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Einkabellösung, Vermieter und ein Rätsel

Dieses Thema im Forum "Digital TV für Einsteiger" wurde erstellt von NachbarsNachbar, 7. August 2011.

  1. NachbarsNachbar

    NachbarsNachbar Neuling

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    Hallo,

    bevor ich meine Frage stelle erstmal eine kleine Anmerkung: Ich habe die Forensuche benutzt, Google angeworfen und recherchiert. Doch kurzum: Ich habe von der ganzen Thematik einfach zu wenig Ahnung und gehöre zur Spezies "Mein Fernsehprogramm kommt aus der Dose in der Wand".

    Deshalb hier meine (vermutlich für euch leicht zu beantwortende) Frage:

    Ich wohne in einer Mietwohnung (8 Parteien) und kurz nach dem Einzug war fernsehtechnisch alles in Butter. Wir haben eine "Schüssel auf dem Dach" und ich verwendete einen "ganz normalen" SAT-Receiver.
    Das funktionierte so lange, bis damals einige Sender (Pro7, Sat1 usw) ihre Frequenzen änderten. Nach einiger Recherche stellte sich heraus, dass unsere Satelliten-Anlage wohl nicht dafür ausgelegt sei, diese neuen Frequenzen zu verarbeiten. Mein Vermieter sagte, eine Umrüstung würde sich im vierstelligen Bereich bewegen und ich könnte ja DVB-T nutzen. Das tat ich auch, aber irgendwie ist das auch nicht das Wahre. Zumal im Mietvertrag "Satelliten-Fernsehen" vermerkt ist, nicht "Fernsehen zum selber ausmalen".

    Lange Rede, kurzer Sinn: Ich zweifle ein bisschen an der Aussage des Vermieters und möchte deshalb Euch um Rat fragen. Dazu folgende Eckdaten:

    Schüssel: Es steht nur "Kathrein" drauf, hier konnte ich nicht viel erkennen.
    (Verteiler?): Weisser Kasten, es steht drauf:
    - SEV 100 DIG
    - Digitales Verteilsystem (Einkabellösung)
    - inkl. "Premiere"
    - 47-862 / 950-2200 MHz
    - Frequenzbereich SAT. horiz.: 950-1650 MHz
    vert.: 1700-2200 MHz
    ter.: 47-862 MHz


    (Splitter?): JEBSEE STV-1784p 4-WAY SPLITTER 5-2050 MHz


    Das sind die Daten, die ich sammeln konnte. Falls noch was unklar ist, kann ich natürlich auch Fotos reinstellen.

    Kann es nun wirklich sein, dass eine Umrüstung tausende Euro kosten würde? Gibt es tatsächlich keine Optionen?


    Über eine Antwort würde ich mich freuen
     
  2. raceroad

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    AW: Einkabellösung, Vermieter und ein Rätsel

    Das war aber schon in 2007, und Du fragst erst jetzt :confused:
    Das ist so pauschal Unsinn:rolleyes:. Richtig ist, dass eine für heutige Verhältnisse adäquate Anlage z.B. nach dem Unicable-Standard teuer sein kann und außerdem nur eine beschränkte Anzahl kompatibler (!) Receiver zulässt. Wenn man das Potenzial von ungesteuerten Anlagen (= keine Beschränkung der Receiverzahl) voll ausnutzen möchte, wird man in der Größenordnung von 4000-, € landen.

    Aber: Um wenigstens die Sache mit Pro7 ins Lot zu bringen, könnte man so etwas wie DPA 31+ einsetzen (ab ca. 150,- €, also deutlich 3-stellig). Damit fallen allerdings bis auf 12480 MHz mit u.a. Sport 1 die vertikalen Transponder weg. Dafür kann man – sofern ein drittes Kabel vom LH-Ausgang des LNBs angeschlossen wird – die ARD Spartenkanäle, Phoenix und arte empfangen ;).

    Zeitgemäß ist so eine ungesteuerte, preiswerte EKL aber nicht, vom HD-Zeithalter bleibt man (wenn man von einigen kostenpflichtigen Sky-Sendern und Eins Festival absieht) ausgesperrt :(. Für nur wenige Teilnehmer ist eine Unicable-Anlage (> keine Beschränkung der Senderwahl) nicht viel teurer als z.B. DPA31+, erfordert aber wie gesagt kompatible Receiver.
     
  3. NachbarsNachbar

    NachbarsNachbar Neuling

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    AW: Einkabellösung, Vermieter und ein Rätsel

    Hallo,

    Ja....ich hatte damals einfach keine Lust auf Umstände und hab mich mit DVB-T begnügt. Das hat nun ein Ende =)

    @raceroad:
    Danke für die Antwort, damit komme ich auf jeden Fall weiter!


    Gruß,
    NachbarsNachbar
     

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