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Einparken - Faustformel?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Worldwide, 14. Juli 2005.

  1. Worldwide

    Worldwide Guest

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    Ich parke immer nach Gefühl ein ohne spezielle Formel; habe jedoch kürzlich im TV einen Bericht gesehen, in dem spezielle Instruktionen gegeben wurden, unter deren Beachtung auch die "Einparkprofis" noch besser einparken konnten. Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wie die Instruktionen lauteten. Irgendjemand Tipps zum besseren/effektiveren einparken.
     
  2. foo

    foo Wasserfall

    Registriert seit:
    5. Januar 2002
    Beiträge:
    9.385
    Ort:
    Bayern
    Technisches Equipment:
    d-box II - Neutrino
    NAS200
    AW: Einparken - Faustformel?

    Wenn's kracht noch 10 cm... :D
    Ich parke auch immer nach Gefühl ein.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juli 2005
  3. tvfreund

    tvfreund Senior Member

    Registriert seit:
    4. Juni 2004
    Beiträge:
    240
    AW: Einparken - Faustformel?

    Also die elektronische Einparkhilfen mit dem Gepiepse, dass könnte ich nicht gebrauchen. Das würde mich nur nervös machen.

    Am besten so einparken, dass sowohl man selbst, als auch der direkt davor, dahinter oder danebenstehende noch ohne Blechschaden wieder rauskommt.
    "Wehe um das Heiligs Blechle"

    Im Ernst, es tut manchman weh, wenn man sieht, dass entweder mit zu grossem Abstand geparkt und damit Platz verschwendet wird ( Hauptsächlich auf P+R - Parkpklätzen ) oder man zugeparkt wird.
     
  4. Stefan1100

    Stefan1100 Gold Member

    Registriert seit:
    4. Dezember 2003
    Beiträge:
    1.895
    Ort:
    Im Herzen Bayerns
    AW: Einparken - Faustformel?

    Warte mal, bis du ein Auto fährst, daß aus ökonomischen wie designtechnischen Gründen derart unübersichtlich ist, daß du weder das Ende der Schnauze noch das Heck siehst. Dann bist du froh um jede Hilfe, die du kriegen kannst.

    Ich möchte sie nicht mehr missen.
     
  5. Thomas_H

    Thomas_H Silber Member

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    516
    AW: Einparken - Faustformel?

    So hab ich es in der Fahrschule gelernt und das klappt immer:

    - Neben an das Auto vor der Parklücke ranfahren, mit einem seitlichen Abstand, dass ein Beifahrer mit ausgestrecktem Arm fast an das andere Auto dran reicht.
    - Dann Lenkrad genau eine Umdrehung nach rechts.
    - Losfahren (und nach hinten schauen), bis die Bordsteinkante hinten unten rechts im Eck der Heckscheibe auftaucht (liest sich komisch, aber mal ausprobieren!).
    - Dann Lenkrad so weit wie möglich nach links einschlagen und weiter fahren.
    - Dann solltest du genau in der Parklücke stehen.
    - Wenn du einfach mit eingeschlagenen Rädern stehenbleibst, kannst du meistens ohne weiteres Kurbeln wieder aus der Parklücke raus.

    Wenn du das bei deinem Auto einmal drauf hast, kannst du blind einparken!

    Gruß
    Thomas_H
     
  6. Eike

    Eike von Repgow Mitarbeiter

    Registriert seit:
    7. Februar 2003
    Beiträge:
    45.702
    Ort:
    Magdeburg
    AW: Einparken - Faustformel?

    Genau so! Wer Einparkhilfen braucht kann nicht fahren oder hat zu viel Geld für die Zubehörliste des PKW-Herstellers.

    Ich bekomme auch einen LKW in die Parklücke... Zu DDR-Zeiten zumindest den "W 50".
     
  7. DUFFY_DUCK0808

    DUFFY_DUCK0808 Talk-König

    Registriert seit:
    23. August 2004
    Beiträge:
    6.412
    Ort:
    BaWü
    AW: Einparken - Faustformel?

    wie erkennst du aber BLIND, wann der Bordstein in der Ecke der Heckscheibe auftaucht...:rolleyes: :p
     
  8. Stefan1100

    Stefan1100 Gold Member

    Registriert seit:
    4. Dezember 2003
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    Im Herzen Bayerns
    AW: Einparken - Faustformel?

