird bei DSL aber etwas schwierig ... ;)
     
  4. Hans2

    Hans2 Wasserfall

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    Dresden
    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Warum? Es ist doch kein Problem ein Modem oder einen ISDN-Adapter zusätzlich zum Netzwerk im Rechner zu haben.
     
  5. beiti

    beiti Platin Member

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    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Habe befürchtet, daß dieser Einwand kommt. Ich suche aber auf längere Sicht eine Lösung. Z. Z. habe ich noch FritzFax über ISDN, aber wenn ich mal den Computer nur noch am LAN hängen habe, sollen ausgehende Faxe standardmäßig übers Internet laufen. (Eingehende Faxe tun das jetzt schon.)

    Ich denke mal, den Bedarf haben auch andere DSL-Nutzer (wer z. B. per WLAN am Netz ist und kein Telefonkabel zum PC hat oder wegen der Dialler-Gefahr die ISDN-Karte bzw. das Modem ganz ausbauen möchte).

    Gibt es eigentlich kein FoIP (so wie VoIP)? Oder eine Faxsoftware, die eine VoIP-Verbindung zum Faxen nutzt (müßte ja gehen, wenn die Übertragungsqualität angeblich über Festnetz-Niveau liegt). Wäre bei den derzeitigen Tarifen sogar eine preiswerte Alternative zu einem Service wie Abacus.

    Kann allerdings auch sein, daß in ein paar Jahren meine letzten Fax-Partner auf eMail umgestiegen sind und sich das Problem von selbst erledigt.
     
  6. Jmittelst

    Jmittelst Gold Member

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    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Ich hab hier irgendwo eine ältere Version von Winfax rumliegen. Da gab es damals die Möglichkeit, einen Internet-Dienst zum Faxen zu nutzen. Aber der war nicht kostenlos. Ansonsten hat die Software genau das erfüllt. Schau mal bei Symantec rein, ob die sowas noch/wieder unterstützen.
    Das die meisten Fax-Dienste eine Online-Eingabe erfordern, ist doch natürlich. Diese Services sollen i.d.R. nicht professionell genutzt werden.
    FoIP gibt es meines Wissens nicht, wäre auch sehr schwer darzustellen. VoIP ist ein Packetvermittelter Dienst, sonst könnte es ja auch nicht über das Internet laufen. Faxe erfordern aber eine direkte Verbindung. Zumal VoIP auch stark komprimiert übertragen wird und Fax ja eh schon 14.4kbs benötigt (ok. 9.8kbs bis 33.6kbs würden auch klappen, je nach Fax, aber unter 9.8kbs geht eigentlich nix). Ich denke auch nicht, das da noch was kommt. Fax ist tot.
    Ansonsten würde ich ehr sagen: Email killed Fax!
    Ich weiß ja nicht, was Du da so raus schickst, aber die meisten Faxe kann man heute als Email schicken. Frag doch mal bei Deinen "Fax-Partnern" nach, eigentlich ist jeder, der ein Fax hat auch über Mail erreichbar. Für die paar Faxe, die man (dank Unterschrift) wirklich noch machen muß, kann man ruhig Modem/ISDN nochmal anstöpfeln. Oder sich so ein billiges SA-Fax bei Ebay/Flohmarkt/etc. zulegen. Ist eh eigentlich richtig beknackt, das ich zwar mit einem .bmp meine Unterschrift in ein Word-Doku einfügen kann, es dann gefaxt als Unterschrift gilt, aber als Email nicht. Aber irgendwer wird sich dabei schon was gedacht haben.
    cu
    Jens
     
  7. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Was versprichst Du Dir davon? Eine Kostenersparnis sicherlich nicht, da Telefongebühren seit der preiswerten Call-by-Call-Vorwahlen keine Rolle mehr spielen. Aber ein Dienstleister, der für Dich Faxe verschickt, hält da mal ordentlich die Hand auf.
    Ich hab schon mal was davon gelesen, dass bei bestimmten VoIP-Anbieter auch der Faxversand möglich sein soll. Aber über die genaueren technischen Hintergründe hab ich momentan keine Ahnung. Und "kostengünsiger" ist VoIP auch nicht, da nach wie vor Call-by-Call preiswerter als VoIP ist.

