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Eishockey ECC im TV?

Dieses Thema im Forum "Special: Sport im TV - Sport Live-Talk" wurde erstellt von TauSo, 9. Dezember 2004.

  1. TauSo

    TauSo Silber Member

    Registriert seit:
    13. Januar 2003
    Beiträge:
    662
    Ort:
    Dresden
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    Gibts schon irgendwelche Meldungen ob und ggf. wo der European Champions Cup übertragen wird.

    Zur Info für alle Nichtwissenden:

    Quelle: http://www.iihf.com/hockey/ECC/ECC_Startup.htm
     
  2. McNabb1983

    McNabb1983 Senior Member

    Registriert seit:
    5. August 2004
    Beiträge:
    252
    AW: Eishockey ECC im TV?

    yo man,
    keine ahnung...
    bin aber auch wieder heiß auf hockey...
    streik in nhl scheint ja demnächst beendet...
    vielleiucht bekommen wir doch noch eine verkürzte 2005 saison...
     
  3. SOIS

    SOIS Board Ikone

    Registriert seit:
    17. Juli 2003
    Beiträge:
    3.371
    AW: Eishockey ECC im TV?

    Am Do. bei der DEL-Übertragung bei Premiere wurde darauf hingewiesen, dass dieses Turnier stattfindet, allerdings hat Thomas Wagner nicht gesagt, dass es auch auf Premiere übertragen wird.
    Zumindest hat er aber mitgeteilt, dass das dt. Eishockey-Pokalendspiel bei Premiere live gezeigt wird.
     
  4. Saviola

    Saviola Wasserfall

    Registriert seit:
    7. Juni 2001
    Beiträge:
    8.076
    Ort:
    Berlin
    AW: Eishockey ECC im TV?

    Echt? Wie ist denn der Stand der Dinge?
     
  5. TauSo

    TauSo Silber Member

    Registriert seit:
    13. Januar 2003
    Beiträge:
    662
    Ort:
    Dresden
    AW: Eishockey ECC im TV?

    Das DSF hat auf Nachfrage "bis jetzt keine Sendungen eingeplant". :-(
     
  6. RealityCheck

    RealityCheck Foren-Gott

    Registriert seit:
    21. August 2001
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    Ort:
    Bad Kreuznach
    AW: Eishockey ECC im TV?

    Mit Sicherheit nicht. Außer morgen fließt Wasser aufwärts... :)
     
  7. SOIS

    SOIS Board Ikone

    Registriert seit:
    17. Juli 2003
    Beiträge:
    3.371
    AW: Eishockey ECC im TV?

    NHL-Saisonausfall rückt immer näher

    Toronto (dpa) - Der Ausfall der kompletten Saison in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL ist kaum noch zu verhindern.

    Auch eine weitere Verhandlungsrunde zwischen Spielergewerkschaft und Ligaführung brachte in Toronto keine Einigung im schon drei Monate dauernden Arbeitskampf.

    NHL-Chef Gary Bettman lehnte den Gewerkschaftsvorschlag einer pauschalen 24-prozentigen Gehaltskürzung für alle Profis wie erwartet ab und beharrt weiter auf einer Einkommens-Obergrenze. Dies wiesen die Profivertreter ihrerseits zurück. Weitere Gespräche wurden nicht vereinbart. Sogar der kanadische Premierminister Paul Martin bot seine Hilfe an, beide Seiten hatten aber schon zuvor erklärt, auf einen externen Vermittler verzichten zu wollen.

    Da eventuelle Spiele frühestens nach einem Vorlauf von etwa sechs Wochen beginnen könnten, wird die Zeit für eine Einigung knapp. Als letzter Termin dafür gilt der Januar. Weil die Positionen trotz des Ausfalls von mittlerweile schon mehr als 400 Begegnungen und der Absage des traditionellen All-Star-Spiels aber verhärtet sind, könnte nun die komplette Saison dem Arbeitskampf zum Opfer fallen. Er hat dazu geführt, dass inzwischen fast 300 NHL-Profis zu europäischen Vereinen gewechselt sind.

