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E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

Dieses Thema im Forum "DF-Newsfeed" wurde erstellt von DF-Newsteam, 25. September 2013.

  1. DF-Newsteam

    DF-Newsteam Lexikon

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    Bei den Deutschen haben es E-Book-Reader schwerer als bisher vermutet. Der Absatz blieb im laufenden Jahr hinter den Erwartungen zurück. Grund sind nicht zuletzt auch Tablets wie das iPad mini.

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  2. maxmus69

    maxmus69 Gold Member

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    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

    Na zum reinen Buch lesen ist ein Tablet keine Alternative in meinen Augen.
     
  3. Schwuppi

    Schwuppi Guest

    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

    Ich habe beides (Tablet und Kindle).
    Kann deine Aussage nur bestätigen.
     
  4. timecop

    timecop Board Ikone

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    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

    Jepp, deshalb hab ich Bücher und n' Tablet. ;)
     
  5. Franz Jäger

    Franz Jäger Gold Member

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    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

    Und das ist gut so.
     
  6. satman702

    satman702 Wasserfall

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    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

    Also an sich find ich das ganz praktisch, auch wenn ich bisher nur auf nem Tablet lese, aber bei den heutigen Auflösungen geht das eigentlich auch ganz gut.

    Dennoch bin ich noch nicht voll auf dem eBook-Zug aufgesprungen. Man wird die Dinger nicht mehr los. Ab und an verkaufe ich gerne auch mal Bücher. Klar nen eBook nimmt keinen Plaz weg, aber wenn man das dann wieder für 30 - 60 % des Neupreises verkaufen kann wäre es auch nicht schlecht, zumal man manchmal ja auch gewisse Bücher nicht mehr in seiner Sammlung haben möchte.
    Dazu kommt dann noch diese ganze DRM Problem, so dass man oft genug sowieso nicht wirklich Herr über die eigenen Bücher ist und wenn man Pech hat kann man die dan alle in ein paar Jahren nicht mehr lesen.
    Dazu sind die, sobal die etwas aufwändiger in der Gestaltung sind auch nicht mehr so schön anzuschen.

    Ich würde da ein Leihmodell bevorzugen. Da ist das alles kein Problem. Nur da würden die Preise wahrscheinlich wieder beschissen sein. Also ne 20 - 30 Euro Bücherflätrate für alle Bücher würde mir gefallen. Da würde man wahrscheinlich mehr ausgeben also so, aber man hätte dann immer Zugriff auf alles.
     
  7. Lt_Spock

    Lt_Spock Board Ikone

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    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

    Bücher lese ich auschließlich nur noch auf Ebooks und viele Zeitschriften auf dem Tablet (PDF & Farbe). Richtige Bücher besitze ich fast keine mehr, da man den benötigten Raum so sinnvoller nutzen kann. Wenn ich meine Bücher physikalisch vorhalten wollte dann müsste ich wahrscheinlich eine kleine Halle mieten. Es ist einfach toll eine komplette Bibliothek z.B. bei Geschäftsreisen im Hotelzimmer zur Verfügung zu haben.
    DRM ist kein wirkliches Problem dafür gibt es genug Lösungen. Bücher ausleihen ist ebenso auch kein Problem, denn viele Stadtbibliotheken bieten inzwischen eine virtuelle Zweigstelle wo man sich eBooks, ePaper, eAudio und eVideo (Sachfilme) per Internet ausleihen kann. Funktioniert bei mir mit www4.onleihe.de ganz gut und das Angebot wird ständig ausgebaut.
     
  8. Zauberzunge

    Zauberzunge Senior Member

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    Ich mag mein Kindle :)

    Aber ich frage mich, wer von diesen 1,4 Millionen ausgegangen ist. Die Hersteller oder diese "Beobachter"?
    Wenn die Hersteller von 700000 ausgegangen sind, wären die 832000 doch wieder gut.
     
  9. spocky83

    spocky83 Platin Member

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    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland

    Hauptproblem dürfte hier mal wieder die Buchpreisbindung sein. Die Kosten eines eBooks sind nur unerheblich geringer als die einer Printversion, bis die Kosten des Readers auch nur annähernd amortisiert sind, vergeht eine Ewigkeit.

    Erstaunlich finde ich als sehr buchaffiner Mensch mit antiquarischer Grundusbildung allerdings die Verlogenheit in der Debatte: da wird über das Buch als Kulturgut schwadroniert, die eBook-Reader bis zum es-geht-nicht-mehr verteufelt und was rutscht da über den Ladentisch? Billigste Paperbacks die kaum zwei Leser aushalten.

    Wenn mich einfach nur der Inhalt eines Buches interessiert, dann ist ein eBook-Reader eine prima Geschichte, wenn mich aber das Buch an sich interessiert, dann kaufe ich mir doch keine bedruckte Klorolle sondern ein richtiges, vernünftig gebundenes Hardcover.
     
  10. kyagi

    kyagi Board Ikone

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    AW: E-Book-Reader haben es schwer in Deutschland


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