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Elektroaltgeräte: Handel stiehlt sich aus gesetzlicher Pflicht

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 20. Juli 2017.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Wären deutsche Händler Schüler und das Elektro- und Elektronikgerätegesetz ein Fach, würde darin fast die gesamte Klasse durchfallen. Besonders Galeria Kaufhof, Sconto, Conrad Electronic und Obi müssten das Schuljahr wiederholen.

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  2. brixmaster

    brixmaster Wasserfall

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    Aus diesen Dilemma kann nur eines helfen.
    5 Jahr EU weite echte Garantieverpflichtung, und der Elektroschrott wird drastisch abnehmen.
     
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  3. samsungv200

    samsungv200 Gold Member

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    Genau, solange guten Gewissens teils nagelneuer Schrott verkauft werden darf, wird sich nichts ändern...
     
  4. EgbertM

    EgbertM Senior Member

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    Bei diesen Tests kann ich manchmal die Diskutiererei vor Ort nicht nachvollziehen, wenn es darum geht Kleingeräte zurückzugeben.
    Ich würde die abgeben mit den Worten, daß dies Elektroschrott ist, und wenn mir jemand dumm oder unwissend entgegen träte, nur kurz erwähnen, dass sie gesetzlich zur Rücknahme verpflichtet seien und den Verkäufer mit dem Schrott einfach stehen lassen.
     
  5. chab12345

    chab12345 Gold Member

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    real,- weigert sich auch. Ich hatte dort einen bitterbösen Streit mit der Marktleiterin. Die Entsorgung würde 20 Euro kosten etc....und sei nicht richtig, denn man müsse als Kunde nachweisen, dass man den Artikel dort gekauft hätte...
     
  6. +los

    +los Senior Member

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    Wieder mal ein Rohrkrepierer als Gesetz. Von wem stammt das, wer ist nicht in der Lage, ein neues Gesetz zu installieren, ohne dass (auch noch von den Ländern) nachgebessert werden soll/mus? Übrigens, das Gebilde aus Fingern einer hier nicht genannten Person bezeichne ich nicht als Raute, sondern als Schlupfloch :D.

    Bei uns (CH) müssen alle, die Elektrogeräte verkaufen, alle Elektrogeräte zurücknehmen, egal welche Marke und wo gekauft. Wir bezahlen beim Kauf die Entsorgungsgebühr (kommt in einen Pool aus dem der Aufwand entschädigt wird). Ältere Geräte, aus der Zeit vor der Entsorgungsgebühr, müssen auch abgenommen werden. Gut durchdacht und funktioniert diskussionslos.
     
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  7. suniboy

    suniboy Talk-König

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    Die Schweiz....:cool:

    Saubere Sache -so müßte es auch beim Flaschenpfand in Deutschland sein...:)

    P.S. Wie ist es mit dem Pfand in der Schweiz eigentlich?
     
  8. +los

    +los Senior Member

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    Weiss ich nicht genau, ich lasse immer vom selben Händler liefern und abholen. Was ich beobachte ist, dass die Leute die Flaschen in der Regel dorthin zurückbringen, wo sie gekauft wurden. Mehrere Pfandsysteme mit den verschiedenen Symbolen sah ich aber noch nie.

    Wie erwähnt, die gesetzliche Lage kenne ich da nicht, bin aber mit Dir einig, dass es genauso laufen müsste.

    Wir bezahlen nicht für alle Flaschen ein Pfand (glaube, nur Literflaschen). Das regelt sich aber durch das, dass es keine Müllpauschale gibt, da benutzt man gerne die Sammelstellen, wenn es an die eigene Brieftasche geht. Für Alu-Dosen und PET-Flaschen bezahlen wir kein Pfand, da hängt aber ein Damoklesschwert darüber. Der Bund legt fest, wie hoch der Rücklauf in die Sammelstellen sein muss (glaube etwa 90%). Wird das nicht erreicht, wird das Pfand eingeführt. Dank des individuellen Bezahlens seines Mülls klappte das aber bisher immer.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Juli 2017
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  9. Gorcon

    Gorcon Kanzler

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    Gibt ja auch nur ein Symbol, aber dennoch bedeutet das nicht das auch fremde Flaschen angenommen werden.
     
  10. samsungv200

    samsungv200 Gold Member

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    Eigentlich nehmen unsere Leergutautomaten alle Pfandflaschen an. Außer Exoten, wie bspw. "Löschzwerg" ein sehr gutes Bier, was es nur im ausgesuchten Getränkehandel gibt und ich mir gern mal zwischendurch genehmige.
     

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