    Dann wirklich besser 'ne ISDN-Karte, den Kram mittels LCR ordentlich konfiguriert und fertig.

    Gag
     
  8. Nala

    Nala Silber Member

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    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Probiere es mal mit der Software "RVS-Com". Da gibt es die Funktion, wenn man Outlook bzw. RVS-Com so konfiguriert, dass Faxe über Outlook versandt und empfangen werden sollen.
     
  9. Jmittelst

    Jmittelst Gold Member

    Registriert seit:
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    Köln
    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Ja, aber Outlook macht dann Faxe draus, die dann über das RVS-Fax-Modem rausgehen. Ähnlich wie der Win interne Faxservice für analoge Modems. Oder die eigentliche Faxintegration in dem Exchange-Server.
    cu
    Jens
     
  10. beiti

    beiti Platin Member

    Registriert seit:
    12. April 2002
    Beiträge:
    2.847
    AW: eMail-to-Fax Software gesucht

    Das sind z. B. mein Onkel und mein Vater (beide fortgeschrittenen Alters und ohne jedes Interesse an Computern). Wenn man amtliche Sachen erledigt (z. B. Domain-Anmeldung) wird meist auch Fax verlangt. Und dann gibt es da noch eine Firma aus dem handwerklichen Bereich mit immerhin 10 Mitarbeitern, bei der ich auf die Frage nach eMail folgende Auskunft bekam: "Ja, Ih-Mähl hammer scho. Mir ham erscht letschte Woch neigschaut, ob was da isch, und war wirklich a Ih-Mähl drin. Na hammers glei ausdruckt." (Allgäu)
    Okay, das war ein extremer Fall. Tatsache ist aber, daß in etlichen kleineren Firmen, deren Inhaber keine Computerfreaks sind, das Fax noch eine zentrale Rolle spielt.
    Erst vor einigen Wochen habe ich einem älteren Bekanntenb auf dessen Wunsch ein Faxgerät installiert, und der ist nun überzeugt, damit technisch auf dem neuesten Stand zu sein. ;-)

    Angeblich benutzen viele private Telefonanbieter intern längst VoIP-Verbindungen. Ich faxe immer über billige Privatanbieter und hatte noch nie Schwierigkeiten.
    In einem anderen Forum habe ich inzwischen gelesen, daß jemand sich ein Modem eingebaut und mit einem analogen VoIP-Telefonadapter (20 € bei Pearl) verbunden hat; damit kann er nun faxen. Allerdings läge der Gedanke nahe, das ganz per Software zu machen.

    Ich will nicht auf Dauer von ISDN oder Modem abhängig sein, v. a. wenn ich mal auf WLAN umsteige. Auch unterwegs (wenn ich am Notebook mit GPRS online gehen) ist das Online-Faxen die einfachste Methode.
    Ohne Telefonanschluß faxen zu können, dürfte mittelfristig noch an Bedeutung gewinnen, denn es gibt immer mehr Situationen, wo man nur noch Internetverbindung und keinen Telefonanschluß mehr hat. Neben WLAN denke ich da an Internet über Fernsehkabel/Stromleitung/Funkstrecke.

    Das klingt interessant. Werde ich mal nachschauen.

    Stimme ich absolut zu. Deshalb will ich ja großen (Hardware-)Aufwand vermeiden. Angenommen, ich würde per WLAN ans Netz gehen, bräuchte ich sonst nur zum Faxen eigens eine Bluetooth-Verbindung (Modem oder ISDN). Das lohnt heutzutage einfach nicht mehr, denn mein Fax-Aufkommen ist schon recht gering. Insofern ist es auch relativ egal, ob ich bei einem Online-Anbieter 2 Cent oder 20 Cent pro Seite zahlen muß - Hauptsache, die Einstiegskosten sind gering oder bei Null.
     

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