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Echte Kriminalfälle ab nächste Woche im ORF

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 24. Februar 2018.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Das ORF geht bei seinen Krimiproduktionen einen neuen Weg. Ab nächsten Dienstag (27. Februar) zeigt er eine achtteilige Serie über die Aufklärung echter Kriminalfälle.

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  2. befoho

    befoho Senior Member

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    Na, Prima.
    Kann ich hier in Deutschland trotz EU natürlich nicht sehen.
    Die Ösis könne natürlich alle deutschen öffentlichen Sender auf Kosten der deutschen Beitragszahler für lau sehn, toll.
     
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  3. puzip

    puzip Senior Member

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    Ist wirklich eine bodenlose Frechheit, dass nicht auch alle deutschen Sender die derzeit frei zu empfangen sind, so wie in Österreich, verschlüsselt werden ! :D

     
  4. Koelli

    Koelli Institution

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    Schon wieder so eine Neiddebatte. Dabei wurde hier schon X mal gesagt, dass es teurer wäre, ARD/ZDF zu verschlüsseln, als die Rechte für ganz Europa zu kaufen
     
  5. kabelanschluss

    kabelanschluss Board Ikone

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    Natürlich geht das.
    Kann alle Ösi Sender und Schweizer in Deutschland empfangen. Dazu braucht's nicht viel Aufwand.
     
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  6. globalsky

    globalsky Talk-König

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    - 11 DVB-S2-Receiver
    DVB-T/DVB-T2-Empfang:
    - Wendelstein (D), Brotjacklriegel (D)
    - Salzburg (A): E29, E32, E47, E55, E59
    - Fernempfang: Budweis (Cz): E22, E39, E49
    - 3 DVB-T-Receiver inkl. "simpliTV"
    Ich wiederhole hier gerne noch einmal, warum die deutschen Sender unverschlüsselt senden können, während die kleineren Länder ihre Programme verschlüsseln müssen (den Privatsendern und Rechteinhabern sei dank).

    Wenn ARD und ZDF Programmrechte einkaufen (gilt für die Privatsender auch), dann kaufen sie die deutschsprachigen Europarechte, weil es finanziell keine Rolle spielt, ob die Rechte für knapp 85 Millionen Einwohner in Deutschland gekauft werden oder aber für knapp 105 Millionen deutschsprachige Europäer; da spielen also die Zuschauer in Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein sowie den deutschsprachigen Gebieten in den Niederlanden, Belgien und Dänemark schlichtweg keine Rolle mehr, es bleibt preislich gleich (Südtirol nehme ich hier bewusst aus, denn da gibt es sogar eine vertragliche Regelung, so dass 'Das Erste', 'ZDF', 'BR Fernsehen', 'ORF eins', 'ORF 2', 'SRF 1' und 'SRF 2' als die eigenen öffentlich-rechtlichen Anstalten angeboten werden können). Demgegenüber können knapp 8,5 Millionen Bewohner Österreichs nicht die TV-Rechte für die zusätzlich 85 Millionen Bewohner Deutschlands mitfinanzieren; das übersteigt schlichtweg den finanziellen Rahmen.

    Und die deutschen Privatsender - allen voran ab 1997 die KirchGruppe und heute die Mediengruppe RTL - zwangen den ORF in die Verschlüsselung, weil man dort darauf bedacht war, dass deutsche Zuschauer das Programm auf deutschen Privatsendern anschauen, anstatt werbefrei im ORF. Den österreichischen Zuschauern ist das aber ein Dorn im Auge, wie ich von vielen Bekannten im von mir sehr naheliegenden Österreich immer wieder höre, denn die Kosten für die Verschlüsselung sowie für die Gerätschaften und den Tausch der Karten muss der GIS-Gebührenzahler (und da zahlt man deutlich mehr als hier in Deutschland) trotzdem zusätzlich aufwenden.

    Und so eine Verschlüsselung gibt es nicht umsonst. Für die deutlich höhere Zahl an deutschen TV-Haushalten müssten natürlich auch deutlich höhere Lizenzgebühren für die Nutzung eines Verschlüsselungssystems bezahlt werden. Möchte man "sky"-Kunden, "HD+"-Kunden und die Nutzer der kommenden Sat-Pay-Plattformen "Diveo" und "freenet.TV" nicht ausschließen, muss man natürlich auch Lizenzen für deren genutztes Verschlüsselungssystem mit erwerben. Hinzu kommen die Kosten für Smart Cards und die Infrastruktur, also die Betreuung der Karten, Freischaltung, Kundenhotline bei Störungen, usw. Das dürfte eine saftige Gebührenerhöhung in Deutschland zur Folge haben, was in Deutschland sicherlich auch wieder auf Ablehnung stoßen dürfte.
     
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  7. stewart

    stewart Silber Member

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    perfekt erklärt.
     
  8. pedi

    pedi Board Ikone

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    hier sind ORF 1 und 2 im kabel.
     
  9. kabelanschluss

    kabelanschluss Board Ikone

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  10. globalsky

    globalsky Talk-König

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    - 3 DVB-T-Receiver inkl. "simpliTV"
    In grenznahen Regionen dürfen die Kabelnetzbetreiber das unverschlüsselte DVB-T2-Signal (Ausnahme: komro GmbH in Rosenheim; dazu später) in die Netze einspeisen. Diese SD-Varianten werden aber nur noch für eine Übergangsfrist angeboten; wie lange diese Übergangsfrist dauert, ist nicht ganz klar, denn es gibt dazu von verschiedenen offiziellen Quellen in Österreich auch verschiedene Aussagen, die von Mitte/Ende 2018 bis Mitte/Ende 2021 variieren. Solange dieses unverschlüsselte Signal zur Verfügung steht, will z.B. Vodafone auch das Signal anbieten. Steht es nicht mehr zur verfügung, werden die beiden österreichischen Programme auch nicht mehr angeboten (Aussage von Vodafone vom September 2017).

    Sonderfall komro GmbH in Rosenheim:
    Die komro GmbH hat sich als kleiner Kabelnetzbetreiber die Möglichkeit gesichert, das verschlüsselte "simpliTV"-Signal in HD an der Kopfstation entschlüsseln zu dürfen und in das Netz im Stadtgebiet von Rosenheim einzuspeisen. Die Erlaubnis gilt für 'ORF eins HD', 'ORF 2 HD Salzburg', 'ORF III HD' und 'ORF Sport + HD'. Die österreichischen Privatsender sind hiervon explizit ausgeschlossen. Nicht ganz unerheblich dürfte der Firmensitz von Kathrein in Rosenheim bei dieser vertraglichen Vereinbarung gewesen sein, wenn meine Quellen hier richtig informiert sind. Eine akuelle Nachfrage bei Vodafone, ob eine ähnliche Regelung auch für die grenznahen Kabelnetze in Südostoberbayern (Berchtesgaden, Freilassing, Traunstein, Altötting, Mühldorf, Chiemgau, Rosenheimer Land) geplant ist, wurde verneint.
     
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