    »Wir kennen nur eine Möglichkeit, unsere Probleme zu lösen, falls nicht wundersamerweise noch jemand mit einem anderen Vorschlag kommt. Aber da bin ich höchst skeptisch«, sagte Bettman, der auch eine Luxussteuer für Clubs ablehnte, die gewisse Grenzen im Gehaltsbudget überschreiten. Eine generelle 24-prozentige Kürzung entlaste die 30 Teams, von denen viele Verluste einfahren, nur kurzfristig.

    Insgesamt sollen die Clubs nach dem Willen der NHL zwischen 34 und 39 Millionen Dollar pro Saison für Spielergehälter ausgeben. Die Pittsburgh Penguins und die Nashville Predators liegen sogar unter dieser Grenze, andere wie die Toronto Maple Leafs und die Detroit Red Wings dagegen erheblich darüber. Während Einigkeit über ein Minimalgehalt von 800 000 Dollar besteht, müssten die 41 Spieler mit einem Jahreseinkommen von mindestens fünf Millionen Dollar Einbußen von 35 Prozent hinnehmen. Bei geringeren Gehältern fällt der gestaffelte Abschlag kleiner aus, das Minimum sind aber 15 Prozent. Laut NHL soll dies über drei Jahre eine Kostenentlastung von 509 Millionen Dollar einbringen.

    [​IMG]15.12.2004 dpa
     
  8. McNabb1983

    McNabb1983 Senior Member

    Registriert seit:
    5. August 2004
    Beiträge:
    252
    AW: Eishockey ECC im TV?

    yo my friends,
    hab letzte woche gelesen nhlpa würde 24% weniger gehalt akzeptieren, was ich in heutiger zeit (alle wollen mehr) sehr erstaunlich fand...
    aber das war nhl nich genug: die besten immernoch auf salery cap, was angesichts der großen unterschiede der teams absoluter bullshit ist: so hat detroit letzte season trotz des durchschnittlichen erfolgs und der gigantischen payroll gewinn gemacht (hohe zuschauerzahlen, lokale tv-verträge, merchandise), tampa bay trotz stanley cup-erfolgs mega verlust...
    dann kannst du doch nicht verlangen, das detroit gleich viel geld aus gibt wie tampa bay...


    Quelle espn.com:

    Comparison Look At Proposals
    by NHL and Players' Association


    SALARY ROLLBACK


    UNION: Immediately cuts 24 percent off all existing contracts. NHLPA says that will save teams $270 million in the first year and $528 million over three years. Its previous offer of Sept. 9 only offered 5 percent rollback.


    LEAGUE: The 349 players making less than $800,000 would not lose any salary. The 191 earning between $800,000 and $1.499 million would take a 15-percent cut. The 58 players earning between $1.5 million and $1.99 million would take a 20-percent decrease. The 133 players making between $2 million and $3.99 million would take a 24 percent cut. The 24 players making between $4 million and $4.99 million would receive a 30-percent cut. The 41 players earning $5 million and up would lose 35 percent.


    SALARY RESTRAINTS


    UNION: Would restrict rookie contracts to $850,000 a year for three years, down from last season's $1.2 million level. There also would be reductions in qualifying offers to restricted free agents, and clubs would have the chance to elect arbitration in a system similar to one used in baseball.
    The union estimates clubs will save $400 million over the next six years and reduce the aggregate qualifying offers due to restricted free agents by $285 million over three years.


    LEAGUE: Would accept the NHLPA proposed maximum salary with the provision of additional mandatory year in all entry-level contracts. It would eliminate all signing and performance bonuses.


    LUXURY TAX


    UNION: Would penalize teams 20 cents for each dollar they spend between $45 million and $50 million. The penalty would increase to 25 percent the second year and 30 percent in the third.
    Teams spending between $50 million and $60 million would be taxed 50 cents on the dollar the first year, 55 cents the second year and 60 cents the third. Those with payrolls above that would have to pay 60 cents for every dollar the first year, 65 cents the second, and 70 cents the third year on each dollar over the threshold.


    LEAGUE: No payroll tax. The NHL says a luxury tax requires guesswork, continues payroll disparities, and is inflationary.
     

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