    Und wie hast du es drauf, hast du das auswendig gelernt?? :rolleyes:


    Ich geh da mit meinem räumlichen Einfühlungsvermögen ran und es klappt eigentlich ganz gut. Seit ich jetzt zur Unterstützung noch eine Park Distance Control im Fahrzeug habe, klappt es noch besser, da mich nun die Unübersichtlichkeit des Hecks nicht mehr einschränkt, sondern ich quasi jemanden hinten stehen hab, der mir den Abstand zum Hintermann exakt mitteilt.
    Damit geht das Einparken in engen Parklücken wie von selbst.
     
  9. Stefan1100

    Stefan1100 Gold Member

    Registriert seit:
    4. Dezember 2003
    Beiträge:
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    Ort:
    Im Herzen Bayerns
    AW: Einparken - Faustformel?

    Es gibt Fahrzeuge, da bist du ohne Einparkhilfe nur am Schätzen, und zum Schätzen ist mir mein Auto zu teuer gewesen. Abgesehen davon ist es eine Hilfe, das heisst nicht, daß ich es ohne nicht könnte.

    Als ich beim Bund Panzer gefahren habe, war ich auch erstaunt, wie toll man die Teile einschätzen und bugsieren kann. Der Vorteil hier ist eindeutig die klare kantige Form. Aktuelle PKWs aber mit ihren rundlichen Formen sind nunmal teilweise sehr schwer einzuschätzen.
     
  10. Gag Halfrunt

    Gag Halfrunt Lexikon

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    Geldspeicherstadt
    AW: Einparken - Faustformel?

    Eike und sein Kreuzzug gegen die Zubehörliste... ;)

    Als ich meinen Wagen in einer Einbahnstraße auf der linken Seite rückwärts auf einen 30cm hohen Bordstein mit weniger als einen Meter Rangierabstand rückwärts mithilfe des PDC einparken konnte, war ich eigentlich schon recht stolz. Und das, obwohl ich den Wagen gerade erst ein paar Wochen hatte.

    Zu behaupten, dass jemand, der sowas bräuchte, "nicht fahren könne", ist doch reichlich anmaßend, oder? Du fährst ja einen Kleinwagen, der in seinen Dimensionen sehr überschaubar ist und zur Not auch in eine Parklücke getragen werden kann.

    Aber die oben genannte Anleitung funktioniert nicht in den engen Parklücken der Großstädte, bei denen man eben keinen Orientierungspunkt hat. Und wie Stefan es schon beschrieb, ist die aerodynamische Form der heutigen Fahrzeuge auch nicht besonders hilfreich, wenn man sich an den nicht vorhandenen Ecken orientieren will.

    Und für Experimente oder Selbstbeweihräucherung "Ich kann Auto fahren!" ist mir mein Wagen wirklich zu teuer gewesen. Ich kann sehr gut damit leben, dass ich elektronische Hilfen beim Auto fahren verwende. Um jede Kleinigkeit, die mir ein elektronischer Helfer abnimmt, muss ich mich nicht mehr selber kümmern und hab meine Sinne frei für wichtigere Dinge -- z.B. auf den Verkehr zu achten. Und damit meine ich jetzt alle von einigen immer wieder als unnötigen Schnickschnack abgetanen Hilfen, wie z.B. Regensensor, automatisch abblendende Rückspiegel, Klimaautomatik, automatische Leuchtweitenregelung bis hin zum RDS-Radio. All das nimmt mir völlig unnötige Arbeit ab, die mich einfach nur vom Fahren abält -- so gering die Zeitspanne auch sein mag. Denn in der Zehntelsekunde, in der ich die Heizung nachregle, den Spiegel umklappe, den Radiosender suche oder den Scheibenwischer betätige, kann es im Ernstfall schon zu spät sein.

    Ich kann auf Nussholzapplkationen, Spoiler oder Alufelgen verzichten. Aber alles, was mich als Fahrer beim reinen Bedienen des Fahrzeugs entlastet, kommt meiner Aufmerksamkeit im Verkehrsgeschehen zugute.

    Gag
     

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